Zeit für Aufklärung: Schluss mit der Gehirnwäsche!

Foto: Durch Nerksi/Shutterstock
Geldwäsche (Foto: Durch Nerksi/Shutterstock)


Nach der Bundestagswahl: Was muss nun getan werden?

Von Andreas Köhler

Einzug der Demokratie – aber was ist mit 83,4 % der Wähler los?
Die Bundestagswahl 2017 ist gelaufen. 12,6 % für die AfD sprechen eine deutliche Sprache gegen die Merkel-Regierung und ihre radikale totalitaristische Gesinnungs- und Globalisierungspolitik zu Lasten und zum Schaden der eigenen Bürger im Land.

Hinzu kommt ein enormer Stimmenanteil für die FDP, welcher nicht zuletzt auch dem Umstand geschuldet ist, dass die FDP einige AfD-Positionen übernommen hat und diese alteingesessene vertraute Partei für viele beeinflusste und eingeschüchterte Menschen – aus ihrer von den politischen Gegnern beeinflussten Wahrnehmung heraus – „wählbarer“ erschien als eine Startup-Partei, deren rhetorische Ausrutscher und inneren Zwiste von der gegnerischen Politik und ihren Leibmedien radikal aufgebauscht, medial professionell inszeniert und bis zur Unkenntlichkeit verzerrt wurden, so dass jeder, der eben keine Zeit hatte, das entsprechende Parteiprogramm dieser jungen Bewegung zu lesen, allein schon aufgrund der massiven Desinformation durch Hervorheben und Unterlassen von bestimmten Informationen annehmen musste, man wähle undemokratische radikale Nazi-Teufel ohne Konzept – und eben nicht die Rückkehr zu Recht und Ordnung sowie zu echten demokratischen Verhältnissen in einer politischen Einheitswelt, die einer Art Links-Diktatur gegen die Souveränität und das Wohl der eigenen Bürger gleicht.

Zugleich wird aber auch klar, dass ein Großteil der Wähler (83,4 %) die tatsächliche Brisanz des aktuellen herrschenden Irrsinns-Systems in Politik und Medien und deren Persuasions- und Manipulationsstrategien offensichtlich noch nicht durchschaut hat. Viele würden sich sonst anders entscheiden. Sie müssten es sogar, allein schon, um ihr Gesicht zu wahren – schließlich werden sie von den staatlichen Meinungsmachern bzw. von der führenden Politik und ihren Medien schlichtweg belogen – und wer lässt sich schon gerne an der Nase herumführen?

Systematische Lügen zur Meinungsbildung
Dieses Lügen, das sich bereits durch Verschweigen sowie durch Herausstellung und Übertreibung bestimmter Informationen ergibt, erstreckt sich auf so ziemlich alle politisch relevanten Bereiche, ganz besonders aber auf die Informationen über den Regime-Gegner, die Alternative für Deutschland. Auf Lügen und Desinformation basierende Informationen setzen sich insbesondere bei dummen oder wenig informierten – aber eben auch bei intelligenten Menschen derart stark in den Köpfen fest, dass sich aus Meinungen „Wahrheiten“ bilden und aus diesen vermeintlichen Wahrheiten regelrechte „Erkenntnisse“ ableiten, von denen die Rezipienten derart felsenfest überzeugt sind, dass sie für alternative Informationen, Wahrheiten und Erkenntnisse überhaupt nicht mehr zugänglich sind.

Man muss die Menschen – wie es viele regierungstreue politische Aktivisten und die öffentlich-rechtlichen Medien machen – nur stetig mit den immer gleichen Behauptungen bzw. Unterstellungen konfrontieren, seien sie auch noch so abstrus, aberwitzig, an den Haaren herbeigezogen – sie werden sich in den Köpfen festsetzen und als „Wahrheit“ und „Erkenntnis“ manifestieren, sofern ihnen dieses „Priming“-Trommelfeuer immer und immer wieder „in die Köpfe eingehämmert“ wird. Dadurch manifestieren sich die abstrusesten Überzeugungen z.B. die Grünen seien Umwelthasser, die AfD eine „undemokratische“ „Nazi-Partei“ und Menschen, die gegen ungesteuerte Masseneinwanderung oder islamistischen Terror demonstrieren, schlichtweg „Rassisten“.

Irrwitzige Wortsinnverdrehung gegen eigenständiges logisches Denken
und die Verhinderung von Zivilcourage

Mit der gezielten rhetorischen Implementierung bestimmter, eigentlich sachlicher Begriffe wie „Gedankengut“, „demokratisch“ und „populistisch“ in einem verdrehten Sinne, jeweils „gut“ und „böse“, „legal“ und „illegal“ zugeordnet, soll eine Kontrolle unserer Gedanken erzielt werden. Kaum einer will als „böse“ gelten und „Illegales“ tun, weshalb nur wenige Menschen den Mund aufmachen, sich wehren und handeln. Hinzu kommt der Effekt der Pluralistischen Ignoranz bzw. der sogenannte Zuschauer-Effekt, der auf dem Effekt des sozialen Einflusses (Social Cognition Effekt) basiert.

Pluralistische Ignoranz tritt auf, wenn sich ein Mensch sich in einer mehrdeutigen, schwer einschätzbaren Situation befindet und nicht weiß, was zu tun ist. Man schaut sich dann um und beobachtet, was die anderen tun. Bei diesem Effekt gehen Menschen fälschlicherweise davon aus, dass die Mehrheit der anderen Menschen eine Situation (z.B. Norm, einen Umstand, ein Gesetz etc.) akzeptiert. Niemand möchte der erste sein, der sich einem Risiko aussetzt. Nur wenn sich jemand traut, sich eigensinnig von der „Gruppe“ bzw. der Masse zu lösen und diese aktiv zur Reaktion und zum folgerichtigen Handeln zu bewegen, kann Hilfe erfolgen.

Die Chancen, dass sich einzelne Personen aus dem System der pluralistischen Ignoranz herauslösen, sind jedoch sehr gering. Sozialpsychologen wissen: Sofern sich niemand als erster regt, kann großes Unheil über eine Gruppe (z.B. ein Land) kommen, allein deshalb, weil niemand etwas gegen das Unheil unternimmt, davor flieht oder dagegen ankämpft. Selbst wenn sich ein kleiner Teil des Mainstreams ablöst und handelt, schauen die meisten Menschen immer noch, was die Mehrheit macht und passen sich dem an. Der Effekt lässt sich auch auf die aktuelle Revolutionsbewegung in Deutschland übertragen, die durch die AfD als Sammelbecken unterschiedlichster Freidenker und Widerstandskämpfer vertreten wird. Weitaus schlimmer noch: Viele, die das Unrecht und Unheil erkennen, sind gehemmt, dagegen zu handeln, weil sie gesellschaftlich in eine Ecke gedrängt werden, in der sie Ächtung, Ausgrenzung und Sanktionen erfahren. Dennoch: Es reicht schon aus, andere – z.B. das persönliche Umfeld und die Medien – wahrzunehmen und dabei zu beobachten, ob, wie und in welcher Richtung dort gehandelt wird.

