Reichlich Nachschub für die Handaufhalter

Warten schon auf die Einreise (Foto: Durch punghi/Shutterstock)

70.000 Syrer und Iraker wollen nach Deutschland

 „Rund 70.000 Syrer und Iraker bemühen sich derzeit um einen Familiennachzug zu Angehörigen in Deutschland. Das erfuhr die Deutsche Presseagentur aus dem Berliner Auswärtigen Amt. Demnach liegen an den deutschen Auslandsvertretungen in Beirut, Amman, Erbil, Ankara, Istanbul und Izmir in dieser Zahl Terminanfragen für einen Familiennachzug von Schutzberechtigten aus dem Irak und Syrien vor.“

Von Thomas Schlawig

 Diese 70.000 Syrer und Iraker sind eine reine Mogelpackung, denn bereits am 29.08.2017 lag laut Focus.de die Zahl allein bei den Syrern bei 390.000 Personen, die ihre Familien nachholen dürfen, Zitat: „Die Syrer, die im Zuge der Flüchtlingskrise seit 2015 nach Deutschland kamen und deren Asylantrag bewilligt wurde, können nun ihre Familien nachholen. Medienberichten zufolge betrifft das bisher 267.500 Personen. Dieser Zahl wird aber bis 2018 noch einmal dramatisch steigen: 390.000 geflüchtete Syrer haben dann die Berechtigung auf Familiennachzug.“

Zu den Fakten:

Quelle: Tichys Einblick, 05.08.2017

Von Januar 2015 bis Juni 2017 sind 1,4 Mio. „Flüchtlinge“ nach Deutschland gekommen. Das ist die offizielle Zahl, die Dunkelziffer liegt vermutlich weit höher, denn niemand weiß, wie viele illegal ins Land gekommen sind. Davon sind 0,5% als „Asylberechtigt“ anerkannt worden, 34,1% erhielten „Flüchtlingsschutz“, 16,3% „subsidiären Schutz“, 3,9% fallen unter ein „Abschiebeverbot.“                                                                                                         „Der Anteil der Personen, die tatsächlich als Asylsuchende anerkannt wurden, beläuft sich über den Zeitraum der zurückliegenden 2,5 Jahre auf 0,5 Prozent! Schon verrückt – lassen wir doch weiterhin alle Personen ins Land, die an der Grenze ohne Pass auftauchen und das Wort „Asyl“ aussprechen können. Die übrigen Personen mit Schutzanerkenntnis hätten wir auf Basis des aktuellen EuGH-Urteils wohl nicht aufnehmen müssen. Das war eine freiwillige Leistung ohne rechtliche Grundlage.“

WELT N24 schrieb am 30.08.207, Zitat: „Nicht nur die Wähler der AfD, sondern auch eine deutliche Mehrheit der Deutschen sprechen sich gegen den gesetzlich vorgesehenen Familiennachzug von Flüchtlingen aus. Angela Merkel will sich noch nicht festlegen…[…] Die Umfrage zeige, dass deutlich mehr Frauen (62,1 Prozent) als Männer (54,5 Prozent), deutlich mehr Ostdeutsche (66,8 Prozent) als Westdeutsche (56,5 Prozent) und deutlich mehr Befragte mittleren Alters von 40 bis 49 Jahren (69,2 Prozent) als Befragte zwischen 18 und 29 Jahren (49,1 Prozent) den Familiennachzug ablehnen. Besonders auffällig sind den Angaben zufolge die Unterschiede bei der Haltung zum Thema Familiennachzug, wenn die Befragten ihre Parteizugehörigkeit angeben. Die Wähler der AfD (95,8 Prozent) und der FDP (66,8 Prozent) lehnen den Familiennachzug sehr viel stärker ab als die Wähler von Union (54,3 Prozent), Linkspartei (52,2 Prozent) und SPD (42,7 Prozent) – besonders aber als die Anhänger der Grünen (18,2 Prozent).“  Das ist ein ganz klares Votum des Souveräns, weswegen die Große Koalition unter Merkel bei der BTW auch den Denkzettel bekam.

