Mein Leben als Ungläubige: Ein Tagebuch aus Nordrhein-Islamistan, Folge XII

Foto: Autorin
Wo sind denn hier die Ureinwohner (Foto: Autorin)

Schwarzer fragt: „Wo sind in Gelsenkirchen eigentlich die Deutschen?“

Von Verena B.

Immer wieder vergessen schusselige Menschen ihren Schlüssel, verlegen oder verlieren ihn gar oder sie sperren sich aus. Dann kommt der Schlüsseldienst zu Hilfe. So auch jüngst geschehen im bunten, weltoffenen, multikulturellen und multikriminellen Gelsenkirchen mit einer Ausländerrate, die mit rund 20 Prozent – Deutsche mit Migrationshintergrund nicht mitgezählt – rund doppelt so hoch wie im Bundesdurchschnitt ist. Seit Beginn der EU-Osterweiterung im Jahr 2004 ist die Zahl der angezeigten Straf­taten durch Ausländer „deutlich gestiegen“.

Im bitterarmen, aber sexy Gelsenkirchen leben, so wie im sexy Berlin, auch viele, viele aus Afrika geflüchtete Krügerrand-Goldstücke und freuen sich in schönen Wohnungen ihres Lebens, und manchmal verlieren auch sie ihren Schlüssel. Ein Gespräch mit den neuen Nachbarn kann sehr aufschlussreich sein.

Ein Schlüsseldienst-Engel (deutsche Kartoffel) berichtet:

„Drei Afrikaner baten mich eben telefonisch in gebrochenem Deutsch, ihre Tür zu öffnen. Ich also hin. Da die drei Jungs keine Kohle hatten, haben sie einen Freund angerufen, der die Türöffnung bezahlen sollte. Wir warten also auf den Kollegen: insgesamt über 45 Minuten.

In der Zwischenzeit haben wir uns ein wenig unterhalten. Es ging um Politik in Afrika, aber auch um die Politik in Deutschland, es ging um Urlaub, Wetter, Brutto/Netto, arbeiten in Afrika (der eine war übrigens Landwirt – Bauer – und musste zu Hause die Ochsen hüten) und darum, dass viele nicht nur ihren Vornamen sowie ihren Nachnamen tragen, sondern auch den Nachnamen des Opas haben (wusste ich übrigens auch nicht). Also ein sehr aufschlussreiches Gespräch für beide Seiten.

Übrigens: Die so genannten Nazis sind ihrer Meinung nach hier in Deutschland, beziehungsweise in ganz Europa überhaupt kein Problem …. man kann mit allen alles ausdiskutieren, also alles easy. In Afrika sieht das ein wenig anders aus: Da wird man nämlich einfach erschossen, wenn man sein Maul aufmacht!

Ich habe noch einiges von mir und unserer Firma erzählt und was einem so alles einfällt, was ich z.B. gelernt habe und und und. Und dann kamen auch einige Fragen von unseren neuen Mitbewohnern: Die erste Frage, die ich nie vergessen werde, war: ‚Wo sind in Gelsenkirchen eigentlich die Deutschen?‘ Meine Antwort: ‚Die verstecken sich nur!‘

Aber die beste Frage war: ‚Warum gab es eigentlich Süßigkeiten und Teddybären, als wir hier ins Land kamen?‘ Sie haben sich gewundert, dass man 25-jährigen Männern, die vorher eigentlich noch nie einen Teddybär gesehen haben, solche Geschenke machte. Im Nachspann: ‚Was sollen wir denn mit einem Teddybären?‘ Meine Antwort: ‚Kuscheln!‘

Die Jungs waren in Spanien, in England, in Frankreich und in Schottland, aber so dumme Menschen, die einem solche dummen Geschenke machen, sind ihnen in der ganzen Zeit vorher nicht einmal begegnet (ihre Worte).

Schönen Abend noch!“

Entsetzen, Erschrecken, Erschütterung, Trauer und Empörung der guten Antipopulisten und Nicht-Nazis in Gelsenkirchen nach den Bundestagswahlen: Die sterbende Partei Deutschland SPD verlor 12,5 Prozent, die demokratische Volkspartei AfD erhielt, trotz Pöbleleien, Hetze und Diskriminierungen aus dem Stand 20.113 Stimmen = 17 Prozent vom „Pack, das eingesperrt gehört“, wie Erzengel Gabriel sagte. Sie wurde somit mit großem Abstand drittstärkste Kraft. Während die CDU im Wahlkreis II der Stadt von 17 auf 22,2 Prozent etwas weniger als im Landestrend zulegte, gleicht das Ergebnis für die SPD einem Desaster: Die Sozialdemokraten stürzten dort von 50 Prozent im Jahr 2012 auf 37,5 Prozent ab! Bei den herben Verlusten der SPD ist es durchaus wahrscheinlich, dass viele enttäuschte ehemalige SPD-Wähler ins AfD-Lager gewechselt sind, so wie es auch auf Landesebene geschehen ist. Irgendwie muss das etwas mit dem deutlich sichtbaren Bevölkerungsaustausch zu tun haben, den nur die blinden Politiker wie auch der OB von Gelsenkirchen nicht bemerken, der nichts vom bunten Treiben in seiner Stadt mitbekommt und auch die vielen, die Stadt bereichernden Rotationseuropäer noch nie gesehen hat. Er ist eben sehr beschäftigt mit dem „Kampf gegen Rechts“ und hat daher keine Zeit.

Ich mache mir so viele Gedanken, wie man die Probleme in unserer Heimat konstruktiv lösen könnte. Eine Lösung könnte darin bestehen, dass die tolerante, bunte Moslem-Kanzlerin Merkel den Islam zur Staatsreligion erklärt. Dann würden alle Kafir konvertieren, und es herrschte endlich wieder Frieden im Land. Und im Übrigen weiß ja jeder, dass die Scharia die beste aller Diktaturen zum Wohl der Bevölkerung ist. Alkohol würde dann aber verboten!

 

 

 

 

 

 

 

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