JouWatch-Wettbewerb:„Viel Spaß, Angela in der Antarktis beim Kartoffelsuppe kochen!“

Foto: Collage
Da gehört sie hin...(Foto: Collage)

Vor neun Tagen hatte JouWatch unter dem Titel „Merkel ärgern und Geld gewinnen!“ einen Ideen-Wettbewerb gestartet. Es ging darum, dass unsere Leser sich einen Job für die Unverbesserliche ausdenken, wenn die AfD noch in dieser Legislaturperiode die Kanzlerin vom Thron stößt. Und die Fantasie der Leser kannte keine Grenzen.

Hier eine Auswahl der erfolgversprechenden Jobberatungen:

Patrick

Börsensprecherin auf N-TV

Bei der Telebörse würde Merkel ziemlich gut ins Bild passen finde ich. Dort wird der Fokus sehr auf die Worte bzw. das Gesprochene gelegt und wenig auf die Gestik, was ein klarer Vorteil für Frau Merkel wäre, da ihr Gestik bei Vorträgen oder Gesprächen auch ziemlich fremd sind.

Soll nun heißen, dass sie hierbei schon mal einen Nachteil zu ihrem Vorteil machen kann, beziehungsweise dieser Nachteil als Börsensprecherin kein Nachteil mehr ist. So kann sie sich nun voll und ganz dem Sprechen hingeben, ohne dauernd im Hinterkopf zu haben, was sie denn nun mit den Händen machen soll um gut dazustehen. Selbst ihre typische Handhaltung ist da gar kein Problem und sollte auch nun wirklich den größten Gestikkritiker nicht mehr stören, da sie sowieso keine Bewandtnis mehr hat.

Ihre bisherige Karriere in der Politik hilft ihr natürlich auch als Sprecherin für die Telebörse sehr weiter. Auch wenn es am Aktienmarkt noch so schlimm aussieht, könnte sie mithilfe ihres Politikerwortschatzes alles so darstellen, dass es zwar für Profis und Mitwissende weiterhin verständlich ist, dass es schlecht aussieht, aber es sich für normale Menschen (Großteil der Bevölkerung) anhört, als wäre alles in Ordnung.

Gleichzeitig kann sie dabei aber keinen Schaden mehr anrichten, da sie ja keinen Einfluss auf die Börse hat, sondern nur die aktuellen Kurse im Fernsehn verkündet.

Und genau da wäre auch schon der nächste Punkt:

Ihre Medienpräsenz leidet nur minimal unter ihrem neuen Beruf, weshalb es ihr auch leichter fallen wird, in diesen umzusteigen. Sie liebt es ja bekanntlich, sich den Medien zu zeigen und auf N-TV ist sie ja ohnehin schon öfter zu sehen. Sie wechselt so eigentlich nur mal schnell das Format!

Zusammenfassend kann man also sagen, dass Börsensprecherin auf N-TV perfekt wäre, da sie so weiterhin im Fernsehen bleibt, ihr steifes Auftreten keinen Unterschied mehr macht, sie Fakten nennen muss, die auch tatsächlich stimmen, diese aber durch ihr Vorwissen aus der Politik schönreden darf!

*

Von R.C.

Die Raute ist ein weibliches Symbol.
Es signalisiert, kurz oberhalb der Schamgrenze, die eigentliche Weiblichkeit. Schon die ekstatischen Mutti, Mutti Rufe haben etwas mit der Raute zu tun. Ohne Worte weiß jeder Mann und jede Frau was damit gemeint ist. Für die Reeperbahn wäre dies ein neuer Impuls und Angela sicher die Nummer 1. Auch ohne Worte ein Hingucker. Der neue Job heißt dann auch Koberin, also die Jungs in die Amüsierlokale ankobern. Qualifikation keine.
Führungsverantwortung keine.

