Tag der offenen Moschee? Nicht für alle!

Foto: Privat
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Das diesjährige Motto des Tages der offenen Moschee hat der Koordinationsrat der Muslime (KRM) als Veranstalter vor dem Hintergrund des Erstarkens rassistischer und extremistischer Tendenzen gewählt, die die Gesellschaft vor große Herausforderungen stellen. Diese können laut KRM nur bewältigt werden, wenn sich die Gesamtgesellschaft auf die Grundlagen zwischenmenschlicher Beziehungen besinnt. Dabei spiele Nachbarschaft eine große Rolle.

Auch die radikal-fundamentalistische und verfassungsfeindliche Al-Ansar-Moschee des Marokkanischen Kulturvereins e.V. zum Nutzen der Korangläubigen in der Bonner Straße 93 in Bad Godesberg nimmt immer am Tag der offenen Moschee teil. Von 11 Uhr bis 14 Uhr öffnete sie gestern ihre Pforten und lud ein zu einer Moscheeführung sowie einem Vortrag über die „Rolle der Moschee im Islam“ mit anschließender Diskussionsrunde (12.15 Uhr) ein. Dazu gab es marokkanisches Gebäck und original Pfefferminztee. Ich bekam kein Gebäck und keinen Tee. Dort ist nämlich nicht jeder Bürger willkommen: Wer Kritik äußert, fliegt raus, beziehungsweise kommt gar nicht erst rein. So auch an diesem Tag.

Von Verena B.

Offenbar hatte WDR 5 am Vormittag dazu aufgefordert, explizit die Al-Ansar-Moschee im Salafisten-Wohlfühlstädtchen AllahbadGodesberg zu besuchen. Hintergrund war möglicherweise, dass am 14. Januar 2015 nur vier Kafir die vom VS beobachtete Al-Muhajirin-Protzmoschee in Bonn-Tannenbusch zwecks Kennenlernens besucht hatten, was alle Moslems und den General-Anzeiger traurig machte und man dieses Jahr hoffte, so mehr Besucher aus anderen Städten anlocken zu können.

Al-Ansar, die Moschee der Meinungsfreiheit, der Demokratie, der Toleranz und des guten Benehmens

Nachdem ich in der Moschee schon früher einfache Fragen stellte, bezüglich einiger vieler Koranverse meine Bedenken geäußert hatte und darüber hinaus auch noch als PRO-NRW-Mitglied und als „Vertreterin der rechtsradikalen Presse“ bekannt war, hatte ich schon mehrfach den Unmut der Langbärte und der Islamlobby erregt und flog raus.

Als ich gestern dort ankam, machte ich ein paar Fotos von außen und innen (offenbar ein Spendenaufruf zum Moscheebau). Sofort kam der Imam auf mich zu und brüllte mich wütend an, das Fotografieren sei hier nur mit vorheriger Genehmigung erlaubt. Höflich antwortete ich, dass ich das nicht gewusst habe, weil man in Deutschland überall alles fotografieren dürfe, da wir ja in einer Demokratie leben. Ich bat höflich um nachträgliche Erlaubnis, aber der Imam schrie erzürnt, ich solle die Moschee sofort verlassen, denn es sei hier schon bekannt, dass ich immer störe und ich solle gefälligst die Fotos löschen. Ich sagte, nein, Herr Imam, ich lösche die Fotos nicht und ging vor mich hingrummelnd weg.

Vor der Moschee fragte mich der Moschee-Hausmann, was los sei. Ich erklärte die Situation. Der Diener Allahs meinte, das täte ihm leid, aber hier sei Fotografieren eben verboten. Ich sagte, dann müssen Sie eben ein Schild anbringen, wo das draufsteht. Dann fragte ich ihn, neugierig, wie ich nun mal bin, was auf einem anderen Schild mit arabischer Schrift stehe. Er antwortete: „Das ist Arabisch!“ Ich sagte, das ist ja eine schöne Demokratie, die Sie da haben, und ging nach Hause. Wenigstens konnte ich mir dann den Nachmittag besser vertreiben als in dieser demokratiefeindlichen Frauenhasser- und Menschenrechte missachtenden Moschee baba! Warum können die mich eigentlich nicht leiden?

