Ausbildung im Schnelldruchlauf: „Flüchtlinge“ werden Busfahrer

(Symbolbild: JouWatch)
Nach verkürzter Ausbildung auf Deutschlands Strassen als Busfahrer unterwegs (Symbolbild: JouWatch)

Rostock – Innerhalb einer „Beschleunigten Grundqualifikation“ (BGQ) werden im Verkehrs- und Berufsbildende Zentrum (VBZ) Flüchtlinge in Rostock zu Bus- und Lkw-Fahrern ausgebildet. Die Kosten für die rund 16 .000 Euro teure Ausbildung übernimmt das Jobcenter.

Was dem gebürtigen Deutschen Zeit als auch Geld kostet, das scheint – insofern man als „Flüchtling“ in unser Land gelangt ist- einem mehr oder weniger einfach zuzufliegen – oder – hinterher geschmissen zu werden.

Beschleunigte Grundqualifikation ermöglicht einen schnellen Einstieg in den Beruf

Das Verkehrs- und Berufsbildende Zentrum (VBZ) in Rostock bildet aktuell laut der Ostsee-Zeitung (OZ) in einem Kurzprogramm „Flüchtlinge“ zu Bus- und Lkw-Fahrern aus. Die Beschleunigte Grundqualifikation (BGQ) ermögliche einen schnellen Einstieg in den Beruf – und somit auch auf Deutschlands Straßen.

Die BGQ dauere acht bis zehn Monate – je nach Voraussetzungen und persönlichen Zielen des Teilnehmers, so der VBZ- Büroleiter, der weiter mitteilt, dass die Kosten der stark verkürzten Ausbildung in Höhe von 16.000 Euro in den meisten Fällen vom Jobcenter – also vom Steuerzahler – übernommen werden würde.

BGQ–Teilnehmer aus dem Ausland – bei diesen Auszubildenden sei die Sprache das größte Problem, da sich Fachausdrücke nicht direkt in deren Muttersprache übersetzen ließen – müssen einen Aufenthaltstitel nachweisen. Zudem dürfe nur der Kraftfahrer werden, der auch einen Führerschein mache. Nach der bestandenen BGQ müsse noch der Bus-Führerschein – ebenfalls in den meisten Fällen vom Jobcenter bezahlt – gemacht werden, um dann der rosigen Zukunft als Kraftfahrer auf Deutschlands Straßen entgegensehen zu können. Insbesondere in Mecklenburg-Vorpommern seien die Aussichten auf eine Anstellung als Kraftfahrer gut. „Die Leute können sich die Rosinen herauspicken“, so der VBZ-Leiter.

Nach nur sieben Wochen den Hauptschulabschluss in der „Flüchtlingstasche“

Und was in Mecklenburg-Vorpommern – vollalimentiert durch den Steuerzahler – möglich ist, ist in Schleswig-Holstein schon längst Praxis. Denn dort muss man nicht mehr neun Jahre die Schulbank drücken um einen Hauptschulabschluss zu erhalten.

Als junger „Flüchtling“ bekommt man dort bereits nach sieben Wochen steuerfinanzierter Beschulung den Abschluss in die Tasche gesteckt (JouWatch berichtete). (SB)

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...