Welches Kopftuch passt zu welchem Job?

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Alltagsbild in Deutschland (Foto: JouWatch)

Um zu zeigen, wie viel Rücksicht Kopftuchträgerinnen (Frauenrechtlerin Alice Schwarzer: „Das Kopftuch ist die Flagge des Islamismus!“) auf die deutsche Kultur nehmen, die laut Integrationsministerin Aydan Özuguz von der Scharia-Partei Deutschland überhaupt nicht identifizierbar ist, fand im Haus Vienlinbusch im islamisierten Bonn ein zweitägiger Workshop statt mit dem Titel: „Ich gehe meinen Weg – mit Kopftuch!“ Zielgruppe waren muslimische Frauen, die sich auf einen Ausbildungsplatz bewerben wollen. Zentrales Ziel der von Mona Kheir El Din geleiteten Veranstaltung war es, das Wissen über die aktuelle Rechtslage für das berufliche Leben von sichtbar bekennenden muslimischen Frauen zu vermitteln, die den deutschen Rechtsstaat ablehnen und korangemäß lebenslang für die Scharia und die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im ISlam vorbehaltlich der Scharia stehen.

Von Verena B.

Aktuelle Kopftuch-Rechtslage

Nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 14. März 2017 dürfen Firmen Kopftücher am Arbeitsplatz verbieten. Voraussetzung ist aber, dass weltanschauliche Zeichen im Unternehmen generell verboten sind und dass es gute Gründe gibt. Allein der Wunsch eines Kunden, dass keine Frau mit Kopftuch für ihn Leistungen erbringt, genügt nicht für ein Verbot. Anlass für das höchstrichterliche Urteil waren Klagen muslimischer Frauen aus Belgien und Frankreich.

Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V. (ZDM) enttäuscht – BVerfG knickt ein

Der ZDM, der Erdogan und den radikalen ISlam unterstützt und sich nicht ausdrücklich von der Scharia distanziert, reagierte mit Enttäuschung auf den Richterspruch.

Zahlreiche Arbeitsrechtler kommentierten die Entscheidung wie folgt: In ihren Augen gestaltet sich die Rechtslage nun klarer. Bereits vor der Brüsseler Entscheidung hatte das Bundesverfassungsgericht die Latte für staatliche Arbeitgeber hoch gelegt. So stellten die Karlsruher Richter in ihren Urteilen zu Lehrern und Kita-Erziehern fest, dass eine abstrakte Gefahr für den Schulfrieden oder die staatliche Neutralität für ein Verbot nicht ausreiche. Vielmehr müssten zum Beispiel Missionierungsversuche, also eine konkrete Gefährdung, nachgewiesen werden. Gleichwohl haben deutsche Richter, die für keinen Korangläubigen was zu sagen haben, da Allah ihr oberster Richter ist, immer wieder vereinzelt Kopftuchverbote zum Beispiel für Lehrerinnen gebilligt – etwa 2016 im Fall einer Berliner Schule. Dort bekam Kopftuch-Hatice C. eine Entschädigung von 6.915 Euro.

Grundsätzlich darf ein Arbeitgeber im Rahmen seines Direktions- und Weisungsrechts eine bestimmte Bekleidung vorschreiben. Die Bekleidungsregeln müssen aber „angemessen“ und „zumutbar sein. Schreibt zum Beispiel ein Unternehmen eine Uniform vor, ist es zumutbar, dass die Mitarbeiter ihr Möglichstes tun, um ihr Aussehen entsprechend anzupassen. So kann ein Arbeitgeber vorschreiben, dass ein religiös motiviertes Kopftuch farblich zur Uniform passen muss. „Je nach Betriebsgröße sind Lösungen einfacher oder schwieriger zu finden. Ein vernünftiger Kompromiss dürfte allerdings in den meisten Fällen möglich sein, meinte Mona Kheir El Din, Leiterin des Bildungs- und Familienzentrums im salafistischen Stadtteil Bonn-Tannenbusch (eine von Bonns No-Go-Areas).

Mit passendem Scharia-Kopptuch zum Bewerbungsgespräch bei den Kafir gehen

Und so wurde in dem Seminar auch die geeignete Kleidung samt passendem Kopftuch ausführlich thematisiert. „Wenn man sich bei einer Bank bewirbt, sollte man kein Kopftuch mit Glitzersteinen tragen“, sagte Mona, die soziale Geschwätzwissenschaften studiert hat.

Neben der Wissensvermittlung zur aktuellen Rechtslage entwickelten die jungen Frauen Bewerbungsstrategien, um Benachteiligungen, die durch ihr Kopptuch entstehen könnten, durch eine gute Bewerbung zu kompensieren. Außerdem wurden Bewerbungsgespräch und der Umgang mit Fragen zum religiösen Bekenntnis eingeübt. Die Option, auf das Tragen eines Kopftuchs zu verzichten, war hingegen offenbar kein Thema.

Tolerante, bestens integrierte 16-Jährige macht klare Ansage

Für die 16-jährige Gymnasiastin Sarah ist die Kopftuch-Debatte überflüssig und aufgeblasen: „Das Kopftuch ist für mich Teil meiner Religion und meiner Persönlichkeit und nicht irgendeine Provokation. Ich toleriere es selbstverständlich, dass Christen eine Halskette mit Kreuz tragen. Was soll die ganze Aufregung? Im Beruf sollte es ausschließlich um Qualifikation gehen.“ Die hat sie sicherlich, wenn sie den Hl. Koran auswendig kann, denn dann gilt man im ISlam als gebildet.

Quelle: General-Anzeiger vom 2. Oktober, Printausgabe.

Weitere Aussichten

Demnächst wird es sicherlich auch einen Workshop für Vollverschleierte geben, die sich als Chefsekretärin bei Siemens bewerben wollen. Es gibt nämlich auch einfache schwarze und hochwertige schwarze Nikabs (oder blaue Burkas mit Gittern vor den Augen und Horn- bzw. Eisengestellen im Gesicht) aus wertvollen Stoffen. So sah ich einmal in Godesberg eine Dame, deren schwarzes Ganzkörperkondom, sorry, deren schwarzes Gewand, unten mit einer goldfarbenen Bordüre versehen war, die aus aneinandergereihten Gucci-Logos bestand.

Aktuelle Meldungen von gelungener Integration im islamisierten Bad Godesberg: Wieder zwei furchtbare Verbrechen in kurzer Zeit!

Erneute Schüsse in Arcadia-Passage

In der Nacht zu Sonntag wurde in der Arcadia-Passage (die einem Moslem gehört) ein Mann (36) niedergeschossen. Eine Woche zuvor wurde ein Café-Betreiber (47) fast umgebracht. Beide Taten passierten mitten in der City (No-Go-Area).

Die Godesberger Bezirksbürgermeisterin und Islamisierungsbeauftragte Simone Stein-Lücke (CDU) und die Godesberger Geschäftsleute sagen: „Bad Godesberg ist eine lebenswerte Stadt, in der jeder gerne wohnt, und deshalb ziehen auch immer mehr einheimische Kartoffeln woandershin!“

Allahu Akbar, mehr ISlam wagen, Scharia für alle!

Wandere aus, solange es noch geht!
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