Imam-Schulung gegen Salafismus = Eulen nach Athen tragen!

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Einer von Zehntausend (Foto: Collage)

Muslimische Autoritäten sollen Jugendliche gegen den Einfluss der Radikalen schützen. Daher hat die linksgestörte Landeszentrale für politische Bildung (lpb) eine Vortragsreihe zur Qualifizierung von Imamen und anderen muslimischen Persönlichkeiten gestartet. Der Titel lautet: „Starke Moscheegemeinden – Starke Jugend: Für Demokratie – Gegen gewaltbereiten Salafismus“.

Von Verena B.

Bei der Auftaktveranstaltung im Poppelsdorfer Schloss in der weltoffenen Salafisten-Hochburg Bonn sicherte Bürgermeister Reinhard Limbach (CDU) am Donnerstag in einem Grußwort die Unterstützung der Stadt zu.

Die Teilnehmer befassten sich intensiv damit, wie Moscheegemeinden der Radikalisierung von Jugendlichen vorbeugen können, berichtet der General-Verschweiger in seiner Printausgabe vom 7. Oktober. Der gewaltbereite Salafismus hat sich in NRW und speziell auch in Bonn zu einer schnell wachsenden Jugendkultur entwickelt. Besonders in sozialen Brennpunkten fällt er auf fruchtbaren Boden. Armut, Perspektivlosigkeit sowie erlebte Ausgrenzung lassen seine einfachen Welterklärungen attraktiv erscheinen.

„Unsere Qualifizierungsreihe soll Imame und Aktive in den Moscheegemeinden befähigen, eine Radikalisierung bei Jugendlichen frühzeitig zu erkennen. Die Einbeziehung der Muslime in die Präventionsarbeit ist wegen der theologischen Autorität und Kompetenz fundamental wichtig, um eine Radikalisierung zu verhindern“ sagte Carmen Teixeira von der lpb.

Ein Salafist erklärt den friedlichen Salafismus

Im Blickpunkt der Fortbildung, die noch an drei weiteren Terminen bis zum 19. Oktober stattfindet, stehe insbesondere, wie sich Radikalisierer den Einfluss des Internets auf Jugendliche zunutze machen. Auf der Agenda steht auch die Analyse eines Propaganda-Videos des sogenannten Islamischen Staates (IS). Teilnehmer der Auftaktveranstaltung äußerten den Wunsch nach einer besseren Vernetzung, um einer Radikalisierung vorzubeugen. „Eine Sensibilisierung ist von größter Wichtigkeit. Wir behandeln das Thema intensiv beim Freitagsgebet in unserer Moschee und in Seminaren (nach dem Freitagsgebet treffen wir uns dann im Hinterhof oder privat beim Imam unseres Vertrauens und besprechen das, was wir in der Moschee nicht besprechen konnten), machen immer wieder klar, dass Hass und Gewalt nicht zum Islam passen“, betonte der Salafist Mohammed Benhsain vom radikal-islamischen, faschistischen Marokkanischen Kulturverein der Al-Ansar-Moschee in Bad Godesberg, der am Tag der offenen Moschee im Jahr 2012 über den friedlichen und zu Unrecht diskreditierten Salafismus berichtet hatte, da Salafis nur das praktizieren, was im Hl. Koran steht („Orientierung an den frommen Altvorderern“).

Die Autorin war bei dieser Veranstaltung in der verfassungsfeindlichen, rechtsextremen Moschee anwesend und wurde aufgrund falscher Fragen entfernt.

Mehmet Ücock vom Bonner Bildungscenter brachte es auf den Punkt: „Wir dürfen unsere Kinder nicht den Wölfen überlassen.“ Sicher meinte er die faschistischen „Grauen Wölfe“, die überall im Hintergrund sehr aktiv sind und vom Verfassungsschutz bis zum Sankt Nimmerleinstag „beobachtet“ werden. Vielleicht meinte er aber auch die „Wölfe im Schafspelz“, wie Islamaufklärer und -kritiker häufig bezeichnet werden.

Wie einige Politiker behaupten, sind „Rechtsradikale“ ja genauso gefährlich wie islamische Terroristen. Daher muss der „Kampf gegen Rechts“ intensiviert werden. Nach Ansicht der Autorin ist der beste Schutz gegen Radikalismus jeglicher Art die Lösung von Problemen: Die Anerkennung des Islams als Religionsgemeinschaft muss verboten werden, da diese „Religion“ untrennbar mit der islamischen Gesetzgebung (Scharia) verbunden ist. Auch die Probleme mit unfähigen Politikern, die zum Nachteil des deutschen Volkes handeln, müssen gelöst werden: Sie müssen „entsorgt“ werden, und zwar sofort!

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