Amadeu-Antonio-Stiftung präsentiert: Hetzbroschüre gegen AfD

(Bild: Sceenshot)
Linkes Agitationswerk der Amadeu-Antonio-Stiftung (Bild: Sceenshot)

Die staatlich subventionierte, linkspolitische Amadeu-Antonio-Stiftung, für den regierungs­amtlich proklamierten „Kampf gegen Rechts“ in Stellung gebracht, kann erneut, dank üppig fließender Steuergelder, gegen den Feind der etablierten Parteien losschlagen.

Die Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS), Schnüffel- und Zensurklitsche von Heiko Maas (SPD), wartet auf Facebook, wie auch auf der hauseigenen Seite, mit einer Neuerscheinung aus der Rubrik „Hetzen und Vernichten von Andersdenkenden“ auf. Stolz wird dort die „Handlungsempfehlung zum Umgang mit der AfD“ angepriesen.

Wie  „Mit Rechtspopulist_innen debattieren?“

Auf 39 Seiten kann sich der ambitionierte Kämpfer gegen Rechts oder all jene, die es noch werden wollen, schlau machen über die „kurze Geschichte der AfD“. Zum einen beantwortet die AAS die Frage, wie man  „Mit Rechtspopulist_innen debattieren?“ soll. Über die Folgeseiten hinweg klärt die „Crème de la Crème“ des links- bis linksextremsitischen Netzwerks, wie mit der AfD umzugehen ist. Egal, ob durch überparteilichen Abstimmung der „Demokratische Parteien“ und „Wähler_innengemeinschaften“ – oder der Kampf im Kleinen und Geheimen: Wichtig ist: „Keine Bündnisse mit der AfD!“.

Die Antwort auf die Frage, „wie Medien mit rechtspopulistischen Positionen umgehen können“, gibt zum Beispiel Alice Lanzke, freie Journalistin, Referentin und Lektorin sowie Projektleiterin bei den „Neuen Deutschen Medienmachern“ (NdM), jenem Netzwerk, das  sich als Interessenvertretung für Medienschaffende mit Migrationshintergrund versteht. Es tritt für eine angeblich „ausgewogene Berichterstattung“ ein, die das „Einwanderungsland Deutschland adäquat wiedergibt“. Vorsorglich, um ja nichts falsch zu machen, kann beim NdM eine  „Broschüre, mit „Formulierungshilfen für die Berichterstattung im Einwanderungsland Deutschland“ erworben werden.

Die Agitation in Schulen und Familien

Damit die Agitation gegen die AfD auch bei den Kleinsten richtig fruchten kann, erfährt man ab Seite 21, wie Schulen und pädagogische Einrichtungen mit der AfD umgehen können. Ebenso erteilt die AAS den Rat, dass Lehrkräfte sich im Thema fortbilden und alles tun sollen, damit sie gewappnet sind für den Kampf gegen Rechts.  Für ältere Semester gibt es selbstredend auch Handlungsempfehlungen für  Hochschulen. Der Ratschlagkatalog der AAS erstreckt sich über den Umgang mit „Rechtspopulisten im Internet“ bis hinein in das intimste und bislang geschützte Refugium: die Familie.

Den letzten Seiten der Handlungsempfehlung werden dazu genützt, Zitate der AfD abzudrucken um sodann auch gleich die „Erklärung“ mitzuliefern.  Wer sich im „Hetzen gegen die AfD“ noch weiterbilden möchte, kann sich die Literatur und Ratgeber-Links zu Gemüte führen und sich bei Kennern wie Hajo Funke, Alexander Häusler oder dem -durch Georg Sorros- mitfinanzierten Correctiv weitere „Fakten“ über die AfD abholen.

Ein mächtiges, mit Steuergeld gepudertes linkes Netzwerk

Die weit verzweigte Amadeu-Antonio-Stiftung wurde im Zeitraum von 2010 bis 2016 mit einer Gesamtsumme 1.841.820 Euro auf Bundesebene gefördert. Dem Verein der ehemaligen Stasi-Zuträgerin Anetta Kahane wird noch zusätzlich vom Land Berlin Steuergeld spendiert, um dieses gegen den „Kampf gegen Rechts“ und, wie es scheint insbesondere gegen die AfD einzusetzen. (SB)

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