Genovese-Syndrom
Der Begriff „Genovese-Syndrom“ basiert auf dem Namen von Kitty Genovese, einer US-Amerikanerin aus New York City, die 1964 auf dem Weg zu ihrem Wohnhaus einem Mordanschlag zum Opfer fiel. Der Anschlag auf  Kitty Genovese zog sich über etwa eine halbe Stunde hin und geschah an verschiedenen Orten. Mindestens 38 Personen aus der Nachbarschaft beobachteten den Überfall, ohne dass der jungen Frau irgendjemand zu Hilfe kam. Der Mord an Kitty Genovese veranlasste die Psychologen John M. Darley von der New York University und Bibb Latané von der Columbia University das Nichteingreifen der Zeugen wissenschaftlich zu untersuchen. Als Hauptursachen des Verhaltens identifizierten die Forscher die Aufteilung der Verantwortung sowie Pluralistische Ignoranz.

Erinnerung an Rotherham
Wie u.a. die Zeit, der Deutschlandfunk im Oktober 2014 berichteten, ebenso weitere Medien wie z.B. Wikipedia zwischen den Jahren 1997 und 2013 in Rotherham (Mittelengland) mehr als 1400 Kinder und Jugendliche über mehr als 15 Jahre hinweg von pakistanischen Einwanderern missbraucht, ohne dass die alarmierte Polizei oder andere Behörden einschritten.

Die jungen Opfer wurden entführt, vergewaltigt, massiv bedroht und eingeschüchtert, einige wurden mit Benzin übergossen, andere mussten bei Vergewaltigungen zusehen. 1400 Kinder und Jugendliche wurden durch pakistanische Banden systematisch missbraucht und sexuell versklavt. Es kam zu Gruppenvergewaltigungen, erzwungener Prostitution und Weiterreichen der Opfer von einer Männergruppe zur nächsten.

Sozialarbeiter, Polizei und Politik ignorierten seit 1997 selbst konkrete Hinweise aus Angst vor Rassismus-Vorwürfen. Man glaubte nicht, dass Einwanderer zu so etwas fähig wären, glaubte den Opfern nicht, hatte Angst, in die sogenannte „rechte Ecke“ gestellt zu werden, schließlich verfolgt der gelernte europäische Kurs, der mit Vehemenz in die Köpfe der Menschen eingetrichtert wurde – das genaue Gegenteil.

Erst durch eine unabhängige Untersuchung im Jahr 2014, welche die Dimension der Verbrechen bilanzierte und Behördenmitarbeitern, der Polizei und Kommunalpolitikern Verschleierung und Versagen nachwies, ist der Skandal überhaupt ans Licht gekommen.

Die Angst vor gesellschaftlicher Ausgrenzung
Wie wir allein am Beispiel „Rotherham“ sehen, werden Genovese-Syndrom, Pluralistische Ignoranz und Zuschauer-Effekt dann ins Groteske verstärkt, wenn wir bestimmte Vorurteile oder Hemmungen haben. Noch gravierender sind die Handlungsmuster wenn konkrete Angst vor gesellschaftlicher Ausgrenzung hinzukommt z.B. Angst vor Rassismus-Vorwürfen. Dann passen sich die Menschen derart an, dass sie selbst bei schweren Straftaten wegsehen und weghören oder ggf. sogar zusehen. Die Judenverfolgung im Nationalsozialismus ist das wohl krasseste Beispiel dafür.

Wer glaubt, so etwas sei heute nicht mehr möglich, der der informiere sich einmal bei unabhängigen Medien darüber, was im aktuellen Deutschland abläuft und was dagegen unternommen wird: Die Kriminalitätsstatistik wird negiert und uminterpretiert. Informationen über Straftaten von Zuwanderern werden unter den Tisch gekehrt oder Informationen sogar – entweder durch „politisch korrekte“ Journalisten oder – wie in Köln – auf Druck von oben verfälscht.

Meldungen über Gewaltverbrechen – wie die vielen Übergriffe und Vergewaltigungen durch Migranten – man darf so etwas ja eigentlich gar nicht mehr aussprechen, noch denken – werden zum größten Teil unter den Tisch gekehrt, weil so etwas als „politisch nicht korrekt“ gilt, aber auch, weil die Angst besteht, die Vorführung der Realität könne ein Hirngespinst auflösen bzw. eine Seifenblase zerplatzen lassen, die Multi-Kulti-Ideologie gefährden. Daher darf es so etwas gar nicht geben.

In den öffentlich-rechtlichen Medien werden Gewaltverbrechen nur dann thematisiert, wenn sie von Deutschen ohne Migrationshintergrund verübt werden. Ansonsten gilt die Devise bzw. die Order: „Es handelt sich nur um einen Einzelfall“, „Über einen Einzelfall berichten wir nicht“. oder wie Mordfall aus Freiburg „Der Fall hat nur regionale Bedeutung“. Zudem gelte „der besondere Schutz“ der Täter. ()

Laut FAZ vom 05.12.2016 braucht sich folglich über den Kampfslogan „Lückenpresse“ niemand mehr zu wundern. Wie die FAZ schreibt, geht es nämlich nicht um das „Sicherheitsgefühl“ der Bürger, sondern um objektiv nachvollziehbare Gegebenheiten. Es ginge nicht um „warme Worte der Anteilnahme für das Opfer und dessen Familie“ oder um „Gesprächswert“. Es ginge um die vom Nachrichtenchef der ARD bemühte Relevanz, um die Bedeutung eines Themas, die zu erkennen eine journalistische Grundaufgabe sei. Dass sich die „Tagesschau“ dieser nicht gewachsen zeige, sei fatal und die beste Vorlage für sogenannte „Hetze“ und „Verschwörungspropaganda“. Eine größere Blöße könne sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht geben.

Unterlassen, Verschweigen und Desinformation zur Manipulation der Bürger, die bloß nicht vom linken Pfad abkommen sollen, findet man aber nicht nur im Falle der ermordeten Studentin in Freiburg oder zu den Vorgängen der sogenannten „Kölner Silvesternacht“ (allein diese Bezeichnung ist bereits Desinformation, weil es eben in vielen deutschen Städten zu Gewaltexzessen und sexuellen Übergriffen kam), sondern überall und täglich. Wir sehen dabei immer nur die Spitze des Eisbergs in einigen Tageszeitungen und selbst dort müssen die für den jeweiligen Bericht Verantwortlichen um ihren Posten bangen. Zu stark wirkt die europäischen Gesinnungsdoktrin, die von den Deutschen – ähnlich wie die Doktrin des NS-Regimes – ohne Rücksicht auf Verluste und ohne Beachtung der Realität und jeder Logik blindlings übernommen wurde.

Gesinnungsdoktrin: Nicht dem deutschen Volke,
sondern dem Wohle der Weltbevölkerung

Zurück zur gezielten Desinformation und Gedanken- und Meinungskontrolle. Das gesellschaftliche Ziel: Bloß keinen anderen Gedanken denken als den der aktuellen führenden politischen Gesinnung inklusive des Schuldgedankens, der zur irrwitzigen Verantwortung für die gesamte Welt aufruft.