War der Salafistenfreund und -jäger Stamp auch da?

Nach den seinerzeitigen skandalösen Salafisten-Barbecues zwecks Missionierung in Bonn und Umgebung wurde Dr. Joachim Stamp (FDP, jetzt in der Opposition als „Alternative für Deutschland“) plötzlich zum Salafisten-Experten, nachdem er zuvor den PRO-NRW-Ratsherrn Nico Ernst auf einer Sitzung des Integrationsrats als Nazi und Rassist beschimpft hatte, der vom Islam keine Ahnung hätte. Ernst hatte auf dieser Sitzung vor den Gefahren der Salafisten und der salafistischen Moscheen in Bonn gewarnt. Jetzt sind die salafistischen Bedrohungen und Aktionen auf Einladung der moslemischen Flüchtlings-Kaiserin Merkel massiv überall vor Ort angekommen, sodass Stamp notgedrungen selber zum Nazi mutieren musste. Vom Islam hat er aber immer noch keine Ahnung und fördert ihn nach Kräften, nachdem er ihn zuvor pro forma verurteilt hat.

Leider konnte ich nicht feststellen, ob Stampf mit seinen Freunden aller politischen Parteien auch gekommen war, um den Mohammedanern der Arbeitsgruppe „Salafisten“ in den Allerwertesten zu kriechen und sich mit ihnen über ihren geplanten Umzug in eine große, zur Protzmoschee aufzubrezelndende Immobiliie der Stadtwerke mit viel islamischer Infrastruktur und religionsverbindender islamischer Kultur zu freuen. Vorträge über deutsche Kultur und Blasmusik-Konzerte mit Jodel-Einlagen werden dabei wohl kaum im Programm stehen, aber wir haben ja auch sowieso keine identifizierbare Kultur.

Stamp und der indischwurzelige OB Ashok Sridharan (CDU) hatten zunächst natürlich Bedenken bezüglich des Moscheeprojekts geäußert, um es dann abschließend als integratives und religionsverbindendes Nachbarschaftsprojekt zu begrüßen.

Wochen gegen Rassismus in toleranten Moscheen

Im Rahmen der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ (nein, nicht Rassismus von Muslimen gegen Kafir) hielt  Bürgermeister Reinhard Mohammed Limbach am 17. März 2017 eine Rede in der Al-Ansar-Moschee und trug sich anschließend stolz ins Gästebuch ein.

Wahrscheinlich wäre er vor Begeisterung am liebsten sofort zum Islam konvertiert, aber das kann er ja später noch nachholen, wenn die Moslems hier ganz die Macht übernehmen.

Wer sind die langbärtigen Männer in den weißen Nachthemden, mit Häkelmützchen und Pantoffeln von der Al-Ansar-Moschee mit ihren Kopptuch-Frauen und unerzogenen Söhnen?

 

Die Al-Ansar-Moschee rechtfertigt die Steinigung von Frauen.

Als ich seinerzeit aus der Moschee rausgeworfen wurde, blieb ich vor der Türe stehen in Erwartung dessen, was geschehen würde und rauchte eine Zigarette. Ein junger Mann im weißen Nachthemd und mit Bart fragte, ob er mit mir reden dürfe. Selbstverständlich durfte er. Dann begann er, mir zu erklären, dass die Steinigung von Frauen gerechtfertigt sei (vier Zeugen usw.) und dass auch Männer gesteinigt würden. Ich sagte ihm, das wisse ich bereits alles und er solle mit seinem Scheiß-Scharia-Islam abhauen, da wir diesen hier nicht wollen. Da war der junge Mann sehr betrübt, schlug mich renitentes Weib aber nicht. Das war sehr nett von dem Mann, dass er die Koran-Regeln nicht anwandte.

Die Al-Ansar-Moschee weiß nichts von Christenverfolgungen.

