SPD-Wahlschlappe reißt Millionenloch in SPD-Etat

(Bild: JouWatch)
Muss die SPD das Willy-Brandt-Haus nun verhökert? (Bild: JouWatch)

Da geht es den deutschen Sozialisten wie ihren Genossen in Frankreich: Das größte Wahldebakel seit 1949 reißt ein Millionenloch in die Kassen der SPD. Lautes Gejammere auf hohem Niveau. 

Wie JouWatch berichtete, hatte sich die „Parti Socialiste“ wegen herben Wahlverlusten und damit verbundenen Geldeinbußen Ende September entschlossen, ihre Parteizentrale – ganz nach sozialistischem Geschmack in einem prunkvollen, historischen Gebäude im Herzen von Paris untergebracht –  zu Geld zu machen.

Sozialistisches Gejammer

Ob die SPD, die absoluten Loser der letzten Bundestagswahl, es ihren Genossen in Frankreich nun gleich tun müssen und das Willy-Brandt-Haus in Berlin verhökern, das wurde medial noch nicht kommuniziert.

Fest steht allerdings, dass das historisch schlechte Wahlergebnisses der SPD ein finanzielles Loch von 1,5 Millionen Euro in die Parteikasse gerissen hat. Dies zumindest tat der SPD-Bundesschatzmeister Dietmar Nietan den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) gegenüber kund. Bei einem Gesamtetat von fast 40 Millionen Euro wird man sich zukünftig entscheiden müssen, wie üppig und wie zahlreich Veranstaltungen der Partei ausfallen sollen und ob nicht zwei anstatt acht große Funktionärskonferenzen ausreichend sind, so der Herr der SPD-Kassen weiter.

SPD – die reichste Partei Europas

Das sozialistische Gejammere dürfte jedoch auf hohem Niveau geführt werden, da sich die SPD mit Martin Schulz (SDP) nicht nur mit dem reichsten Kanzlerkandidaten der neueren deutschen Geschichte in den Wahlkampf ging, sondern zudem – wie keine andere deutsche Partei – neben einem Parteivermögen von 202 Millionen Euro zudem noch über ein wahres Unternehmensimperium verfügt –  und – zumindest war dies vor ein paar Jahren noch so – nach Einschätzung von Experten die reichste Partei Europas ist. (SB)

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