Zur Einheitsfeier in Mainz kommt auch die Antifa

Symbolbild: JouWatch
Mainz feiert! Aber nicht alle wollen mitfeiern (Symbolbild: JouWatch)

Ausrichter der diesjährigen Festivitäten zum „Tag der Deutschen Einheit“ ist die rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz. Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) darf neben den rund 1.000 geladenen Staatsgästen auch ihre Bodentruppe aus den Reihen der Antifa begrüßen. Die haben sich unter dem Motto „Diesem Deutschland keine Feier!“ ebenfalls angekündigt.

Seit 1990 finden die offiziellen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit immer in der Hauptstadt des Bundeslandes statt, das den Vorsitz im Bundesrat inne hat. Dieses Jahr ist die rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz am Zug.

Auch die Antifa kommt zu Malu Dreyers Party

Am 3. Oktober wird Malu Dreyer (SPD) – in Personalunion nicht nur Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, sondern Bundesratspräsidentin, Vorsitzende der Rundfunkkommission der Länder und seit Mitte des Jahres auch noch Vorsitzende des ZDF-Verwaltungsrates (JouWatch berichtete) – neben ihrem Genossen, dem verdächtig unauffälligen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier (SPD) und der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), sowie die Spitzen der anderen Verfassungsorgane, noch weitere 1.000 geladenen Gäste begrüßen.

Ebenfalls angemeldet bei Malu Dreyer haben sich ihre Bodentruppen aus den Reihen der Antifa. Unter dem Motto „Diesem Deutschland keine Feier!“ wollen die, mit Steuergeld finanzierten Deutschlandhasser, ab 11:30 Uhr mit etwa 700 Teilnehmern ihr „antifaschistisches“ Spektakel aufführen.

Ein „antifaschistischer, antinationaler und antikapitalistischer Block“ hat sich angemeldet

Zu den Unterstützern gehört das ebenso linke wie globalisierungskritische Netzwerk Attac, das Multikulturelle Zentrum Trier oder das Bündnis 3. Oktober Mainz, das sich als „antifaschistischer, antinationaler und antikapitalistischer Block“ bezeichnet. Die Route führt laut der Mobilisierungsseite „Nix zu feiern“ vom Hauptbahnhof zum Frauenlobplatz. Warum das „Bündnis“ keine Lust hat, mit „diesem Deutschland zu feiern“, kann im Aufruf nachgelesen werden, der wirklich alle linken und linksextremen Befindlichkeiten abdeckt. Dem Wunsch der Antifaschisten und ihren Unterstützern, über das Festgelände zu ziehen, sei nicht entsprochen.

Mit bei der linken Party werden auch die Spaßvögel von der die Satire-Partei „Die Partei“, die zum Tag der Deutschen Einheit eine Mahnwache mit dem Titel „Teilbarkeit Deutschlands“ angemeldet haben, dabei sein. Ihre Teilnehmer haben die linksdrehenden Witzbolde dazu aufgefordert „Birnen“ mitzubringen. (SB)

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