Diese Gesinnung ist vor einigen Jahren unter der Führung von Angela Merkel von der „Mitte“ stark nach „Links“ gerutscht, wobei alles sogenannte „Rechte“ in der Demokratie über persuasive Kommunikation strategisch gelenkt als „undemokratisch“ und „rassistisch“ geächtet wurde. Damit auch die Rechte der Staatsbürger, die nun mit den Menschen der ganzen Welt gleichgesetzt werden, obgleich das Grundgesetz eigentlich einen anderen Auftrag vorsieht – und der steht doch eigentlich immer noch als Inschrift über dem Westportal des Reichstagsgebäudes in Berlin: „Dem deutschen Volke“, was so viel heißen soll wie „Die Arbeit der Politiker ist dem deutschen Volk gewidmet“, wobei das deutsche Volk als Souverän handle, vom deutschen Volke für das deutsche Volk.

Dies soll nun offensichtlich nicht mehr gelten. „Vom deutschen Volke für das deutsche Volk“ gilt in der öffentlichen Meinung als eine ungeheuerliche rassistische Anmaßung, müsste es doch heißen: „Deutschland für die ganze Welt“ oder aus linksradikaler Sicht, zu der sich auf Demonstrationen auch viele der Grünen bekennen, eher „Deutschland verrecke“. Wer so etwas sagt wie „Vom deutschen Volke für das deutsche Volk“ oder so denkt, sei ein „Nazi“.

Das wird den Menschen ausgerechnet von jenen eingeimpft, die unter diesem Motto und unter dem Deckmantel des gleichnamigen Auftrags im Bundestag tagen: Von vielen Politikern im Parlament und natürlich auch von den öffentlich-rechtlichen Medien.

Nach der aktuellen naiv-aggressiven Gesinnung mit massiv externaler Fokussierung – weg vom eigenen Volk hin zum Wohle der Weltbevölkerung – müsste die Inschrift mittlerweile eigentlich lauten: „Vom deutschen Volke“ gegen das deutsche Volk“. Finanziert werden soll dieses „Wohl der Weltbevölkerung“ vom naiv-braven Steuerzahler, folglich von saison- und kalenderbereinigt rund 44,28 Millionen Erwerbstätigen mit Wohnsitz in Deutschland (Stand August 2017 / Statista.com).

Propaganda auf Kosten der Steuerzahler:
Muslimischer Vorbild-Bürger versus ostdeutscher „Untermensch“

Die Visionen für Deutschland, das sich dem Willen der Regierenden nach „nachhaltig verändern“ soll, gehen aber noch weiter: Verwaltet werden soll Deutschland behördlich zukünftig von Menschen mit „interkultureller Kompetenz“ als vorrangig gewünschte Schlüsselqualifikation Nr. 1 (wie man in den Stellenangeboten lesen kann) oder am besten direkt durch Menschen aus fremden Kulturen. Warum? Weil das angeblich „bunt“ sei und „bunt“ eben schöner und „nicht so langweilig“. Das klingt zwar äußerst naiv, ist aber dennoch reales Denken jener Menschen, die selbst eine schwarze Ganzkörperverschleierung noch „bunt“ finden, während sie die Parteifarben der AfD als „braun“ empfinden und die Deutschlandfahne als peinliches Nazi-Symbol erachten, vor dem man – wie selbst die Kanzlerin – angewidert zurückschreckt.

Zurück zur Multi-Kulti-Vision für das neue Deutschland und die maßlose bis irrwitzige Propaganda dafür, die teilweise sogar rassistisch anmutet, werden hier doch Menschen anderer Kulturen regelrecht vorgeführt. Mit Integration hat das sicher wenig zu tun. Unter anderem wirbt z.B. das Bundesverwaltungsamt mit Mitteln der Steuerzahler mittlerweile wie folgt für eine Verwaltungsaufgabe:

„Bewirb dich so wie du bist – Gestalte mit beim Bundesverwaltungsamt. Kreativität. Ruhe. Gelassenheit. Das braucht Sunbaq, wenn sie Hände in Kunstwerke verwandelt. Im Job kennen wir Sunbaq als kreative Impulsgeberin. Gemeinsam machen wir intelligente Verwaltung – Made for Germany.“

Gezeigt wird u.a. auf Facebook a) eine verschleierte Muslimin, die einer anderen Person die Hände bemalt und b) auf einer Plakatwerbung in Stuttgart die schöne, orientalisch geschminkte Muslimin „Sunbaq, Hennakünstlerin“ mit kunstvoll orientalisch bemalten Händen (Henna-Technik), scheinbar als demonstratives Muster-Vorbild wie und von wem Deutschland verwaltet wird bzw. in Zukunft verwaltet werden soll – und welches die vorrangig gewünschten Kompetenzen für eine berufliche Tätigkeit im Bundesverwaltungsamt sind: Kreativität. Ruhe. Gelassenheit, gepaart mit künstlerischer Gestaltungskraft.

Was sich das Bundesverwaltungsamt bzw. eine Werbeagentur in deren Auftrag da ausgedacht hat, klingt ein wenig nach: „Raucht euch einen Joint und malt, möglichst etwas Orientalisches! Als ruhig-gelassene Künstler seid ihr genau die Richtigen für das Bundesverwaltungsamt und demnächst auch in anderen Behörden. Denn Deutschland soll und wird sich nachhaltig verändern – und das ist toll. Bunt soll es sein – und deshalb malen wir jetzt alle. Derartige Propaganda könnte aber auch kommunizieren: „Bei uns geht es ruhig und gelassen zu. Dafür arbeiten soll der Steuerzahler!“ Was sagt eigentlich der Bund der Steuerzahler zu einer derartigen Steuerverschwendung. Manche sagen, das Geld sei gut angelegt, damit mehr Muslime in die Behörden kommen. Denn der Islam gehöre zu Deutschland und Deutschland zum Islam. Andere fragen sich: Was ist so erstrebenswert am Islam, dass so vehement Propaganda für einzig und allein diese Religion bzw. Ideologie gemacht wird? Was ist eigentlich mit Juden oder Buddhisten? Warum gehören die nie dazu?

Wie sieht es aus mit Christen? Die treten massenhaft aus den Kirchen aus, auch weil sie enttäuscht sind, schließlich sympathisiert man dort zu sehr mit dem Islam und selbst mit islamischen Terroristen, denen man dort (wie Margot Käßmann) mit Liebe begegnen will. Oder wie Kardinal Rainer Maria Kardinal Woelki es ausdrückt: „Auch IS-Terroristen haben Menschenwürde“ Es seien vielfach junge Leute, „die sich zu kurz gekommen fühlen…“ Und dann ist da noch Woelkis Werbung für den Islam:

Der Islam habe eine „ganz große Kultur“ und sei „eine Bereicherung“. Als Woelki noch in Berlin gelebt habe, sei er „fast ausschließlich von Muslimen umgeben“ gewesen. Niemand müsse  Angst vor denen haben. Die Gesellschaft werde sich verändern. In der Zuwanderung steckten Chancen. Es sei nicht möglich, nur die schönen Seiten Europas anzunehmen und nur Vorteile für sich zu reklamieren.

