Das Comeback der Infektionskrankheiten

Medizintourismus (Foto: Collage)
(Foto: Collage)

Migranten schleppen immer mehr Krankheiten ein!

„Das Berliner Robert Koch-Institut (RKI) schlägt Alarm: Mit der Massen­einwanderung treten »vermehrt« meldepflichtige Infektionskrankheiten auf. Das geht aus einem Bericht des RKI hervor, der dem Deutschland-KURIER vorliegt.“

Von Thomas Schlawig

„Demnach wurden im ersten Halbjahr 2017 bei Asylsuchenden u.a. 786 Fälle von Tuberkulose, 542 Fälle von Hepatitis (A-E) und ein Lepra-Fall festgestellt. Die meisten Meldefälle gab es in Bayern (455), Baden-Württemberg (286) und Nordrhein-Westfalen (255). Laut RKI belaufen sich die gemeldeten Infektionen auf »derzeit 40 bis 60 Fälle pro Woche«. Eine »erhöhte Infektionsgefährdung der Allgemeinbevölkerung« sehe das Institut »derzeit« nicht, wiegelt der Bericht ab. Andererseits räumt das RKI indirekt eine erhebliche Dunkelziffer ein: Gesundheitsämter könnten Diagnosen »nur übermitteln, wenn ihnen diese durch die Meldung oder durch eigene Ermittlungen vorliegen«. Zudem sind HIV-Infektionen und Geschlechtskrankheiten in der RKI-Statistik nicht erfasst.“

Man wundert sich und reibt sich die Augen.  Was ist passiert? Am 31.12.2015 hieß es bei WELT N24, Zitat: Frank-Ulrich Montgomery gibt Entwarnung bei den Gesundheitskosten für Asylbewerber. Das deutsche System könne sie gut behandeln. In der Praxis müssten einige aber ihre „Kulturressentiments“ aufgeben. Wir schaffen das. Das Krankheitsbild der Flüchtlinge ist auch nicht so schlimm, wie wir anfangs befürchtet haben. Sie schleppen keine Infektionskrankheiten ein, und es kommen auch keine chronisch Kranken. Sicherlich, fluchtbedingt gibt es traumatische Erlebnisse und auch körperliche Beschwerden. In der Regel sind es junge, dynamische Männer. Die durchschnittlichen Gesundheitskosten eines Asylbewerbers liegen bei 2300 Euro, das sind 600 Euro weniger als bei einem Deutschen. Das sind übernormal gesunde Menschen. Die können wir in unserem Gesundheitssystem gut behandeln, wenn sie denn einen einfachen Zugang dazu bekommen.“

Kurz zusammengefaßt:

  • Einige müßten ihre „Kulturressentiments“ aufgeben.
  • Das Krankheitsbild der „Flüchtlinge“ ist nicht so schlimm, wie wir anfangs befürchtet hatten.
  • Sie schleppen keine Infektionskrankheiten ein.
  • Es kommen auch keine chronisch Kranken.
  • Es sind in der Regel junge, dynamische Männer.
  • Die Gesundheitskosten eines Asylbewerbers liegen bei 2300 Euro, das sind 600 Euro weniger als bei einem Deutschen.
  • Das sind übernormal gesunde Menschen.
  • Die können wir in unserem Gesundheitssystem gut behandeln.

Nochmal ein Blick in den Deutschland-Kurier von heute, Zitat: „Nach Herkunftsländern ergeben sich für den vorliegenden Berichtszeitraum (1. bis 30. Kalenderwoche) folgende Fallzahlen von meldepflichtigen Infektionskrankheiten: Eritrea (213), Syrien (207), Somalia (160), Afghanistan (112), Sierra Leone (74), Nigeria (62), Irak (61), Äthiopien (53), Guinea (45), Pakistan (45).“

