„Familienunternehmen“ fordern „schnelles Zuwanderungsgesetz“

Immigranten (Symbolbild: JouWatch)
Immigranten (Symbolbild: JouWatch)

Laut Presseportal.de via Tagesspiegel fordern sogenannte Familienunternehmer ein schnelles Zuwanderungsgesetz. Die Familienunternehmer machten Druck auf die Politik, noch vor der politischen Sondierungen über die Regierungsbildung.
Es gäbe viele Bereiche, die ohne ausländische Arbeitskräfte – von Fachkräften ist nicht die Rede, nicht wachsen könnten.
Der Chef des sogenannten Verbandes der Familienunternehmer, Reinhold von Eben-Worlée, fordert, dieses Thema nach der Regierungsbildung sofort anzufassen.
In einem anderen Beitrag titelt der Tagesspiegel: „Weil Menschen keine Nummern sind – Flüchtlinge von ihren Familien fernzuhalten, ist unmenschlich. Aber auch politisch kurzsichtig. Der Fehler der letzten Regierung sollte jetzt korrigiert werden. “
Immer einseitig. Wer hält hier wen fest? Welche Rolle spielen Familienunternehmen in der Wirtschaft bei der Migration wirklich? (RH)

 

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