Zurück zu den neuen Kompetenzen im öffentlichen Dienst, zumindest im Hinblick auf das Bundesverwaltungsamt: Ist es zielführend, im öffentlichen Dienst Kompetenzen wie Engagement, Flexibilität, Gewissenhaftigkeit, Handlungskompetenz, Teamgeist, Sozialkompetenz, Urteilsvermögen, Verantwortungsbereitschaft, etc. durch Kompetenzen wie Kreativität, Ruhe, Gelassenheit und künstlerische Gestaltungskraft  zu ersetzen? Ist das die Vision vom neuen Deutschland? Was sagen die Mitarbeiter des Bundesverwaltungsamt eigentlich dazu, dass Sie zu gelassenen Künstlern stilisiert werden? Oder handelt es sich um den Hinweis, dass Kopftücher in Behörden jetzt vorrangiges Ziel sind und den Aufruf, dass man sich diesem Style ab jetzt etwas mehr anpassen soll, damit etwas mehr „Diversity“ in die Behörden kommt?

Wird bezüglich der Propaganda hier etwa Sunbaq Asghar, Mitarbeiterin im Bundesverwaltungsamt () zu Propagandazwecken instrumentalisiert? Und warum ist Henna-Kunst auf Händen bzw. „Kreativität, Ruhe und Gelassenheit“ neuerdings eine angepriesene Kompetenz für die Verwaltung oder für Projektmanagement und Softwareentwicklung? Das alles ist doch irre!

Warum kann man Sunbaq nicht einfach wie jeden anderen Mitarbeiter in Ruhe ihren Job machen lassen? Warum wird demonstrativ zur Schau gestellt, dass sie „anders“ ist und dass dieses „Anders sein“ staatlich gefördert wird? Gibt es vielleicht neuerdings eine Quote? Braucht Sunbaq wirklich diese Hilfe? Sie kann doch bestimmt noch etwas anderes als „ruhig und gelassen“ zu sein oder Hände zu bemalen! Die Dame auf eine Orientalin zu reduzieren, die „ihr eigenes Ding“ bzw. Kunst in einer Behörde macht und – so zur Schau gestellt – wenig integriert wirkt, ist so eigentlich diskriminierend. Diskriminierung auf Kosten des Steuerzahlers. Was soll den Menschen impliziert werden?

Die eventuelle Antwort finden wir u.a. auf dem „Stadt Bus Singen“. Hier prangt auf einem riesigen Werbebanner eine verschleierte Muslimin mit dem Titel „Gemeinsam Zukunft leben / Demokratie leben. Singen ist bunt.“, was implizieren soll, dass alles andere angeblich trist und grau bzw. braun und vor allem „undemokratisch“ sei und verschleierte Muslime bzw. Muslime mit Kopftuch ein Idealbild  bzw. der Inbegriff der Demokratie seien.

Und wieder ist es eine Frau. Es ist schon auffällig: Stets wird das Bild erzeugt, dass es sich bei den Migranten überwiegend um Frauen handele, alternativ um Familien mit Kindern, obgleich diese in Wahrheit in der Minderzahl und die meisten Einwanderer vorrangig junge Männer sind. Doch die Bürger im Lande sollen genau das glauben. Bekämen sie vor den einströmenden Massen junger Männer sonst Angst? Auch in Talk Shows: Hier werden überwiegend gebildete Vorzeige-Muslime mustermäßig vorgestellt, während man durch Bild- und Tonausschnitte zugleich das Bild vom rassistischen ostdeutschen „Untermenschen“ erzeugt, weil man weiß, dass im Ostendeutschland die Menschen allein von früher gewohnt sind, Regierung und Medien zu hinterfragen und mutig auf die Straße zu gehen.

Rundherum von derartigem Nudging umgeben, prägt das und impliziert ein Bild und Gefühl, von dem, was nach Ansicht der fanatischen und scheinbar „durchgeknallten“ Regierenden richtig und was falsch ist. Brauchen wir wirklich derartige Propaganda, die eine Menge Steuergelder verschlingt? Warum brauchen wir Werbung für Muslime mit Kopftuch?

Heißt das vielleicht, dass Deutsche sich anpassen sollen wie Staatsministerin Özoguz meint? Heißt das, dass Muslime mit Kopftuch als erstrebenswertes Vorbild gelten? Was ist eigentlich so unsagbar positiv und erstrebenswert speziell an Flüchtlingen und Muslimen, dass man sie derart feiern muss? Warum engagiert sich eigentlich niemand für Christen, Juden und Buddhisten? Warum werden hingegen insbesondere die Bürger im Osten Deutschlands zu dummen, rassistischen „Untermenschen“ stilisiert und auf Staatskosten ungeheure Propaganda gegen diese Menschen in ihrem eigenen Land betrieben?

Offensichtlich will man uns, was die Ostdeutschen anbetrifft , weismachen, dass es sich um dumme Menschen dritter Klasse handelt, denen man mehr oder weniger direkt eine Ausbürgerung aus diesem neuen bunten Deutschland anraten möchte, ganz nach dem Motto: „Wandere aus, solange du es noch kannst!“ Am stärksten ist die Propaganda gegen die Sachsen. Dort ist das statistische Bildungsniveau zwar am höchsten, die Propaganda erzeugt jedoch – oder vielleicht deshalb – das Bild vom dummen Sachsen, der gefälligst abhauen soll, wenn es ihm in dieser Diktatur der Buntheit, die an Edgar Allan Poes „The System of Doctor Tarr and Professor Fether“ erinnert, nicht passt.

Zurück zum vorrangigen Wohl der Weltbevölkerung zu Lasten der deutschen Bürger, denen für interne Bedürfnisse seit Jahren ein Sparkurs auferlegt wird: Um die naive, auf einem starken Schuldkomplex mit Selbstüberhöhung und Selbstüberschätzung basierende linke Marschrichtung der Regierung – und mittlerweile des Mainstreams aufrechtzuerhalten, wird eine massive und sehr aggressive Einwanderungspolitik gegen den Willen vieler Bürger betrieben. Die fanatische Anhimmeln von Multi Kulti, die Bekämpfung eines nationalen Bewusstseins und die Unterdrückung nationaler Bedürfnisse im Inneren sind so groß, dass vehement und allgegenwärtig Propaganda für eine neue bunte Welt (wie bei den damaligen Hippies) und gegen das Hinterfragen und Aufbegehren der Bürger betrieben wird.

