UN-Studie zeigt: Die meisten Muslime sind in Deutschland nicht integrierbar

(Symbolbild: JouWatch)
Immigraton (Symbolbild: JouWatch)

Die aktuelle Studie der Vereinten Nationen (UN) über die sexuelle Unterdrückung der Frauen im islamisch geprägten Ägypten bestätigt einmal mehr, dass die meisten Muslime in Deutschland nicht integrierbar sind. Als „absurd und gefährlich“ bezeichnet AfD-Vorstandsmitglied Georg Pazderski das Vorhaben der Grüne und Sozialdemokraten, dieses Gedankengut in Form von Millionen muslimischer Männer in unsere Gesellschaft eindringen lassen.

In Ägypten sind sexuelle Übergriffe auf Frauen allgegenwärtig. Bereits während des krachend gescheiterten „Arabischen Frühling“ wurde über die, dem islamischen Land inhärente Gewalt gegen Frauen berichtet. Ein Video einer nackten und blutenden Ägypterin sorgte damals für weltweites Entsetzen, das zeigte wie die Studentin während der Feier zur Amtseinführung des ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi von einer Männerhorde vergewaltigt wurde.

Ägypten: Fast jede Frau schon einmal sexuell belästig

Sexuelle Belästigungen, sexuell motivierte Attacken und anzügliche Kommentare sind nach wie vor Alltag für die Frauen in der islamisch geprägten „Arabische Republik Ägypten“, das laut einer Studie der Thomson Reuters Stiftung 2013 als das schlechteste Land für Frauen gelistet wurde, gefolgt vom Irak, Saudi-Arabien und Syrien.

Laut einer aktuellen Studie der Vereinten Nationen (UN) wird diese Feststellung bestätigt. Wie die FAZ berichtet, werde durch die UN-Studie klar dargestellt, dass in Ägypten fast jede Frau schon einmal sexuell belästigt worden sei.

Studie eindeutiger Hinweis auf die mangelnde Integrationsfähigkeit von muslimischen Migranten in unsere Gesellschaft

„Das erschreckende Ergebnis der VN-Studie ist nicht nur ein Beleg für die Unterdrückung der Frau in muslimischen Ländern. Sie offenbart vor allen Dingen die Steinzeit-Mentalität muslimischer Männer gegenüber Frauen. Vor diesem Hintergrund wundert man sich kaum noch, wie es zu jener schrecklichen Silvesternacht in Köln kommen konnte, in der hunderte von Frauen sexuelle belästigt oder vergewaltigt wurden“, so AfD-Vorstandsmitglied Georg Pazderski in eine aktuellen Pressemitteilung.

(Bild: JouWatch)
AfD-Vorstandsmitglied Georg Pazderski (Bild: JouWatch)

Die Studie sei jedoch auch ein eindeutiger Hinweis auf die mangelnde Integrationsfähigkeit von muslimischen Migranten in unsere westliche Gesellschaft, so Pazderski weiter. „Im Weltbild dieser Menschen sind Frauen nicht gleichberechtigt, die Scharia fordert, Frauen und andersgläubige Menschen zu unterdrücken. Leichte Bekleidung ist Sünde, Homosexualität ein Verbrechen. Das Ergebnis der Studie gibt ein starkes Indiz daraufhin, dass diese Menschen in Deutschland nicht integrierbar sind“.

„Absurd und gefährlich“

Die Erfahrung der letzten Jahre zeige, dass sie auch nicht integriert werden wollen. Sie bleiben meist unter sich, schotten sich ab. Jüngstes Beispiel hierfür sei der tragische sogenannte „Ehrenmord“ in Wien, der in einer vollkommen abgeschotteten Familie aus Afghanistan stattfand, die schon lange in Österreich gelebt hat (JouWatch berichtete).

„Gerade Grüne und Sozialdemokraten, die sich so stark für die Frauenrechte einsetzen, wollen dieses Gedankengut in Form von Millionen muslimischer Männer in unsere Gesellschaft eindringen lassen. Das ist absurd und gefährlich. Wer die Rechte der Frauen mit Füßen tritt und Frauen als Objekte behandelt, hat bei uns nichts verloren. Toleranz und Gutmenschentum sind an dieser Stelle das absolut Verkehrte.“ (SB)

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