Manchester-Massaker: Wieder führen die islamischen Spuren nach Deutschland

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Manchester-Blutbad (Foto: Screenshot/Youtube)

Und wieder einmal führen die Spuren eines islamischen Terrormörders nach Deutschland. Diesmal ist es der Bruder und mutmaßliche Komplize des Manchester Attentäters, Hashem Abedi, der lustig im Land herumreiste. Am 17. Dezember vergangenen Jahres fuhr er – natürlich ohne Fahrschein – von Weißenfels in Sachsen-Anhalt nach Leipzig. Auf der Fahrt wurde er von Beamten kontrolliert, denen gegenüber er sich mit einem britischen Führerschein auswies. Er hatte Kontakt zu drei libyschen geldwaschenden Geschäftsleuten in der Region. Im Juli waren die Geschäftsräume von einem der mutmaßlichen Geldwäscher wegen illegaler Beschäftigung und Steuerhinterziehung durchsucht worden. Die drei Libyer sollen Dutzende von Wohnungen gekauft haben.Der korangläubige Hashem Abedi war nach dem Manchester-Massaker mit 22 Toten in Libyen festgenommen worden und hatte bei seiner Vernehmung angegeben, von den Anschlagsplänen seines Bruders Saman gewusst zu haben. Auch er soll ein Kämpfer des IS sein. (MS)

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