Rostock : Massenschlägerei zwischen ausländischen und deutschen Jugendlichen

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Gewalt (Symbolfoto: JouWatch)

Mecklenburg-Vorpommern- Zum Rostocker Stadtbild scheinen mittlerweile Massenschlägereien zwischen Jugendlichen zu gehören, initiiert und provoziert durch ausländische junge Männer. Am Freitag kam es zum wiederholten Mal zu solch einer Schlägerei, bei der die Ausländer auch Tränengas einsetzten. 

An der Schlägerei waren ausländische junge Männern und deutsche Jugendliche beteiligt. Insgesamt gab es laut Polizei drei Verletzte. Wie die SVZ berichtet, gerieten die Beteiligten aus noch unbekannten Gründen gegen 16 Uhr vor dem Einkaufszentrum KTC in einen Streit, der schließlich in eine handfeste Schlägerei mündete.

Bei den Tatverdächtigen Schlägern handelt es sich laut Polizei ausschließlich um ausländische Jugendliche. Es seien drei leicht Verletzte zu beklagen. Bei den Geschädigten handelt es sich ausschließlich um deutsche Jugendliche. Die Polizei wertet aktuell zugespielte Videosequenzen der Schlägerei aus. 

Rostock und die migrantische Bereicherung 

Seit der katastrophalen Entscheidung der Bundesregierung, Deutschland für mehrheitlich junge muslimische Männer frei zugänglich zu machen, kommen die kultur- und religionsimmanenten Probleme auch in Rostock ungefiltert an.

So verursachten rund hundert Schutzsuchende, die gleichzeitig das Rostocker Migrationsamt stürmten und dieses darauf im Chaos versank, bereits vor einem Jahr einen Großeinsatz der Polizei. Geschäftstüchtige „Flüchtlinge“ hatten das Prinzip der Wartenummern in bare Münze umgesetzt und hunderte Nummern auf dem Rostocker Migrationsamt gezogen, um diese dann an die anderen Besucher zu verkaufen.

Immer wieder tauchen Meldungen über randalierende und gewalttätige Jugendliche mit Migrationshintergrund auf. So Anfang des Jahres, als ein einheimischer Jugendlicher mit Gürtelschnallen und Schlagstöcken von einer Horde ausländischer Jugendlicher  durch die Stadt gejagt wurde. Als dem Gejagten andere Jugendliche zur Hilfe eilten, kam es zu einer Massenschlägerei. Seither geht es „Schlag auf Schlag“.

Noch mehr Steuergeld für die „Integration“ von Unintegrierbaren

Die komplett überforderten Verantwortlichen nahmen dann Mitte April wieder einmal Steuergeld in die Hände, um den marodierenden jungen Männern mit Migrationshintergrund weitere Angebote zur Integration zu machen. Das Jugend-, Sprach- und Begegnungszentrum MV (JSB) erhielt aus dem, mit insgesamt einer Million Euro ausgestatteten Integrationsfonds, rund 50.000 Euro vom Sozialministerium.

Vier Monate und tausende Euro später riefen Anfang August die Händler in der Rostocker Innenstadt um Hilfe: Seit Monaten gäbe es rund um das Kröpeliner Tor und in den Wallanlagen Probleme mit Jugendgruppen, darunter auch viele junge Migranten, so die Rostocker Zeitung. Mehrfach sei es bereits zu Schlägereien und auch Messerstechereien gekommen, so die Klage der Unternehmer. Getan hat sich seither offensichtlich nichts. (SB)

 

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