Die Welt hat sich seit dem 30.August allerdings ein Stück weitergedreht und nun erreichen uns Nachrichten aus Syrien, welche so gar nicht mit der „Flüchtlingspolitik“ Merkels zusammenpassen wollen.  Zitat: „Bludan und Zabadani waren Ausflugsorte in der Nähe von Damaskus. Erst im April zogen die letzten Dschihadisten aus der Region ab. Langsam kehrt das Leben zurück. Aber die Familien, welche ihre Häuser verloren haben, müssen bei Null anfangen…[…] Auf dem Gehweg hat Abu Tarik Tisch und Stühle aufgestellt, Nachbarn kommen vorbei, trinken Kaffee und unterhalten sich über die staatlichen Hilfen für den Wiederaufbau, auf die sie alle warten. Man tauscht sich darüber aus, wo und für welchen Preis Steine, Türen, Zement zu finden sind. Es fehlt an Arbeitern, denn die jungen Männer haben Zabadani verlassen. Abu Tarik zählt auf, wo sie geblieben sind: „Einige sind tot, andere im Gefängnis, die Kämpfer sind nach Idlib gezogen und viele haben Syrien ganz verlassen.“ Die alte Generation habe nicht nur ihr Lebenswerk verloren, sondern auch ihre Söhne.“

Es ist nicht nur ein Verbrechen, die Angehörigen der „Flüchtlinge“ jetzt nach Deutschland zu locken, es ist ebenso ein Verbrechen, diese „Flüchtlinge“ nicht in ihre Heimat zurückzuschicken, um beim Weideraufbau zu helfen zu können. Auch in diesem Video ist zu erkennen, daß sich das Leben in Syrien normalisiert hat.

Nochmal WELT N24 vom 30.08.2017: „In der Diskussion über eine weitere Aussetzung des Familiennachzugs für bestimmte Flüchtlingsgruppen will sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor der Bundestagswahl nicht festlegen. Zunächst einmal müsse der Anspruch für Flüchtlinge, die ihre Angehörigen nachholen dürfen, umgesetzt werden, sagte sie bei der Bundespressekonferenz in Berlin. Über den Anspruch der subsidiär Schutzberechtigten werde dann Anfang des nächsten Jahres diskutiert, sollte sie dann weiterhin Regierungschefin sein, sagte Merkel.

Die große Koalition hatte das Recht, die Kernfamilie nachzuholen, mit Wirkung zum März 2016 für die Gruppe der Flüchtlinge mit dem untergeordneten subsidiären Schutz ausgesetzt. Verabredet wurde damals mit der SPD ein befristeter Zeitraum von zwei Jahren. Insbesondere aus der CSU kam aber bereits die Forderung, den Familiennachzug für diese Gruppe weiter auszusetzen.“   Es ist also damit zu rechnen, daß die Flut von Familien der „Flüchtlinge“ nach Deutschland erst so richtig in Fahrt kommen wird. Was diesbezüglich auf uns zukommen wird, läßt sich an der Aussage des integrierten SPIEGEL-Journalisten Hasnain Kazim erkennen, Zitat: „Gewöhn dich dran. Wir sind hier, werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns. Ob du willst oder nicht.“ Bei diesen Worten wird der Ein oder Andere vielleicht ahnen, was da die nächsten Jahre und Jahrzehnte auf uns zukommt. Denn der Ton wird nochmals ein anderer werden, wenn die Mehrheitsverhältnisse sich zunehmend verändern. Das ist überall auf der Erde so, wo Muslime respektive Immigranten aus dem islamischen Kulturkreis die Mehrheit stellen oder auch nur in die Nähe davon kommen. Wer über ein wenig Phantasie verfügt, wird sich ausmalen können, wie das in wenigen Jahrzehnten auch in Deutschland klingen wird.“  Das ist der direkte Weg in einen Bürgerkrieg. Wer das nicht erkennt, dem ist nicht mehr zu helfen. Das der Volksverhetzer Kazim willfährige Helfer unter Linken und Grünen Gutmenschen hat, zeigt dieses Foto:

Quelle: Facebook

„Das Bundesverfassungsgericht hat 1987 in einem Urteil hervorgehoben, dass es eine der wichtigsten Aufgaben deutscher Regierungen – ja deren »Pflicht« ‒ ist, die »Identität des deutschen Staatsvolkes zu erhalten« (zitiert nach Neue Juristische Wochenschrift, Heft 2, S. 1313 f., 1988, siehe auch Beschluss des Zweiten Senats vom 21. Oktober 1987 ‒ 2 BvR 373/83).“

Zum Schluß ein paar Worte von Nikolaus Fest zu Heimat und Identität. Das gilt nicht nur für Katalonien.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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