Realitätsverweigerung und das Limbische System
Die fiktionale Realität wird bekämpft, die tatsächliche Realität ignoriert. Verantwortlich sind nicht nur jene Politiker, die das Regime tragen, sondern ihre Mitläufer und Handlanger, die Medien: Viele Menschen sind als Medienkonsumenten mittlerweile derart gehirngewaschen, dass Sie selbst Tatsachen, die ihnen vor Augen geführt werden sollen, vehement verweigern. Sie wollen es nicht sehen, wollen es sich nicht anhören, wollen es nicht hören. Sie sind somit nicht mehr in der Lage, sich sachlich mit Informationen auseinanderzusetzen, die den politischen Indoktrinationen der Regierung klar und eindeutig widerspricht, obgleich sie in Hülle und Fülle vorliegen.

Sie können es nicht, weil diese „alternativen“ Informationen gar nicht richtig wahrgenommen und aufgenommen werden. Alles, was vom Mainstream abweicht, geht förmlich links rein und rechts raus. Zu groß ist die innerliche Verweigerung durch das eigene Gehirn, das anderslautende Informationen regelrecht abblockt. Dies wurde über Jahre gelernt und verinnerlicht.

Zu lange wurden und werden die Menschen bewusst manipuliert und auf der emotionalen Ebene angesprochen und im Limbischen System verarbeitet. In diesem ältesten Teil unseres Gehirns werden unsere Emotionen gebildet, zugleich die Kräfte, die uns antreiben. Hier werden jene Mechanismen in Gang gesetzt, die uns sagen, was gut und was schlecht für uns ist und was wir unbedingt kaufen müssen. Denn nicht auf Basis unseres Verstandes (analytisches Denken) treffen wir unsere Entscheidungen, sondern auf Basis unserer Emotionen, deren Wirkung unglaublich stark ist, weshalb Politiker und Medien auch immer wieder mit emotional in der gewünschten Richtung auswertbaren Bildern bzw. mit Bildsprache arbeiten, wodurch sich Gefühle wie „richtig“ und „falsch“ in der jeweils gewünschten politischen Richtung manifestieren.

Verzweiflungstränen wegen Fackelzügen und „der peinliche Deutsche“
Derartige Manifestationen wirken derart stark, dass es nach der Bundestagswahl Politiker gab, die in echten Verzweiflungs-Tränen ausgebrochen sind, weil sie tatsächlich glaubten, dass die in den Bundestag einziehende AfD bereits „mit Fackelzügen durch die Städte marschiert, um Ausländer zu jagen“. Nicht nur Alexander Gauland hat ihnen mit seinem „Wir werden sie jagen!“ Angst gemacht, sondern die öffentliche Meinung, geprägt durch die Medien und ihre Manifestationen in den Köpfen der Menschen, die eben nicht rundherum, sondern sehr einseitig informiert sind. Viele glauben mittlerweile bereits ein „Nazi“ zu sein, weil sie deutsche Eltern haben, was ihnen irgendwie peinlich ist. Auch in Sachen Partnerwahl gilt es bei einigen Frauen, die von den Medien gelernt haben, was „gut“ und was „Nazi“ ist, mittlerweile als schick bzw. politisch korrekt, einen männlichen „Flüchtling“ zu bevorzugen. Weil man dadurch weniger mit der AfD in Verbindung gebracht wird?

Braune Hose – braune Gesinnung
und die Propaganda der ZDF Heute Show

Weil er eine braune Hose trug, wurde ein Schüler von seiner Lehrerin auf seine falsche politische Gesinnung angesprochen und in der Klasse geächtet. (Jouwatch berichtete  Er befürchtet schlechte Noten wenn er nicht – wie im politisch korrekten Sinne gewünscht – wie seine Lehrerin negativ über die AfD herzieht, sondern stattdessen sachlich, ja unverschämterweise sogar positiv darüber spricht wie sich die wenigsten von den Medien eingeschüchterten Menschen sich das trauen, weil es als politisch nicht korrekt gilt und die Demokratie – ähnlich wie im SED-Regime – abseits des linken Mainstreams angeblich aufhört,

Aus all dem wird auf der einen Seite deutlich, dass viele gar nicht wissen, was ein „Nazi“ eigentlich ist (fehlendes Wissen oder falsches Wissen)  – ebenso wird deutlich, wie die politische Beeinflussung über die Medien in den Köpfen der Menschen wirkt – auch dass diese Beeinflussung allgegenwärtig ist und sogar in vermeintlich harmlosen Witz- und Satiresendungen stattfindet, worunter nicht zuletzt der – als gefährlich zu bezeichnenden – ZDF Heute-Show eine tragende Rolle zufällt.

Auch hier wird wie selbstverständlich suggeriert, dass Menschen, die die AfD wählen, „Nazis“ und Rassisten seien, Andersdenkende böse und dumm, besorgte Menschen Psychopathen, Ostdeutsche primitive undankbare Affen beziehungsweise Untermenschen, die gefälligst auswandern sollen. Bezüglich der Wahlen wird die Stadt Münster als positives Bespiel dafür genannt, dass es dort „kluge Menschen“ gebe, weil man „dort nicht so dumm“ sei, die AfD zu wählen.

Auch wird suggeriert, dass die Welt in Deutschland doch eigentlich in Ordnung sei, dass sämtliche Statistiken über Masseneinwanderung, Islamismus, sogenannte „No-Go-Areas“ Kriminalität und Vergewaltigungen erfunden seien und dass das alles Hirngespinste einiger weniger Depressiver und Psychopathen seien, die geächtet, gejagt und ausgebürgert werden müssten. Es wäre besser, an Stelle dieses „Abschaums“ der Gesellschaft mehr Ausländer ins Land zu holen. Die seien schließlich mehr wert als Deutsche, die Angst haben, „deutschtümeln“  bzw. „in nationalen Grenzen denken“ und Deutschland dem Wohle des deutschen Volkes zuführen wollen. So etwas sei rassistisches und typisches Nazi-Denken.

Oder wie Sigmar Gabriel es einst sagte: „Das ist „Pack und Mob. Man muss sie einsperren. Diese Leute haben mit dem Land Deutschland, wie wir es wollen, nichts zu tun. Und um es mal ganz offen zu sagen: Im Grunde hat jeder Flüchtling, der hierher kommt mehr mit diesem Land zu tun als diese Leute.“ (Sigmar Gabriel bei YouTube). Aber auch der sonst so sympathisch unterhaltsam anmutende Gregor Gysi sieht in Deutschen „Nazis“ und freut sich, dass sie „aussterben“. (Gregor Gysi bei YouTube).

ZDF: Wir haben nicht verstanden
Zurück zu den Persuasionen der Öffentlich-Rechtlichen z.B. bei der ZDF Heute Show: Grenzen gäbe es nur bei „Nazis“. Muslimische Ausländer ohne Schulabschluss seien gebildeter als Ostdeutsche, die sowieso alle Nazis und vor allem dumm seien. Dumm, Nazi und Rassist sei man auch, wenn man auf die Straße ginge, um gegen dieses Regime zu demonstrieren. Das dürfe man gegen solche „Verblendeten“, die anders denken  und man solle ihnen eine „in die Fresse hauen“ – das fände man gut. Offensichtlich sollen auch die Zuschauer des ZDF das gut finden und sich daran beteiligen, mit brutaler Gewalt gegen Menschen bzw. böse Deutsche vorzugehen, die  gegen die Regierung demonstrieren. Derartige Aufrufe zur Gewalt gegen Andersdenkende müssen die Angegriffenen auch noch bezahlen: Steuern und Rundfunkgebühren. Siehe dazu auch einen Mitschnitt bei YouTube. Andere wie die schwarzgetarnte – aber in Wirklichkeit die Schergen des NS-Regimes kopierende – „Antifa“ führen die Taten dann nachfolgend aus, aufgestachelt durch die Medien und auf Kosten der Opfer.

