IB: Wir bringen Farbe auf den Campus

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Identitäre Aktivisten versorgen Erstis mit Informationen (Bild: IB)

Halle – Am Freitag haben Aktivisten der Identitären Bewegung die zahlreichen neuen Studenten bei der Immatrikulationsfeier der Uni Halle mit Ersti-Beuteln willkommen geheißen und deutlich gemacht, dass die Einwanderungslobby auch an der Universität nicht länger unwidersprochen bleibt. Das Großtransparent am Zentrum direkt am Steintor-Campus bringt es auf den Punkt: „Wir bringen Farbe auf den Campus!“

Im IB-Flugblatt heißt es:

„Lieber Ersti,

es ist Einführungswoche an der MLU. Tausende neue Studenten wie du tummeln sich auf dem Campus, entdecken die Stadt, lernen neue Leute kennen.

Als begleitenden Sound dazu gibt es eine Menge flaches Programm, das du eigentlich getrost ignorieren kannst. Im Schatten der altehrwürdigen Gebäude drängen sich Stand an Stand die Hochschulgruppen der Parteien und laden ein zum stromlinienförmigen Leben, Studieren und Karriere machen. Vielleicht haben sie dir auch schon ein Flugblatt in die Hand gedrückt. Hier wie dort sind es austauschbare Gesichter, profillose Klassensprechertypen und hysterische Gutmenschen – egal ob bei den Grünen, den Jusos oder dem Stura.

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IB-Ersti-Aktion in Halle (Bild: IB)

Es sind Linke wie die hinter den Ständen, die sich hier durchgesetzt haben: Wie nahezu an allen Universitäten ist es an der MLU ihr Mainstream, der diktiert, was gesagt werden darf und was nicht. Sie haben die Uni von einem Ort der Wissenschaft zu einem Zentrum der Multikulti-Ideologie gemacht, wo die europäische Identität, Lebensart und Kultur verachtet werden. Trotz den Anschlägen von Paris, Brüssel und Nizza, der Silvesternacht von Köln und der brutalen Vergewaltigungswelle der letzten Monate wollen sie einfach weitermachen wie bisher. Denn hier, an einer deutschen Universität wie vielen anderen, ist die Ideologie von „Multikulti“ entstanden. Genau diese Ideologie hat der Masseneinwanderung, der Islamisierung und dem Terror geistig den Weg bereitet. Wer sich den Mund nicht verbieten lässt und das ausspricht, riskiert soziale Ächtung oder das Ende der Hochschulkarriere. Denn wo man sich gerne „weltoffen“ oder „tolerant“ gibt, herrscht in Wahrheit ein stickiges Klima der Political Correctness: Sobald den Linken die Argumente ausgehen, wird jede Diskussion unter Zuhilfenahme von Totschlagvokabeln wie „Rassist“ oder sogar „Nazi“ im Keim erstickt. Spätestens nach Erhalt dieses Flugblatts bist du nun also in diesen politischen Raum eingetreten.

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Ersti-Starterset (Bild: IB)

Doch es regt sich Widerstand.

Student sein hat immer freies Denken, Bewegung und Protest bedeutet. Die Linken aber haben nichts Neues mehr zu sagen. Ihre langweiligen Ideen sind von gestern. Die Protestgeneration von heute heißt Identitäre Bewegung. Wir sind Europas neue Jugend. Wir schweigen nicht mit und haben uns vorgenommen, dem linken Mainstream an der MLU und seiner Kultur des Selbsthasses eine Alternative entgegenzusetzen. Wir fordern eine Zukunft für die Völker Europas, die das Establishment und seine intellektuellen Stichwortgeber an den Universitäten rücksichtslos verspielen.

Es ist an der Zeit, aktiv zu werden, um unsere Identität, unser Land und unsere Werte zu verteidigen!

Willkommen in Halle. Willkommen auf unserem Campus.

Du findest uns in unserem patriotischen Zentrum in der Adam-Kuckhoff-Str. 16, direkt am Steintor-Campus. Schau vorbei und informier dich.“

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