SPÖ-Kanzler Kern pflegt „persönlich enges Verhältnis mit Herrn Soros“

(Bild Kern: gemeinfrei; Bild Soros: Copyright by World Economic Forum. swiss-image.ch/Photo by Sebastian Derungs; CC BY-SA 2.0; siehe Link)
Österreichs Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) (li.) hat ein enges persönliches Verhältnis zu Georg Soros (re.)  (Bild Kern: gemeinfrei; Bild Soros: Copyright by World Economic Forum. swiss-image.ch/Photo by Sebastian Derungs; CC BY-SA 2.0; siehe Link)

Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó warf Christian Kern, sozialdemokratischer, noch amtierender Bundeskanzler der Republik Österreich vor, Kern habe sich „auf die Seite jener linksliberalen Politiker gestellt, die den ‚Soros-Plan‘ ausführen wollen“. Über das Verhältnis von Kern und Soros wurde seither spekuliert. Jetzt gibt Kern zu, persönlich ein enges Verhältnis mit Soros zu haben.

US-Multimilliardär George Soros unterhält und finanziert, wie JouWatch mehrfach berichtete, weltweit Netzwerke, die das Ziel verfolgen, eine „offene Gesellschaft“ zu etablieren. Geeignete Mittel zur Realisierung dieser „neuen Weltordnung“ ist zum einen die Befeuerung der Massenzuwanderung aus kulturfremden, mehrheitlich muslimischen Staaten in unseren westlichen Kulturkreis , wie das Durchdringen aller Lebensbereiche mit der linkspolitisch verordneten „Political Correctness“.

Soros weites Netzwerk unterstützt sogenannten Schlepper-NGOs und Antifa-Organisation ebenso, wie Journalisten und Politiker, die – laut eines geleaktes Dokument des Soros‘ Flaggschiff, der „Open Society Foundation“ – in großer Zahl an Soros Nabelschnur hängen.

Bundeskanzler Kern (SPÖ) steht „auf der Seite jener linksliberalen Politiker , die den ‚Soros-Plan‘ ausführen wollen“

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban kritisierte mehrfach Soros Engagement rund um sein Vorhaben, jährlich eine Million Migranten nach Europa bringen zu wollen und initiierte, wie JouWatch berichtete, eine Umfrage bei den ungarischen Bürgern.

„Weil ich persönlich ein enges Verhältnis mit Herrn Soros habe“

Im Zuge der, für die österreichischen Sozialdemokraten mehr als entlarvenden „Silberstein-Affäre“, in der eine Schmutzkampagne gegen den ÖVP-Chef Sebastian Kurz initiiert wurde (JouWatch berichtete), gab Kern in einer Pressekonferenz am Sonntag tiefe Einblicke in seine weit linkspolitisch stehende Weltsicht und bestätigte den Vorwurf des Ungarn. Kern sagte wörtlich:

Auch deshalb, weil ich persönlich ein enges Verhältnis mit Herrn Soros habe, ihn mehrfach getroffen habe, mich mehrfach mit ihm ausgetauscht habe und ihm zuletzt auch angeboten habe, dass wir im Konflikt, den er mit Viktor Orban hat, seine Universität in Wien ansiedeln bzw. ich auch bereit bin, ihn auf europäischer Ebene zu unterstützen, damit er auch hier eine gute Lösung für seine Universität findet.“

Jedoch scheint nicht nur der österreichische Bundeskanzler ein inniges Verhältnis zu Soros zu pflegen. Auch Österreichs Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) ist Mitglied im Soros-Thinktank „European Council of Foreign Relations“. (SB) (Quelle Info-DIREKT) 

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