Macron holt 10.000 neue Asylanten per Direktimport nach Europa

Foto: OFFICIAL LEWEB PHOTOS/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/
Außen hui, innen pfui: Macron (Foto: OFFICIAL LEWEB PHOTOS/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/

Frankreich wird vom Traumland zur katastrophalen Albtraumrepublik! Als ob die „Grande Nation“ nicht schon genug Probleme aufgrund ihres sozialistischen „Grand Remplacement“-Experiments seit Mitte der 80er Jahre hätte – auch Emmanuel Macron bekennt sich wie erwartet offen zu den hehren Heereszielen des großen Austausches. Das „Heerlager der Heiligen 2017“ wird jetzt zu einer greifbaren non-fiktionalen Dystopie. Es dürfte auch allen klar sein, wer die Umvolkungs-Rechnung mit seinen veruntreuten europäischen Ausgleichsfonds berappen wird – der DEUTSCHE Steuerpflichtige, avec grand plaisir!

Von Johannes Daniels (P.I.)

Jedem Tierchen sein Plaisierchen – Filippo Grandi will „Grandi Austauschi“

Die Pariser Regierung hat am Montag angekündigt, tausende Migranten aus Afrika direkt nach Frankreich umzusiedeln. Dabei sollen erstmals schon in den Transitländern „Asylchancen“ beurteilt werden. Nach einem Treffen mit dem „Hohen“ UN-Hochkommissar für Flüchtlinge, Filippo Grandi, kündigte Präsident Macron in einer Pressekonferenz im Élysée-Palast an, dass die französische Regierung innerhalb von zwei Jahren 10.000 Goldstücken eine legale Weiterreise aus bestimmten Ländern außerhalb Europas nach Frankreich ermöglicht. Die streikgeplagte Nation will davon 3.000 Plätze für „Schutzbedürftige“ zur Verfügung stehen, die sich derzeit in den zentralafrikanischen Ländern Tschad und Niger aufhalten.

Die EU-Kommission hatte Ende September das Ziel vorgeschlagen, in den kommenden zwei Jahren mindestens 50.000 Flüchtlinge über das sogenannte „Resettlement“ (auf deutsch: Umvolkung) aus Drittstaaten nach Europa zu holen. Dies soll nach Darstellung der Brüsseler Behörde auch dazu beitragen, „illegale Migration einzudämmen“. Schon in den kommenden Wochen soll es laut Macron eine erste gemeinsame Mission des französischen Flüchtlingsamts Ofpra und des UNHCR in den Ländern geben.

Bienvenue à Paris – der Stadt der Hiebe

Frankreich will dort Menschen identifizieren, die dann Asyl bekommen können. Damit setzt das Land die Absichtserklärung des Migrationsgipfels in Paris um. Dabei hatten Frankreich, Deutschland und andere EU-Staaten sich Ende August offen gezeigt, Flüchtigen aus Afrika „einen legalen Weg nach Europa zu öffnen“ – im Gegenzug sollen illegale Migrationsströme über das Mittelmeer gestoppt werden. Wieder eine „phantastische“ Idee der hirnschwangeren EU-Relocation-Beamten – nun sollten nur noch die Schutz- und Schatzsuchenden da mitmachen.

Mittlerweile sind auch ganze traditionelle Arrondissements in Paris „schwarz“, man muss gar nicht mehr in die prekären Banlieues gehen, um afrikanische Folklore à la Française zu genießen, der Tschad beginnt am Sacré-Coeur. Selbst kampferprobte algerische Pied-noirs-Taxifahrer weigern sich mittlerweile, nach Anbruch der Dunkelheit in diese Viertel im Herzen von Paris (!) zu fahren: Die impressionistische Fin-de-Siècle-Kulisse Toulouse-Lautrecs verkommt im lauen Dreck Nordafrikas.

73,4 Prozent aller Neugeborenen der Ile de France, die praktisch Groß-Paris entspricht, werden von Nichteuropäern gezeugt. In der südlichen Region Languedoc-Roussillon, einer ehemals lieblichen Weingegend und der eigentlichen Heimat Toulouse-Lautrecs, belief sich der nichteuropäische Geburtenanteil bereits auf 41,6 Prozent.

Ganz Frankreich? Nein, nur die kleinen gallischen Dörfer in der Bretagne widerstehen mit acht Prozent noch dem „Großen Experiment“ des zentralistischen Bevölkerungsaustausches.

La République en Marche – die Republik am Arsch, beim Teutates!

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...