Von „Wir haben verstanden“ war auch in der letzten öffentlich-rechtlichen ZDF Heute Show nichts zu spüren, vielmehr wurde der entsprechende Satz, den Horst Seehofer (CSU) nach der Wahl abgab, regelrecht durch den Kakao gezogen. Unabhängig davon, dass der „Zwangskunde“ bzw. der GEZ-Zahler Beleidigungen und Demütigungen auf seine eigenen Kosten hinnehmen muss, wirken derartige Persuasionen – auch wenn es sich angeblich um Witz und Satire handeln soll – immer noch bei zu vielen Menschen, weil sie gelernt haben, dem Staat und den Medien zwar nicht blind – aber zumindest vom Ansatz her – zu vertrauen.

Selbst bei jenen, die die Medien kritisch hinterfragen, bleibt immer noch genug an Persuasion hängen, um ihnen von den vermeintlich „Guten“ den vermeintlich „richtigen Weg“ aufzuzeigen. Alternativ werden Ängste geschürt – und das auf eine unsachliche, völlig überzogene Weise. Viele Menschen hatten aufgrund derartiger Persuasion und Propaganda schlichtweg Angst, die Alternative für Deutschland zu wählen, weil ihnen von Politikern und Medien sowie von Radikalen und einigen Prominenten geradewegs eingeimpft wurde, dies nicht zu tun, weil sie sonst „Nazis“, „Demokratiefeinde“, „Rassisten“ und schuldig wären.

Früher der „Untermensch“ – heute die AfD
Nur die aktuelle Richtung sei die richtige. Es sei ein Kampf „gut“ gegen „böse“, „“bunt“ statt „braun“ etc. Wenn man aber genau hinschaut und vergleicht, dann ist der „Jude“ von damals ein wenig die AfD von heute, kurz vor der Reichskristallnacht. AfD-Mitglieder werden beschimpft, diffamiert und angegriffen. Sprüche, die ähnlich klingen wie „Kauft nicht bei Juden!“ finden sich in den Briefkästen von Nachbarn von AfD-Politikern. Sie prangern an Büros, Geschäften und Lokalen. Wirte, die ihr Lokal an die AfD vermieten wollen, werden eingeschüchtert und mit Gewalt und Rufmord bedroht. Autos von AfD Politikern werden beschmiert, demoliert oder ausgebrannt.

Es ist aber nicht die AfD, die einen Fackelzug durch die Straßen vornimmt, sondern die Täter selbst in Form linksradikaler Organisationen wie die sogenannte „Antifa“, eine Art moderner SA, die – was ungeheuerlich ist – von der Bundesregierung und von linken Parteien finanziert wird, um politische Gegner dieses Systems mit Randale und roher Gewalt einzuschüchtern.

Bei derartig radikalen Regime-Mitläufern handelt es sich aber nicht nur um politisch gesinnte Menschen: Auch unpolitischen Menschen wird über Persuasion und Informationsunterlassung eingetrichtert, dass der Kampf gegen Regimegegner und Andersdenkende recht und billig sei. Das alles hatten wir doch schon einmal!

Aufgrund der politischen Indoktrination über Schule, Politik und Medien sind viele Menschen nicht mehr in der Lage, rational zu denken. Ein Outing als Andersdenkender führt zur Ächtung, zum Verlust des Ansehens, zum Verlust des Arbeitsplatzes und zum Verlust der körperlichen Unversehrtheit, schließlich wird entweder direkt oder schlichtweg durch die Blume auch nach dem sogenannten „Dritten Reich“ wieder erneut zur Gewalt gegen Andersdenkende aufgerufen.

Das „Vierte Reich“ unter Merkel & Co. hat jedoch einen immer ernst zu nehmenden Gegner, die AfD – und der sitzt nun im Bundestag und vertritt dort hoffentlich jene, die noch nicht gehirngewaschen sind, jene, die Recht und Ordnung zurückerlangen wollen, jene, sie ihre Steuergelder, ihre Sozialversicherungsbeiträge und ihre Rundfunkgebühren zu ihren Ungunsten verschwendet sehen, jene Bürger, die ihre Souveränität und ihre Demokratie zurück wollen und ihr Land mit seiner Kultur behalten möchten.

Was muss die AfD nun tun?
Die Bürger müssen mehr darüber informiert werden und verstehen, dass sie gehirngewaschen werden und dass dies weder Mythos noch Verschwörungstheorie ist. Dies ist im Wahlkampf der AfD ausgeblieben bzw. kaum direkt kommuniziert worden – ein deutliches Manko, was zuletzt viele Wählerstimmen gekostet hat, weil die meisten Menschen die Tatsache an sich – aber auch die psychologischen Regelwerke dahinter nicht verstehen bzw. glauben. Ihnen fehlt schlichtweg das Wissen.

Folglich muss seitens der AfD und weiterer Individuen und Gruppierungen, die sich mutig und vehement gegen das Regime engagieren – neben Kritik – mehr Bildungs- und Informationsarbeit  betrieben werden. Die Menschen müssen einfach mehr von Psychologie und Kommunikation verstehen lernen, um manipulative Zusammenhänge durchschauen zu können. Dies sollte – ebenso wie der Kampf gegen einseitige politische Propaganda und Desinformation zum vorrangigen Ziel der AfD erklärt werden.

Ohne die Aufweichung bzw. Entkräftung der öffentlich-rechtlichen Medienpropaganda, die im Stile von Joseph Goebbels Propagandamaschinerie agiert und diese bei weitem übertrifft, kann ein Umdenken der breiten Masse nicht gelingen. Gerade im Zusammenhang mit der Manipulation der öffentlich-rechtlichen Medien muss eine Debatte über den Rundfunkzwangsbeitrag erfolgen und vehement vorangetrieben werden. Es kann und darf nicht sein, dass die Menschen von öffentlich finanzierten Ideologen derart stark beeinflusst und hinters Licht geführt werden und dafür auch noch bezahlen müssen.

Auch muss den Bürgern bewusst werden: Die AfD ist kein Randgruppenphänomen, wie es immer dargestellt wird. Der Aufschrei bzw. Aufstand gegen Unrecht, Lüge und Meinungsunterdrückung betrifft doch eigentlich alle, die sich nicht weiter an der Nase herumführen lassen – und eine echte Demokratie zurückhaben wollen.

