Allah bestraft Erdogan-Kritiker durch umstürzende Bäume

Freude pur (Bild: Screenshot)

Als das Sturmtief „Xavier“ am vergangenen Donnerstag über Nord- und Ostdeutschlands hinwegfegte, kamen durch umstürzende Bäume insgesamt sieben Menschen ums Leben. Unter den Opfern auch die Journalistin und Politik-Expertin Sylke Tempel, Chefredakteurin der Zeitschrift „Internationale Politik“ und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik. Der Tod Tempels, bekennende Erdogan-Gegnerin, scheint für den Islam-Konvertiten und ehemaligen taz- und FR-Journalisten Martin Lejeune ein Grund zur hellen Freude zu sein.

Der Journalist Martin Lejeune war und ist eine bizarre Gestalt. Mit dunkelblauem Anzug bekleidet, berichtete Lejeune als freier Journalist für die linksdrehende Berliner Tageszeitung »taz« ebenso wie für die Frankfurter Rundschau. « Neues Deutschland», das ehemalige Zentralorgan der SED, nahm wie die «Junge Welt», das ehemalige Zentralorgan der FDJ seine Berichterstattungen ebenso auf, wie der «Standard» und die WOZ.

Musterbeispiel eines linksdrehenden Journalisten

Bekannt wurde Lejeune über die linkslastigen Medienwelt hinaus, als er 2014 – dem Jahrestag der Novemberpogrome 1938 –  an einer geplanten Veranstaltung mit den antisemitischen jüdischen Journalisten Max Blumenthal und David Sheen in der Berliner Volksbühne teilnehmen wollte, die nach einer Beschwerde mehrerer Bundestagsabgeordneter durch die Volksbühne abgesagt wurde. Es kam zum „Toiletten-Gate“. Bei der offenen Konfrontation vor dem Abgeordnetenbüro wurde der damalige LINKE-Chef Gregor Gysi von Lejeune und seinen Genossen dermaßen bedrängt, dass er sich genötigt sah, auf einer Toilette Zuflucht zu suchen.

Aber nicht nur beim „Toiletten-Gate“ errang Lejeune mediale Aufmerksamkeit. Auch bei der Kontroverse um Journalisten-Akkreditierung beim NSU-Prozess sowie durch seine Berichterstattung aus Syrien brillierte der Medienschaffende. Lejeune hatte im April 2013 beim Bundesverfassungsgericht eine Verfassungsbeschwerde gegen das Losverfahren im NSU-Prozess eingereicht. 2014 dann wurde ihm von Journalistenkollegen eine distanzlose Berichterstattung über den Gaza-Konflikt vorgeworfen, insbesondere, dass er sich die Sicht der als Terror-Organisation eingestuften Hamas zu eigen machte.

Danke, Allah!

Lejeune, der im Juli 2016 zum Islam konvertierte, ist – wie sein islamisches Gezwitscher zeigt – nicht mit den kritischen Türkei-Analysen der verunglücktem Tempel einverstanden und pries seinen Allah:

Freude pur (Bild: Screenshot)

Inzwischen wurde Strafanzeige gegen den scheinbar geistig Verwirrten gestellt.

 

 

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