„Flüchtlinge“ – Kein Deutsch, keine Ahnung – ab in die Sicherheitsbranche!

Symbolfoto: Durch Procyk Radek
(Symbolfoto: Durch Procyk Radek)

Trotz Sprach- und Integrationskursen sind die sogenannten Flüchtlinge auf dem Arbeitsmarkt so gut wie unvermittelbar. Rund 154.000 Jobs stehen ihnen theoretisch zur Verfügung, aber nur in Bereichen, in denen sie nicht sprechen müssen, denn Deutsch können sie auch nach besuchten Kursen nicht.

Im September meldeten sich mehr als 60.000 „Flüchtlinge“ arbeitslos. Fast ebenso viele taten das im August. Nach jüngsten offiziellen Zahlen sind bei den Arbeitsagenturen und Jobcentern bereits knapp 190.000 Flüchtlinge als arbeitslos registriert, das entspricht einem Anteil von 7,7 Prozent an der Gesamtzahl der Arbeitslosen in Deutschland.

Für Berufe, die eine höhere Qualifikation erfordern, sind die meisten von ihnen nicht geeignet. Selbst die illegalen Einwanderer, die vorgeben, eine Ausbildung oder ein Studium gemacht zu haben, scheitern an der deutschen Sprache.

„Ohne ausreichende Deutschkenntnisse wird es im Betrieb schwierig“, so Bertram Brossardt, Chef der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw),

Was die Bewerber wirklich können – für Arbeitgeber ist es schwer, das herauszufinden. Ausbildung, Zeugnisse und frühere Jobs in der Heimat sind mit der Arbeitswelt in Deutschland oft nicht zu vergleichen.

Die Situation verschärft sich in den kommenden Monaten weiter. Fast 220.000 Flüchtlinge suchen zwar eine Arbeit, gelten aber offiziell nicht als arbeitslos, weil sie momentan in Integrationskursen untergebracht sind.

Für den Großteil der Flüchtlinge kommen allerdings meist nur Arbeiten im Niedriglohnsektor infrage. So landen die Migranten – mit etwas Glück – in Jobs, in denen Abschlüsse und Deutschkenntnisse keine Rolle spielen – und dann ausgerechnet in der Sicherheitsbranche.

Im Niedriglohnsektor waren laut Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) Ende 2015 rund 154.000 Stellen unbesetzt. Dort würden oftmals fehlende berufliche oder sprachliche Kenntnisse keine Rolle spielen. Besonders die Sicherheitsbranche sei demnach für „Flüchtlinge“ geeignet.

Das sie dort „gut“ untergebracht sind, beweisen sie täglich auf den Straßen dieses Landes. Mit Faust, Messer und Eisenstange kennen sie sich aus – Fachkräfte eben! (MS)

 

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