„Südländische Männergruppe“ prügelt sich durch S-Bahnhöfe

(Symbolbild: JouWatch)
Migrantengewalt (Symbolbild: JouWatch)

Düsseldorf – Mehrere Männer mit „südländischem Aussehen“ scheinen sich am Montagabend gelangweit zu haben. Die Migrantengang soll zunächst zwei Männer unvermittelt im Stadtteil Eller angegriffen und brutal attackiert haben. Kurze Zeit später fiel die migrantische Männdergruppe über einen Mann her und verletzte diesen so schwer, dass er lebensbedrohliche Verletzungen erlitt.

Nach Angaben der Polizei griffen die fünf bis sechs Unbekannten zunächst zwei Männer an der Unterführung des Bahnhofs Eller-Süd an. Dabei soll die Gruppe ohne Grund auf die beiden losgegangen sein und einem der Männer gegen den Kopf getreten haben. Der 36-Jährige befinde sich noch in stationärer Behandlung, so die Mitteilung der Polizei.

Kurze Zeit später sollen die mutmaßlichen Täter an einem anderen S-Bahnhof in der Nähe nach Angabe eines Zeugen einen 31-Jährigen mit Faustschlägen brutal attackiert haben. Dieses Mal handelte es sich um eine etwas größere Gruppe. Auch hier sollen die Schläger gegen den Kopf des Opfers getreten haben und anschließend mit einem Schlagstock auf den Kopf des Mannes eingeschlagen haben.

Die Staatsanwaltschaft wertete diesen Fall als versuchtes Tötungsdelikt, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizei. Der Mann erlitt lebensbedrohliche Verletzungen. „Wir gehen davon aus, dass es sich um ein und dieselbe Tätergruppe handelt“, sagte eine Sprecherin.

Personenbeschreibung:

  • männlich,
  • etwa 18 bis 20 Jahre alt,
  • schlanke, sportliche Staturen,
  •  kurze dunkle Haare,
  • südländisches Erscheinungsbild,
  • bekleidet mit Pullovern,
  • einer mit hellgrauer Kapuze

Hinweise werden erbeten an das Kriminalkommissariat 11 („MK Gumbert“) unter Telefon 0211-870-0.

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