Migrantische Massenschlägerei an Uni in Marburg

(Symbolbild: JouWatch)
Bunte Massenschlägerei (Symbolbild: JouWatch)

Marburg – Bei einer Massenschlägerei zwischen rund 40 „Flüchtlingen“ und Asylbewerbern an der Marburger Lahnterrasse der staatlichen Philipps-Universität  wurden am Montagabend zwei Menschen verletzt. Was der Anlass für die migrantische Eskalation im öffentlichen Raum war, ist bislang noch unklar.

Wie Medien übereinstimmend berichten, hätten zunächst nur zwei „Männer“ auf dem Vorplatz der Uni-Mensa aufeinander eingeschlagen und eingetreten. Im Verlauf sei die Prügelei dann zu einer Massenschlägerei unter Migranten angewachsen, bei der Latten als Schlagwaffen benutzt wurden, sowie Reizgas zum Einsatz kam. Die Polizei rückte mit neun Streifenwagen an. Weitere Streitkräfte aus Gießen wurden hinzugerufen, um die rund 40 Personen zählende Migrantenhorde zu befrieden. Ein 19-jähriger Afghane erlitt eine Stichverletzung im Oberschenkel, ein 16-jähriger Landsmann Kopfverletzungen. Die Polizei nahm zwei 18-jährige Syrer vorläufig fest.

Bürgermeister Wieland Stötzel (CDU), Parteifunktionär jener Partei, die beschlossen hat, für stetigen Nachschub oben genannter Aggressoren zu sorgen, sprach laut der Oberhessischen Presse (OB) von einem „zutiefst bedauerlichen und schlimmen Vorfall“. Die konsequente Strafverfolgung der gewalttätigen Auseinandersetzung obliege nunmehr der Staatsanwaltschaft und der Polizei, so die überflüssige Feststellung des CDU-Mannes.

Sorgen um die Sicherheit in der Stadt nehme er „mehr als ernst“. Zur Schlägerei am Montag sei es allerdings während der Innenstadtkirmes, also zu einem sehr belebten Zeitpunkt gekommen, so der Bürgermeister weiter, um sich laut zu fragen, ob der aktuelle Vorfall durch eine noch höhere Präsenz von Polizei und Ordnungskräften hätte verhindert werden können.

Verhindert hätte dieser können, wie tausende andere Fälle sicherlich dadurch, dass Politiker seiner Couleur nicht mehr die Geschicke dieses Landes gestalten könnten, so eine Meldung aus dem Kommentarbereich. Zur Beruhigung der Bürger werde die Stadt die  Beleuchtung der Lahnterrassen deutlich verbessern. Als weitere, hilflose Maßnahme wurde versprochen, über den Einsatz von Sicherheitskräften in den Abend- und Nachtstunden nachzudenken. (SB)

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