Schweden: Immer mehr Muslime bedrohen Beamte!

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Auch in Schweden werden immer mehr Behördenmitarbeiterinnen bedroht (Foto: Durch AFPics/Shutterstock)

Auch in Schweden haben Behördenmitarbeiter ihre wahre Freude an ihren muslimischen Neubürgern. Sie sehen sich tausenden von Drohungen und Angriffen gegenüber, wenn es nicht nach dem Willen ihrer „Klienten“ geht.

Von Marilla Slominski

In den vergangenen neun Monaten wurden ganze 2.875 ernstzunehmende „Vorfälle“ gemeldet. Vergewaltigungsdrohungen sind ebenso beliebt wie tätliche Angriffe auf die Staatsangestellten. Auch die Ankündigung, das Gebäude abzufackeln rangiert unter den Top Ten der Horrorszenarien, die die illegalen Einwanderer zur Durchsetzung ihrer Interessen gerne an die Wand malen.

Besonders weibliche Angestellte werden in den Büros der Migrationsbehörden zur Zielscheibe der muslimischen Migranten. Sie haben vor allem unter sexueller Belästigung zu leiden. 15 dieser Sex-Attacken, darunter eine Androhung von Vergewaltigung wurden bekannt, so die schwedische Tageszeitung Aftonbladet.

Die Drohungen und Belästigungen werden auch gerne per Email oder Telefon ausgesprochen.

„Was machst Du eigentlich, Du sch*** pussy!“, durfte sich eine Mitarbeiterin anhören, bevor der Hörer auf der anderen Seite aufgeknallt wurde.

Im schwedischen Södermanland wurde eine Angestellte von einem Migranten belästigt und unfreiwillig abgeknutscht, als sie vor die Tür ging um frische Luft zu schnappen.

In Norrland benahm sich ein „Neubürger“ so daneben, dass der Sicherheitsdienst einschritt. Daraufhin drohte der Mann nicht nur den Security-Mitarbeitern mit dem Tod, sondern erklärte einer Behördenmitarbeiterin gegenüber, er werde ihre Adresse herausfinden und sie vergewaltigen. Der Migrant wurde festgenommen und wegen der Bedrohungen verurteilt.

Als eine Behördenmitarbeiterin in Stockholm in einen Zug stieg, folgte ihr ein Ausländer und belästigte sie. „Er sagte, er kenne mich von der Behörde. Er hat mich mitten im Zug bedroht und wollte mich nach Hause begleiten. Am nächsten Tag habe ich mich nicht besonders sicher gefühlt, als ich mich auf den Weg zur Arbeit machte“, erzählt die Frau.

Eine andere berichten von 166 Anrufen pro Stunde durch einen ihrer „Neukunden“, inklusive entsprechender Drohungen.

Bei verbalen Übergriffen bleibt es nicht. In den letzten zwei Jahren wurden mehrere Frauen von Migranten getötet. Der bekannteste Fall ist der von Alexandra Mezher. Sie arbeitete in Schweden in einem Asylbewerberheim und wurde von einem erwachsenen Somalier ermordet, der angegeben hatte, 15 Jahre alt zu sein.

In Deutschland musste die freiwillige Helferin Maria Ladenburger ihr Engagement für die sogenannten Flüchtlinge 2015 mit ihrem Leben bezahlen. Auch ihr Vergewaltiger und Mörder, der angebliche Afghane Hussein K. gab vor, minderjährig zu sein. Er steht seit Anfang September vor Gericht. Bis heute ist sein wahres Alter nicht geklärt.

 

 

 

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