Als der Moscheechef Moussa Acharki rauskam, riss er mir den Fotoapparat aus der Hand und löschte die Fotos, die ich gemacht hatte. Dann erzählte ich ihm, dass in den islamischen Ländern jedes Jahr Hundertausende Christen geschlachtet werden. Davon wusste er nichts: „Wo haben Sie das denn her?“, fragte er scheinheilig. Der hielt mich für komplett doof, wie es die meisten anderen Bürger sind, die sich nie mit dem ISlam beschäftigen, der doch so interessant ist. Dann kamen noch weitere Nachthemden angerannt und schimpften. Kleine Moslem-Jungen beleidigten mich als Frau aufs ordinärste, so dass sogar Herr Acharki dies missbilligte und die Jungen fortschickte.

Die Al-Ansar-Moschee lädt Hassprediger ein.

Pax Europa hatte bereits 2009 anlässlich des Besuchs des Hasspredigers Pierre Vogel („Der ISlam wird siegen, der ISlam wird in dein Haus kommen, ob du willst oder nicht!“) vor der Al-Ansar-Moschee für Demokratie und Meinungsfreiheit demonstriert, was dem Veranstaltungsleiter unzählige Morddrohungen einbrachte und ihn aus Angst um seine Familie dazu veranlasste, sich sofort aus allen islamaufklärenden Aktivitäten zurückzuziehen.

Die Al-Ansar-Moschee heuchelt Mitgefühl für die Opfer der islamischen Terroranschläge in Paris und distanziert sich von Gewalt. Das überzeugt jeden Islamkenner sofort.

Frieden heucheln, Christen meucheln: Das ist ISlam!

„Von der katholischen Marienkirche an der Burgstraße bis zur Al-Ansar-Moschee bildete sich eine Menschenkette, die mit Kerzen die Verbindung zwischen den Religionen zum Ausdruck bringen sollte. Bekanntlich war die Al-Ansar-Moschee vor einigen Jahren durch Kontakte zu salafistischen Predigern aufgefallen. Zuletzt hatte sich der Moscheeverein allerdings unmissverständlich von extremen Islamisten distanziert“, schrieb der General-Anzeiger am 14.01.15. Bei einer vorausgehenden Veranstaltung wurde uns Bürgern allerdings noch weisgemacht, dass Salafisten harmlose Gläubige seien, die gemeinerweise missverstanden und verfolgt werden, nur weil sie die Wahre Religion praktizieren. Bei dieser Veranstaltung war auch die antidemokratische Salafistin in spe, Elisabeth Thissen (die, ebenso wie die salafistische BIG-Partei, PRO NRW verbieten lassen wollte) vom Evangelischen Kriechkreis zugegen. Ich riet ihr damals, zum Islam zu konvertieren, da sie doch bereits eine Salafistin sei, aber sie sagte, sie wolle auch weiterhin der Ev. Kirche angehören. Frau Thissen war immer freundlich zu mir, ihr Freund von den Presbytern weniger. Inzwischen kann sie nicht mehr und ist aus Krankheitsgründen zurückgetreten. Von dem Presbyter, mit dem sie in wilder Ehe gegenüber der Fahd-Akademie wohnt, hört man auch nichts mehr. Der war mal „Beratender Bürger“ im Rathaus. Jetzt weiß er wohl nicht mehr, was er raten soll und ist ratlos.

Umzugspläne zwecks Vergrößerung der salafistischen Al-Ansar-Moschee

Die Moschee für Frieden und Toleranz braucht mehr Platz für die vielen, meist illegalen Neubürger. Hierfür bot sich der Umbau eines stillgelegten Gebäudes der Stadtwerke im Industriegebiet in der Weststraße an. Für diese Moschee bedarf es einer Sondergenehmigung für den Bau religiöser Gebäude in Industriegebieten. Diese bekommen Mosleme selbstredend. Die anliegenden Industriebetriebe waren und sind nicht amüsiert.