Verstehe ich irgendetwas nicht richtig, oder belügt man uns nach Strich und Faden?  Anderthalb Monate nach dem Interwiev mit dem Präsidenten der Bundesärztekammer, Montgomery, schrieb Zeit-Online, Zitat: „Laut einem Bericht der Frankfurter Rundschau rechnen die gesetzlichen Krankenkassen mit einem Milliardenloch in ihren Haushalten wegen der hohen Zahl an Flüchtlingen. Ohne eine Anhebung des Steuerzuschusses werde demnach bereits in diesem Jahr eine Lücke von mehreren Hundert Millionen Euro entstehen, weil der Bund für Flüchtlinge und andere Hartz-IV-Empfänger viel zu geringe Krankenkassenbeiträge überweise. 2017 werde das Defizit dann schon auf mehr als eine Milliarde Euro anwachsen.“  Und weiter, Zitat: „Bleibe Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) bei seiner strikten Haltung gegen weitere Steuerzuschüsse, müssten die gesetzlich Versicherten die Defizite über höhere Zusatzbeiträge ausgleichen.“

Noch einmal kurz zusammengefaßt:

  • Es kommen übernormal gesunde Menschen.
  • Die können wir in unserem Gesundheitssystem gut behandeln.
  • Die Kosten sind um 600 Euro geringer als bei einem Deutschen.
  • Die gesetzlichen Krankenkassen rechnen mit einem Milliardenloch in ihren Haushalten wegen der hohen Zahl an „Flüchtlingen.“

Wie kommt das zustande? Hat man sich verrechnet oder hat man uns belogen? Vermutlich wird beides zutreffen. Wieso sollen die gesetzlich Versicherten die Defizite über höhere Zusatzbeiträge ausgleichen? Nicht vergessen sollte man dabei die Tatsache, daß von 1,4 Millionen eingefallener „Flüchtlinge“ lediglich 0,5% als Asylberechtigt anerkannt wurden. Der gesetzlich Versicherte soll also die Gesundheitskosten für (übernormal Gesunde) Illegale übernehmen?  Was ist mit dem 13-Milliarden-Überschuß in der Bundeskasse? Eigentlich gehören sie dem Steuerzahler, aber: „Wolfgang Schäuble drückt sich gerne direkt aus. Die Flüchtlingskrise und „die Finanzierung der damit verbundenen Maßnahmen hat für die Bundesregierung oberste Priorität“, schreibt der Bundesfinanzminister in einem Brief an seine Kollegen in der Regierung, der der „Welt am Sonntag“ vorliegt. „Andere Politikbereiche müssen sich unterordnen“, verlangt der Christdemokrat.“  Sollten selbst diese 13 Milliarden nicht ausreichen, um die Kosten für die „Flüchtlinge“ zu übernehmen? Kosten, welche weder Bund noch Länder übernehmen, sondern zu 100% der Steuerzahler. Könnte es sein, daß diejenigen mit „Kulturressentiments“ recht hatten und immer noch haben? Könnte es sein, daß die „Bundesregierung“ sich aus einem Haufen Krimineller zusammensetzt, welcher das Geld des Steuerzahlers veruntreut und schon längst vor Gericht gehört?                                  „Im § 266 Absatz 1 des Strafgesetzbuchs ist die Straftat Untreue definiert: „Wer die ihm durch Gesetz, behördlichen Auftrag […]  eingeräumte Befugnis, über fremdes Vermögen zu verfügen […], missbraucht oder die ihm kraft Gesetzes […]  oder eines Treueverhältnisses obliegende Pflicht, fremde Vermögensinteressen wahrzunehmen, verletzt und dadurch dem, dessen Vermögensinteressen er zu betreuen hat, Nachteil zufügt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Gemäß § 266 Absatz 2/ § 263 Absatz 3 Nr.4 handelt es sich in der Regel um eine besonders schwere Tat, wenn der Täter seine Befugnisse als Amtsträger missbraucht.“

„Es ist leichter , Menschen zu betrügen, als sie davon zu überzeugen, betrogen worden zu sein“  Mark Twain

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.