Ein „Judenstern“ für jeden AfD-Wähler?

(Foto: Collage/Shutterstock
Fünf Schwarze beim AfD-Parteitag (Foto: Collage/Shutterstock)

Wie erkennt man das wahre Böse? Wie können AfD-Wähler aus der Gesellschaft ausgestoßen werden? Gibt es da nicht was von Naziopharm?

Von Volker Kleinophorst

Irgendwie nervt es. Jeden Tag irgendwelche AfD-Hetze und anderer geistiger Dünnschiss gegen Andersdenkende, die man mal gerade rücken muss. Gut mir gehen die Themen nicht aus, aber immer wieder die gleichen dummen Lügen, Unterstellungen:

Einmal werden AfD Wähler mit dem Supermarkt-Attentäter verglichen, dann will einer die Leute nicht in seinem Theater, Laden, Lokal oder als Leser seiner Zeitungen haben.

Was ich mich zu der Frage bringt, wie lässt sich das umsetzen? Wie kann man nur eine Gruppe kenntlich machen und zur Abschlachtung freigeben? Denn es steht doch den AfD-Wählern nicht auf die Stirn geschrieben, was sie wählen. Wie kann ich dann verhindern, dass sich „so jemand“ in meine Regenbogenwelt einschleicht. Ein Blick in die Vergangenheit hilft. Da gibts doch was von Naziopharm. Also, nicht so schüchtern, liebe Hetzer:

Einen Judenstern für jeden AfD Wähler.

Klar, das hatten wir schon. Aber wenn es den Sozialisten nützt, kann man doch auch mal von den NationalSOZIALISTEN lernen.

Für ein freies, offenes und tolerantes Deutschland, in dem jeder sein Glück machen kann.

Im Artikel 3. Absatz 3 des Grundgesetzes steht zwar:

„Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“

Wegen seiner politischen Anschauung, ach guck.

Na, ist eben nicht alles im Grundgesetz bei den vielen Änderungen rechtzeitig aktualisiert worden.

Wissen sie übrigens, warum die Politik das „Die ganze Welt beneidet uns um unser Grundgesetz“ nach der Wiedervereinigung unbedingt behalten wollte und dabei ja auch mal wieder fröhlich das Grundgesetz missachteten:

Eine Verfassung gibt sich das Volk selbst und sie kann auch nur vom Volk geändert werden.

Am Grundgesetz darf die Politik auch ohne den Bürger rumfummeln.

Wandere aus, solange es noch geht!
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