Aber nur wenige durchschauen das System, nur wenige sind informiert, nur wenige mutig. Die derzeitigen Wähler der AfD bilden folglich nur den sichtbaren „Gipfel des Eisbergs“. Darunter befindet sich viel mehr, was von den Medien und Parteien nicht weiter negiert, sondern endlich verinnerlicht werden muss. Stattdessen wird weiter einseitig von sogenannten „demokratischen“ Parteien gesprochen, um weiter zu suggerieren, dass die AfD eben keine demokratische Partei sei. Diese Umkehr der Realität wird von Vertretern der AfD bei öffentlichen Auftritten zumeist stillschweigend geschluckt. Sie unterlassen es, sofort vehement und geschickt gegenzusteuern. Das zeigt, dass die AfD in Sachen Kommunikation, Rhetorik und Schlagfertigkeit einiges an Nachholbedarf hat.

Als erfolgreich in den Bundestag einziehende drittstärkste Partei stehen der AfD nun auch finanzielle Mittel zu. Diese Mittel sollten auch dazu eingesetzt werden, die AfD Vertreter darin zu schulen, sich gegenüber manipulativen rhetorischen Angreifern kommunikativ besser behaupten zu können.

Auch sollten seitens der AfD Gelder für Bildungszwecke eingesetzt werden, um gehirngewaschenen Menschen zu erklären, was das leichtfertig gebrauchte Schimpfwort „Nazi“ in der Realität eigentlich bedeutet bzw. was ein Nazi und z.B. ein Demokrat wirklich ist. Auch muss viel besser kommuniziert werden, dass die AfD eben nicht undemokratisch ist, sondern sogar das Gegenteil bewirken will: Die Rückkehr der Souveränität des Volkes und eine Beendigung totalitaristischer Strukturen, die sich wieder in Deutschland etabliert haben und die gegen das eigene Volk durchgeboxt werden. Eben das ist vielen nicht klar: Pluralistische Ignoranz verhindert es.

Vielen Menschen ist genau das nicht bewusst. Ebenso wenig ist den Deutschen bewusst, dass sie eben nicht die ganze Welt retten können und dass ein Land, das sich selbst schädigt bis aufgibt eben irgendwann niemandem mehr helfen kann, weder den Einheimischen, noch den vielen Migranten, die stetig weiter ins Land strömen, obgleich auch dies von den Medien völlig anders dargestellt wird. Hier hört man tatsächlich, die Flüchtlingskrise sei faktisch beendet.

Endkampf: Auch Maas hat nicht verstanden und rüstet weiter zum totalen Krieg
Zum Schluss sollte noch bemerkt werden, dass trotz der vielen Menschen im Lande, die immer noch nicht verstanden haben, wohin sich Deutschland entwickelt hat, was man mit ihnen vorhat und wer die wahren Demokraten sind, es doch eine positive Entwicklung gibt, was die SPD anbetrifft. Dort hat man scheinbar verstanden und verlässt gemäß Weisung der Bürger die Regierung.

Angesichts der zuvor erfolgten undemokratischen Propaganda der SPD gegen die AfD hatte man ein derart demokratisches Verhalten eigentlich nicht erwartet. Kehrt die Demokratie aufgrund des Erfolgs der AfD nun wirklich zurück? Oder trügt der Schein? Wir werden sehen.

Zum Glück werden eine antideutsch orientierte Staatsministerin Özoguz (SPD), die zwei islamistische Brüder hat, die Existenz einer deutschen Kultur bestreitet und will, dass sich Deutsche in ihrem eigenen Land integrieren und sich an ausländische Sitten und Gebräuche anpassen sowie ein – stark an Roland Freisler erinnernder – Justizminister Maas (SPD) bald erst einmal Geschichte sein.

Maas, der ein grundgesetzwidriges Meinungszensur- bzw. Netzwerkdurchsetzungsgesetz gegen Andersdenkende mit aller Gewalt durchgeboxt hat, wurde für seinen Angriff auf die Verfassung sogar von seinem Genossen Martin Schulz (SPD) gerügt, der sich in offener Konfrontation zu Maas vor die Verfassung stellte und auf offener Bühne erklärte, dass jeder, der die Grundrechte der Verfassung infrage stellen wolle, in der SPD eine entschiedene Gegnerin habe. Trotzdem werden kritische Stimmen und aufklärende Infos bei Facebook & Co. weiter gelöscht, die Zensur hält an. Die Bürger sollen von Macheten-Angriffen und Vergewaltigungen möglichst wenig und möglichst nichts erfahren. Ca. zwei Drittel der Top-1000 Videos von YouTube sind gesperrt.

Verantwortlich dafür sind die von den Regierenden gezüchteten „Gutmenschen“ als Blockwarte unserer neuen Zeit. Sie beherrschen die Medien, die, statt sachlich zu informieren, die Menschen nach ihren Vorstellungen umerziehen und belehren. Sie unterdrücken entscheidende Fakten und verdrehen die Wahrheit so wie sie ihrem Ideal entspricht. Sie verhindern einen freien Meinungsaustausch und verantwortungsvolles Handeln. Es sind jene von Maas organisierten Schergen, die sich anmaßen, unser Leben und unsere Weltanschauung als Gesinnungsdiktatoren zu bestimmen.

Trotz Rüge aus den eigenen Reihen rüstet Maas in seinen letzten wahnhaften Zügen im Kampf gegen Demokratie und Meinungsfreiheit – auch nach der desaströsen Wahlausgang für die SPD – zum „Endkampf“ bzw. zum „totalen Krieg“ gegen Andersdenkende auf:

Wie Spiegel-Online am 30.09.2017 berichtet, rüstet Maas nun unmittelbar nach der Wahl personell gegen die Meinungsbildung bei Facebook & Co. auf. Etwa 50 zusätzliche Mitarbeiter sollen beim Bundesamt für Justiz die Umsetzung seines umstrittenen Facebook-Gesetzes im Sinne von Löschung von Kritik an der Regierung überwachen, wobei Kritik zur Rechtfertigung ihrer Löschung als „Verleumdung“ und „Hetze“ bezeichnet und als rechtswidrig erachtet wird.

Um die Kritik als möglichst besonders böse darzustellen, wird betont, dass die Mitarbeiter der neu eingerichteten politischen „Staatssicherheit“ dazu psychologische Betreuung erhalten, um die anmaßende Meinung Andersdenkender aus dem primitiven unmündigen Volk psychisch besser ertragen zu können.

Dass es aber immer mehr Deutsche gibt, die aufgrund der politischen Entwicklungen inklusive aller Schuldzuweisungen und Demütigungen einen psychischen Knacks davontragen, interessiert scheinbar niemanden außer Psychotherapeuten, die bereits über Monate und Jahre hinweg ausgebucht sind. Maas hat nicht verstanden und kämpft bis zum Ende gegen die Meinung der Bürger. Aber auch viele Bürger in diesem Lande haben immer noch nicht verstanden: So halten viele die von Maas implementierte Stasi-ähnliche „Kahane-Stiftung“ tatsächlich – sage und schreibe – für eine Verschwörungstheorie. Man hört: Wenn es so etwas tatsächlich gäbe, dann wäre das wie bei Hitler oder in der DDR. Da kann man nur antworten: „Guten Morgen.“

Staatlich finanzierte Indoktrination, Persuasion, Manipulation und Propaganda
eindämmen und Bürger aufklären!

