Rigaer Straße – die linke No-Go-Zone Berlins

(Bild: JouWatch)
Rigaer Strasse 94 (Bild: JouWatch)

Berlin/ Friedrichshain-Kreuzberg – Bis zu 70 Personen versammelten sich am Sonntag in einem Hof der für linksextremistische Exzesse bekannten Rigaer Straße. Nach einer versuchten Gefangenenbefreiung und Steinwürfen auf Polizeiautos wurden sieben Personen festgenommen.

Im Rahmen einer Veranstaltung in Friedrichshain kam es am vergangenen Sonntag laut einer Polizeimeldung zu Straftaten. Bis zu 70 Personen versammelten sich ab 13 Uhr im  Hof und vor einem Haus in der Rigaer Straße. Aus der Veranstaltung heraus kam es zu Beleidigungen von Polizisten. Bei der anschließenden Festnahme eines 27-Jährigen, leistete dieser Widerstand. Mehrere Personen gingen die Polizisten an und versuchten den Gefangenen zu befreien.

In den Abendstunden wurden Polizeifahrzeuge mit Pflastersteinen beworfen. Die Beamten nahmen insgesamt sieben Personen vorläufig fest und leiteten Strafermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Widerstands, versuchter Gefangenenbefreiung, Körperverletzung, Sachbeschädigung sowie Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz ein.

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Wie JouWatch mehrfach berichtete, kommt es in der, für linksextremistische Exzesse bekannten Rigaer Straße immer wieder zu Gewalttaten. 2016 wurden allein dort 274 Straftaten, die fast ausschließlich dem linken politischen Spektrum zuzuordnen sind, registriert.

Im Verfassungsschutz des Jahres 2016 wurde festgestellt, dass die linksextremistische Szene rund um die Rigaer Straße eine „gezielte Eskalationsstrategie” gestartet habe und die Hemmschwelle für Gewaltaufrufe gegen Menschen gesunken sei. (SB)

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