Selten so gelacht: Pro Asyl nennt Merkels Politik „Abschottungspolitik“

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Wollen alle registriert werden (Foto: JouWatch)

Was würden all die Schlepper und Menschenhändler nur machen, wenn es Pro Asyl nicht gäbe. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Der Geschäftsführer von Pro Asyl, Günter Burkhardt, hat die anhaltende Debatte um eine Obergrenze für Flüchtlinge scharf kritisiert: „Die Union führt gerade eine von der Realität völlig losgelöste Phantomdiskussion. So als hätte es die zwei Jahre Abschottungspolitik und den Flüchtlingsdeal mit der Türkei nicht gegeben“, sagte Burkhardt der „Heilbronner Stimme“ (Samstag). Eine Obergrenze sei ein Verstoß gegen Artikel 3 der europäischen Menschenrechtskonvention.

„Menschenrechte kennen keine Obergrenze“, erklärte Burkhardt. Er kündigte an: „Wir unterstützen Flüchtlinge auch juristisch dabei, wenn sie vor dem europäischen Gerichtshof für Menschenrechte klagen.“

Was für ein Irrsinn, die Politik von Angela Merkel als „Abschottungspolitik“ zu bezeichnen. Können die Lobbyisten der so genannten Flüchtlinge nicht rechnen, oder sind sie erst glücklich, wenn in Deutschland 3,4 Milliarden Migranten ein neues Zuhause gefunden haben.

Der Hinweis ist eindeutig. Pro Asyl investiert in jeden so genannten Flüchtling, der bis zum europäischen Gerichtshof für Menschenrechte geht, um für eine Rundumversorgung im Paradies Deutschland zu klagen. Damit gibt Pro Asyl grünes Licht für alle Schlepper und Menschenhändler, weiter zu machen, wie bisher und den armen Menschen dieser Welt auf ihrer Reise ins Paradies so viel Geld abzuknöpfen, wie nur möglich ist.

Das Motto von Pro Asyl könnte durchaus lauten: „Wir stellen die Weichen und Ihr werdet überrollt.“

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