„Speed-Dating mit Flüchtlingen“ in der Straßenbahn

(Bild: Jesse Chan-Norris; 20130213D_9002e; CC BY-NC-ND 2.0; siehe Link)
Speed-Dating (Bild: Jesse Chan-Norris; 20130213D_9002e; CC BY-NC-ND 2.0; siehe Link)

Nürnberg – Durch einen ganz besonderen Service der Stadt konnten am Sonntag die Nürnberger beim Speed-Dating  „Flüchtlinge“ in der Straßenbahn kennenlernen. Während der 90-minütigen Sonderfahrt, veranstaltet durch die Stabstelle „Bürgerschaftliches Engagement“ des Sozialreferats des rot-regierten Rathauses und dem „Geflüchteten-Verein Refugees Nürnberg“, kamen sich flüchtlingsaffine Multi-Kulti-Fans und die rund 20 „Geflüchteten“ in eine Event-Straßenbahn der Stadt näher und ließen sich über verschiedene Sprachen und Kulturhintergründe unterrichten.

Die mit Steuergeldern ausstaffierte Veranstalterin, berichtete laut BR24 weiter, dass der Austausch kulinarisch mit einer „orientalischen Köstlichkeit“ und Tee begleitet wurde und das Straßenbahn-Speed-Dating nur der Auftakt zu einer neuen Fortbildungsreihe namens „Wissen, Interaktion, Sensibilisierung, Ermutigung“ (WISE-NBG) sei.

Denn das WISE-NBG-Projekt, vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gefördert, biete Ehrenamtlichen von Oktober bis Dezember rund 25 Informations- und Fortbildungsangebote rund um ihre „Flüchtlingsarbeit“. Darunter seien Lesungen und Vorträge über den Irak oder Syrien, sowie Weiterbildungen zur Wertevermittlung, zum Umgang mit Traumata oder zur muslimischen Alltagskultur.

Nicht wenigen Kommentatoren bleibt bei soviel Engagement dann doch die Spucke weg:

Da fehlen mir die Worte! Wie krank ist das denn?“ oder man stellte sich die Frage, wie viele Muslimas am Speed-Dating denn teilgenommen haben: „Das fände ich eine wirklich sympathische Idee, wenn diese Begegnungen geschlechtlich bidirektional wären! Also nehmen wir mal an, ein typisch toleranter, deutscher Mann, womöglich Christ, suchte auf diesem netten Wege Kontakt zu einer geflüchteten Muslimin. Würde er dort fündig werden und würde er den „Kontakt“ überleben, wenn das „ehrlose“ Verhalten in ihrer Familie bekannt werden würde? Und die wichtigste Frage zum Schluss: Passen also Islam und irgendeine andere Kultur wirklich zusammen oder nehmen sich männliche Muslime alles, was sie begehren, ohne gleichberechtigt selbiges zu geben? Jetzt bin ich mal gespannt, ob die kritische Auseinandersetzung mit der Flüchtlingspolitik in Deutschland noch erlaubt ist und dieser Kommentar veröffentlicht wird!? Es sind ja nur Fragen und KEINE Statements..“

Andere wiederum hätten gern Antworten:

Eine Frage sei gestattet: Wie viele Flüchtlingsfrauen waren in der Tram, um deutsche Männer kennenzulernen? Ich weiß es ist inzwischen in Europa verboten und rassistisch überhaupt zu denken, die eigene Art sei erhaltenswert. Leider denken alle islamischen Kulturen sehr wohl in Kategorien von Erhalt und Verbreitung: Ihre Frauen ist es unter Strafe verboten, sich mit Nichtmuslimen fortzupflanzen, während ihre Männer gehalten sind, die Frauen der von Nichtmoslems zu schwängern, freiwillig oder unfreiwillig. Warum hat ihr Gründervater sich das wohl so ausgedacht. Das ist eine ganz archaische Art, sich zu behaupten. Wenn eine friedliche, freundliche und tolerante Kultur einer auf Verbreitung ausgerichteten Kultur begegnet, dann wird die weniger wehrhafte ausgelöscht werden.

Den einzelnen Menschen kann man keine böse Absicht unterstellen, aber im großen Ganzen hat jedes Rädchen seine Funktion. Kurzum: Was wir hier in Deutschland betreiben ist kultureller Selbstmord.

Zwischen den mehrheitlich kritischen Kommentaren dann doch einer, der darüber informiert, dass die „schlechte Bewertung und die grenzwertigen bis dummen Kommentare“ daher kommen würden, weil der BR24-Artikel gerade auf der Facebookseite von Pegida geteilt werde. Ein anderer beschwerte sich heftig darüber, dass es immer mehr Bürger gibt, die seine sakrosankte Multi-Kulti-Islam-Huldigung nicht mehr bereit sind mitzutragen oder/und mitzufinanzieren. (SB)

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