Sachsen-Anhalt: Schüler werden „gegen Rechts“ aufgehetzt!

(Symbolbild: Webmaster Glockseeschule; Endlich war es soweit; CC BY-NC 2.0; siehe Link)
Die Verhaftung unserer Kinder durch ein linkspolitisches Islamprojekt (Symbolbild: Webmaster Glockseeschule; Endlich war es soweit; CC BY-NC 2.0; siehe Link)

Sachsen-Anhalt / Osterburg – Als „Gelungene Aktion“ bezeichnet es die Schulleitung eines staatlichen Gymnasiums im sachsen-anhaltinischen Osterburg, wenn Schüler aller Alterstufen dazu missbraucht werden, Stimmung gegen 15 Prozent der dortigen Wähler zu machen. Wie fühlt sich ein Kind bei solch einer, von seiner Schule betriebenen Aktion, dessen Eltern zu dieser offen angefeindeten Gruppe – sprich zu AfD Wählern -gehören?

Das Markgraf-Albrecht-Gymnasium in Osterburg freut sich: „Eine gelungene Aktion!“ Ein „starkes Zeichen gegen Rechts“ habe die Leiterin der Projektgruppe „Schule ohne Rassismus“, Michaela Steinke mit ihrer Projektgruppe gesetzt, als sie vergangene Woche während der Mittagspause vor der versammelten Schülerschaft gegen die AfD loshetzte. Denn: Die AfD holte in Osterburg 15 Prozent der Zweitstimmen, im Landkreis Stendal sogar über 16 Prozent bei Erst- und Zweitstimmen. Und das passt ganz offensichtlich Lehrkräften, die auch von AfD Wählern bezahlt werden, nicht in den Kram.

„Da haben wir uns entschlossen, ein Zeichen zu setzen und etwas zu machen“, so die engagierte, an dem staatlichen Gymnasium als Pädagogin beschäftigte Anti-AfD-Kämpfer Michaela Steinke, die Schüler aufgefordert, sich zur geplanten Aktion so bunt wie möglich zu kleiden. Das sollte die Vielfalt, das Bunte und auch die Offenheit des Gymnasiums symbolisieren, so Steinke.

Das Wahlergebnis des vergangenen Wochenendes erfordert ein Zeichen

Während der großen Pause und vor der annähernd versammelter Schülerschaft maßte sich dann ihr Kollege Alexander Dankert – seines Zeichens Oberstufenkoordinator des Gymnasiums – an, für alle – mehr oder minder zwangsverpflichteten Schüler – zu sprechen.

Über ein Mikrophon ließ er die  Schüler an seiner politischen Ausrichtung teilhaben und rief diesen zu:  „Ihr Schüler und wir Lehrer sind eine Schulgemeinschaft ohne Rassismus und mit couragiertem Handeln“. Das Wahlergebnis des vergangenen Wochenendes erfordere ein Zeichen gegen Ausgrenzung, gegen Rassismus und Extremismus, Steinke laut az-online . „Wir sind weltoffen und praktizieren an unserer Schule Akzeptanz und Toleranz“, so Dankert weiter. „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“ sei zwar eine Auszeichnung, aber vielmehr eine Verantwortung, so der Oberstufenkoordinator, wohl bar jeglicher Kenntnis, bei wem es sich hierbei tatsächlich handelt.

„Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“  – ein Islamprojekt

Denn hinter dem angeblichen hehren Kampf gegen Rassismus unter dem äußerst erfolgreichen Motto „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“  betreiben die Statthalter Erdogans seit Jahren erfolgreiche Politik in Deutschland. Der 1992 in Bonn unter dem Namen „Forum Buntes Deutschland e.V. – SOS Rassismus“, und 1994 in „Aktion Courage e.V. – SOS Rassismus„ umbenannte Vereint ist Träger der Aktion „Schule ohne Rassismus- Schule mit Courage“, in deren Namen Lehrkräfte wie Steinke und Dankert sich verdingen.

Ozan Ceyhun, Gründungsmitglied und stellvertretender Vorsitzender des angeblich anti-rassistischen  Vereins – ehemaliges Grünen-, dann SPD-Mitglied – ist vor allem als Berater der AKP bekannt. So begab sich  Ceyhun 2012 für Erdogan in Deutschland, organisiert durch die UETD, auf Wahlkampftour. Sein Kollege Hisham Hammad, ehemaliges Mitglied der Terrororganisation der PLO, der 2001 von Cem Özdemir den Vorsitz des Vereins übernahm, ist nun ebenfalls ein herausragendes Mitglied des Vereins. Durch den Verein wurde das sogenannte „Islam-Projekt“ betrieben, von dem  in internen Protokollen des Vereins mehrfach die Rede war, bei Nachfrage jedoch als Projekt „Integration von Muslime und muslimischen Organisationen“-  zwischen 1999 und 2002 organisiert – verkauft wurde. Neben den hier verkürzt dargestellten Verflechtungen hält der Verein ebenfalls starke Verbindungen ins linksextremistische Lager.

Wie mag sich wohl ein Kind fühlen, wenn seine Eltern so verunglimpft werden?

Mehrfach wurde gegenüber dem Projekt „Schule ohne Rassismus“ und dessen mehr als fragwürdige personelle Besetzung die Kritik laut, dass neben der linksextremistischen Ausrichtung der muslimische Rassismus und Antisemitismus gänzlich verschwiegen werde.

All diese Kritikpunkte scheinen staatlich alimentierte Anti-Rassismus-Kämpfer und ausgemachte AfD-Hasser wie Michaela Steinke und Alexander Dankert nicht zu interessieren. Ebenso wenig interessiert es die mit Steuergeld bezahlten Pädagogen, wenn sie gegen die Eltern jener Schüler, die zu 15 Prozent der AfD ihrer Stimme gegeben haben, massiv Stimmung machen. Wie mag sich wohl ein Kind fühlen, wenn seine Eltern so verunglimpft werden?

Pünktlich zum Pausenende war die staatlich betriebene Indoktrination dann auch beendet und die so geimpften Kinder wurden in die Herbstferien entlassen. (SB)

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