Die AfD wurde in den Bundestag gewählt – sie muss jetzt handeln und Profil zeigen! Die vielen engagierten Widerstandskämpfer im Land müssen dies auch tun. Nur 12,6 % Informierter und Mutiger angesichts der Ausmaße der irrwitzigen Untaten dieses Systems heißt: Niemand darf sich nun zurücklehnen und denken, die AfD könne sich allein gegen den riesigen staatlich finanzierten propagandistischen Meinungsmache-Apparat ohne die Alternativen Medien durchsetzen.

Genau hier muss angesetzt werden: Die staatlichen Medien müssen mit Argumenten und Beweisen „ins Kreuzfeuer genommen“ werden. Der Urschrei-ähnliche Ruf „Lügenpresse“ ist längst abgenutzt und wird von vielen weder verstanden, noch ernst genommen. Man muss es tun wie die Alliierten nach Beendigung des zweiten Weltkrieges: Man muss den Menschen die Untaten und Irrläufer dieses Systems und ihrer Propaganda-Macher und Mitläufer stetig weiter vor Augen führen. Es gibt bereits viele gute Ansätze: Von Henryk M. Broder bis Hagen Grell, von Imad Karim bis Hyperion. Weiter so!

Im Gegensatz zur Aufarbeitung der nationalsozialistischen Diktatur muss man heute den Menschen jedoch noch viel mehr erklären wie die Persuasion, Desinformation und Manipulation über die Medien wirkt und was in den Köpfen der Rezipienten passiert. Professor Dr. Rainer Mausfeld und seine Vorlesung „Warum schweigen die Lämmer?“ sei an dieser Stelle hier als ein Beispiel dafür genannt, dass der Weg zur Mündigkeit als Bürger nur über die Einsicht in jene Erkenntnisse führt, die Professor Mausfeld hier sachlich überzeugend darbietet. Nur über Bildung lassen sich die Methoden der gezielten, systematischen Desinformation, Propaganda und Steuerung der Bevölkerung den Menschen näherbringen, darunter Methoden der Fragmentierung von Informationen, der De- oder Rekontextualisierung oder des „Verschwindenlassens“.

Gäbe es Psychologie-Unterricht und würden die modernen Neurowissenschaften in ihrer Anwendung verstanden, würden viel mehr Menschen das derzeitige „Merkel-System“, seine Meinungsmacher und die eigene Übernahme dieser Ideologien durchschauen.

Menschen, die aber meinen, Psychologen wären ausschließlich Seelentröster (bzw. Psychotherapeuten) oder jene, die immer noch glauben, dass Entscheidungen auf bewussten analytischen Denkprozessen basieren, werden ihre eigene Gehirnwäsche niemals verstehen und das weiter mit einem Haar-Shampoo gleichsetzen. Erst durch Bildung, die eine Einsicht erzeugt, verstehen die Menschen Sprüche wie (von Alexander Gauland) „Wir werden Sie jagen!“, die auf Insider-Emotionen basieren, weil diese Insider auf einem guten Weg sind, vielleicht endlich die demokratische und rechtliche Kontrolle wiederzuerlangen und bis dato hart dafür gekämpft haben.

Gehirngewaschenen Menschen, die sich durch jahrelange Persuasion und Propaganda auf einer völlig anderen Realitäts- bzw. Bewusstseinsebene befinden, wird so etwas einfach nur verstören und ängstigen, weil sie immer noch – wie ihnen eingetrichtert wurde – denken, die AfD sei eine „Nazi“-Partei, die sich aus rechtsradikalen Rassisten zusammensetzt – und die anderen seien die Guten, darunter Islamisten, Gegner des eigenen Volkes, Radikale, Schläger. Das wird tatsächlich von vielen geglaubt.

Auch gegen die Dummheit und Volksverdummung muss etwas unternommen werden.
Mathematik- und Chemieunterricht allein sind kein nicht Garant dafür, selbstdenkende kluge Menschen mit positivem Sozialverhalten, guter Kommunikation und objektivisierter Wahrnehmung herauszubilden – auch um Informationen zu hinterfragen und nicht nur Meinungen nachzuäffen, sondern individuell eigene Erkenntnisse zu formen und diese mutig und souverän ohne Angst vor Ausgrenzung zu vertreten.

Irrsinn und masochistische Selbstzerstörung
Auch muss dem Irrsinn in unserer Gesellschaft gegengesteuert werden, ebenso den Tendenzen, dem eigenen Volke allein dadurch einen Schaden zuzufügen, dass man das Wohl des eigenen Volkes unter das Wohl der ganzen Welt stellt. Narzissmus und Masochismus schreiten weiter voran, ebenso die Anziehung von allem, was möglichst gefährlich ist.

Das erinnert stark an – mit Toxoplasma gondii infizierte – Ratten, die sich aufgrund des gleichnamigen Parasiten, der ihr Gehirn manipuliert, im Experiment Katzen als ihren Fressfeinden zum Fraß anbieten. Dies gilt es auch weiter im Hinblick auf den Menschen zu untersuchen, weshalb sich auch die Medizin mehr mit der Thematik bzw. der Problematik, dass sehr viele Menschen so extrem irrsinnig erscheinen und ungeheuren Schaden anrichten, beschäftigen sollte.

In diesem Zusammenhang soll daran erinnert werden, dass bereits im Jahr 2013 Professor Jaroslav Flegr von der Karlsuniversität in Prag herausfand, dass der besagte Parasit auch die Persönlichkeit von Menschen gravierend verändert. Immer mehr Studien zeigen, dass der Parasit auch für die Psychiatrie eine Rolle spielt. Eine Untersuchung von 2016 stellt heraus, dass drei von vier Menschen mit Schizophrenie angeblich den Erreger Toxoplasma gondii in sich tragen. Bei gesunden Menschen ist es lediglich jeder zweite.

Dass der Parasit das Nervensystem manipuliert und die Psyche beeinflusst, ist unbestritten. Das Thema tauchte zwar immer wieder in den Medien auf – die tatsächliche Brisanz wurde jedoch offensichtlich noch nicht genügend herausgestellt. Es wird Zeit für weitere Untersuchungen, auch damit der fortschreitende Irrsinn in unserer Gesellschaft besser erklärt werden kann. Auch hier sollte mehr Aufklärungsarbeit betrieben werden. Sollte irrsinniges politisches Verhalten tatsächlich auf den Erreger Toxoplasma gondii zurückgeführt werden, muss dringend gehandelt werden.

Aber auch das Tun der Medien sollte nicht unterschätzt werden. Es gilt: Schluss mit der Gehirnwäsche! Raus aus der Gehirnwäsche! Es wird Zeit für Aufklärung!

Wandere aus, solange es noch geht!
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