Geschäftsleute laufen Sturm und werden bedroht.

OB Ashok Sridharan lud sie daher zu einer nicht öffentlichen Infoveranstaltung in die Stadthalle ein – die musste unter Polizeischutz stattfinden!

Ein Teilnehmer, der sich gegen die Moschee an dem Standort ausgesprochen hatte, soll im Vorfeld bedroht worden sein! Nach EXPRESS-Infos erhielt er einen Anruf, dabei wurde ihm klar gemacht, dass er sich gefälligst für die Moschee aussprechen soll. Kurz darauf sollen noch zwei muskelbepackte Männer in seinem Geschäft aufgetaucht sein und ihn erneut unter Druck gesetzt haben. Der Marokkanische Kulturverein bestritt heftig, dass das welche von ihrem Kulturverein waren, denn sie sind friedlich, tolerant und barmherzig.

Polizei vor Ort

Polizei und Stadt reagierten, waren bereits vor Beginn der Veranstaltung mit Kräften vor Ort. Viele Teilnehmer wunderten sich darüber, wurden vom OB aber später über die Bedrohungslage aufgeklärt.

Zu dem „Geheimtreff“ waren neben den Chefs der betroffenen Gewerbebetriebe unter anderem auch die Leiterin des Stadt-Bauordnungsamtes, Vertreter der Wirtschaftsförderung, IHK, SWB geladen. Die Stimmung war aufgeheizt.

„Der weitaus größte Teil der Gewerbetreibenden war gegen eine Moschee“, so ein Teilnehmer. Viele befürchten ein Verkehrschaos. Auch, dass die Moschee samt Kulturverein eine gigantische Dimension annehmen könnte, sorgte für Diskussionen.

„Es gab einen riesigen Aufschrei, als nach mehrfachem Nachhaken die Verwaltung damit rausrückte, dass es um eine Fläche von 3500 Quadratmeter geht“, erzählt ein anderer Teilnehmer. So plant der Verein wohl alle drei Etagen des SWB-Gebäudes als Veranstaltungsort, inklusive Keller. „Er behauptet, dass zum Freitagsgebet rund 400 Gläubige erwartet würden – aber da hätten ja mehrere tausend Platz!“

IHK-Umfrage schürte weitere Sorgen.

Die Präsentation einer IHK-Umfrage unter den betroffenen Betrieben schürte weitere Sorgen. 39 hatten geantwortet – fast die Hälfte gab an, dass die Moschee-Ansiedlung Auswirkungen auf ihre langfristige Planung hätte. Viele würden dann überlegen, den Standort zu verlassen und nach Rheinland-Pfalz zu ziehen!

Noch liegt die Moschee in einem Hinterhof an der Bonner Straße. Ein Kaufvertrag für das SWB-Gebäude wurde bislang nicht unterzeichnet, da die Stadt die Pläne, unter anderem für den Umbau noch nicht abgenickt hat.

Der Kulturverein will sich das Projekt 1,1 Millionen Euro kosten lassen. Der Umbau wird vermutlich weitere 1,5 Millionen verschlingen. Viel Geld für einen Verein, der gerade mal 158 Mitglieder hat.

Alle Parteien, auch der selbsternannte Salafisten-Experte Joachim Stamp von der FDP, stimmten dem Projekt als Stätte der Verständigung, der Toleranz und des Friedens letztendlich voller Begeisterung zu, nachdem sie zuvor selbstverständlich „Bedenken“ (Parkplätze usw.) geäußert hatten, die aber selbstverständlich aus dem Weg geräumt werden konnten.

Na dann: Auf gute Nachbarschaft! Wir sind bunt, weltoffen, tolerant und für Religionsfreiheit, und wenn es sein muss, tolerieren wir uns selber weg, denn wir sind nur armselige Kafir und Nazis, die es nicht besser verdient haben!

Es lebe das Kalifat, wenn nicht heute, dann morgen: Wir schaffen das! Vielleicht aber auch nicht, wir werden sehen.

Wandere aus, solange es noch geht!
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