Fünf ziemlich einfache Gebote

(Bild: Collage)
Fünf einfach gehaltene Gebote für Angela Merkels Gäste (Bild: Collage)

Bundeskanzler Frank-Walter Steinmeier (SPD), seines Zeichens nicht vom Volk gewählter Bundespräsident, hat am Tag der Deutsche Einheit „Fünf Gebote für Flüchtlinge“ aufgestellt, die doch bitte von jenen, „die noch nicht so lange hier leben“, befolgt werden sollen.

Bei Steinmeiers Forderungen handelt es sich um Selbstverständlichkeiten, die Angela Merkels Gäste schon angesichts der Tatsache, von jenen, „die schon länger hier leben“, vollumfänglich versorgt zu werden, eigentlich willig und freudig befolgen sollten. Der Bundespräsident hätte zum Beispiel gerne, dass seine „Flüchtlinge“ unser Grundgesetz ebenso achten wie die hier vereinbarte Gleichberechtigung von Mann und Frau.

Allein die Tatsache, dass dies besonders hervorgehoben werden müsse, belege das völlige Versagen der Altparteien in der Asylpolitik, so die Kritik der neuen politische Kraft im Bundestag, der AfD, die betont, dass klare Regeln unabdingbar seien, die bei Nichtbeachtung die sofortige Ausweisung zur Folge haben müssen.

Die AfD führt ihre fünf Gebote, die der Realität vermutlich deutlich näher kommen, wie folgt auf:

(Bild: Collage)
Fünf einfach gehaltene Gebote für Angela Merkels Gäste (Bild: Collage)

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