Muss der Bundestag wegen grünen Schimmelbefalls entkernt werden?

Noch hat die nächste Legislaturperiode nicht begonnen, da ereilt uns eine neue Horrornachricht. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

„Die ehemalige Grünen-Parteivorsitzende Claudia Roth will wieder Bundestagsvizepräsidentin werden. Sie bewerbe sich um das Amt „aus einer tiefen demokratiepolitischen Überzeugung heraus“, schreibt Roth in einem Brief an die Mitglieder der Grünen-Bundestagsfraktion, über den die „taz“ in ihrer Samstagsausgabe berichtet. Roth begründet ihr Interesse auch mit dem Erstarken der Rechtspopulisten.

Zum ersten Mal nach dem Zweiten Weltkrieg ziehe eine Partei in den Bundestag ein, die ihre völkische Ideologie und antidemokratische Haltung nicht einmal mehr verschleiere. „Der Bundestag aber ist kein Jagdrevier, sondern Zentrum einer soliden Demokratie, die es zu verteidigen lohnt gegen rechten Hass und geschichtsvergessene Hetze“, schreibt Roth in dem Brief an die Fraktion. Claudia Roth hat das Amt der Bundestagsvizepräsidentin seit 2013 inne.

Die Fraktion der Grünen kommt am 10. Oktober zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammen. Dann wollen sich die Abgeordneten auch über den Posten der Bundestagsvizepräsidentin abstimmen.“

Drücken wir der Demokratie die Daumen, dass Frau Roth NICHT Bundestagsvizepräsidentin wird. Denn nun ist es höchste Zeit, dass der grüne Schimmel „entsorgt“ wird und ein frischer Wind durch das Parlament weht!

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