Tommy Robinson darf nicht über Meinungsfreiheit sprechen

Lachen gegen den Hass: Tommy Robinson / YouTube/Screenshot

Linke Demonstranten haben an der renommierten Columbia University in New York einen Skype-Auftritt des britischen Islamkritikers Tommy Robinson verhindert.

von Collin McMahon

Die Republikanische Studentenvereinigung hatte Robinson, ehem. Begründer der English Defence League, und den prominenten YouTuber Mike Cernovich eingeladen, zu konservativen Themen zu sprechen. Seit dem Amtsantritt Donald Trumps versuchen linksradikale Gruppen, Auftritte von Konservativen wie Milo Yiannopoulos und Ben Shapiro zu verhindern, die sie als „weiße Rassisten“ der „Hassrede“ bezichtigen.

Am Dienstag, 10.10. sollte Robinson zum Thema „Meinungsfreiheit im Polizeistaat“ sprechen. Doch linke Demonstranten, organsiert von den Studenten gegen Apartheit, verhinderten die Rede und versuchten Robinson niederzubrüllen. Robinson wollte daraufhin per Skype mit den Demonstranten diskutieren, die aber nur mit obszönen Gesten und Sprechchören antworteten.

Die linken Demonstranten beklagten sich lautstark, dass sie unter Trump „keine Meinungsfreiheit“ hätten und reagierten mit wütenden Gewaltandrohungen gegen die angeblichen „Hassbotschaften“. In Sprechchören setzten Sie die New Yorker Polizei und Präsident Donald Trump mit dem Ku Klux Klan gleich.

„Wie kann man sowas über unsere Polizei sagen? Wir möchten der New Yorker Polizei danken, heute für unsere Sicherheit gesorgt zu haben. Ohne euch hätten wir dieses Event nicht abhalten können. Ihr verdient soviel mehr Respekt und Bewunderung“, schrieben die Columbia University College Republikaner auf Facebook.

Am 30.10. soll Mike Cernovich an der Columbia University sprechen und am 17.10 der Trump-Herausforderer Herman Cain. Mit Spannung wird erwartet, ob der schwarze Konservative Cain von Black Lives Matter auch als „Rassist“ bezeichnet werden wird.

 

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