Hans

Ich würde Frau Merkel in einer Einrichtung unterbringen, die etwas mit Asylanten zu tun hat, aber nicht in einer Einrichtung die nur Vorzeige-Asylanten aufzuweisen hat, sondern in einer Einrichtung wo es schon mal Probleme geben kann, wie in einer Asylkantenunterkunft, oder auf einem Amt das direkt mit Asylanten Kontakt hat, oder auch in einer Schule wo ein sehr hoher Anteil an Ausländerkinder herrscht, natürlich sollte das ohne Personenschutz sein.

Ich denke das wäre für Frau Merkel eine Maßnahme wo sie schon nach ein, zwei Tagen mit den Nerven runter wäre.

*

Anton

Es gibt hier viel gute und lustige Vorschläge. Alle haben allerdings einen Fehler:
Mama kann dabei sprechen. Ich stelle sie mir gerade in dem Elefantengehege vor (ansonsten super Idee mit dem Zoo!) wie sie die Besucher voll labert.

Also brauchen wir etwas, wo sie nicht mehr reden kann. Merkel besteht doch so auf christliche Werte (bei Anderen)

Wie wäre es also mit einem Frauenkloster, wo Schweigegelübde gelebt wird, und nur ein einfaches Leben ohne TV, Radio und Zeitung. Sie kann sich dort um die Obstbäume kümmern – sie ist ja auch ein schönes „Früchtchen“

*

Frank

Sie könnte vor dem Bundestag stehen und eine Deutschlandfahne halten. Der Stock der Fahne würde dann in der Raute verschwinden, bzw. von der Rautenform gehalten werden.
So könnte Merkel ihre Abneigung gegenüber der Deutschlandfahne bereuen, aber ihrer Raute treu bleiben.

*

Moritz

Köchin für das Wegener Institut in der Antarktis, Neumayer-Station III. Dort kann sie ihre Kartoffelsuppe zur Perfektion bringen & sich täglich über ihr Lieblingsthema, die menschengemachte Klimaerwärmung, informieren… 😉

*

Jürgen

AM sollte man in ein Heim für hyperaktive Kinder stecken. Ihre einschläfernde Art dürfte dafür sorgen, dass die Kids im Nu wieder ruhig sind. Alternativ könnte man Merkel zu den Amis schicken, damit sie von dort aus die Zerstörung der Welt voranbringen kann.

*

Michael

Frau Merkel würde ich gerne beim BAMF einsetzen. Die Stelle in der Sie Abschiebungen organisiert und durchführt. Grundlage wäre dafür, die Gesetze einzuhalten und mach diesen zu arbeiten. Mit Menschen umgehen und dem Gesetz zu folgen, wäre eine lehrreiche Aufgabe. Aus Ihrem Vorleben ist Sie ja mit Bürokratie bewandert.

*

Hans C.

Nach erfolgreicher Pfändung ihres gesamten Vermögens inklusive ihrer zukünftigen Rentenansprüche wird es Frau Merkel nicht erspart bleiben, zumindestens solange ihre Privatinsolvenz andauert, wieder arbeiten gehen zu müssen. Z. B. als Sanitärmanagerin (im Gummianzug und mit Kärcher) auf den Stehklosetts der nahe des Flughafens Ramstein noch einzurichtenden zentralen Abschiebeeinrichtung für illegale bzw. straffällig gewordene Migranten. Eine Dienstbehausung in unmittelbarer Nähe des Arbeitsplatzes wird selbstverständlich gestellt.

*

Michael K.

Ich könnte mir Merkel als Reinigungskraft in einer Flüchtlingsunterkunft vorstellen.
Begründung: So kommen die Bürger in den Genuss, ihr zuzurufen „Sie schaffen das!“. Und falls es irgendwann keine Flüchtlingsunterkünfte mehr geben sollte, könnte sie als Alleinunterhalterin den Mann im Mond etwas bespaßen.
Begründung: Vom Mond aus kann sie auf der Erde keinen Schaden anrichten und der Mann im Mond, wäre nicht mehr so einsam. Sie könnte aber auch als Rückwärtsfahrsignal (Piepton) eines LKW’s der Müllabfuhr arbeiten. Begründung: Für den Fall der Fälle, wäre eine rückstandsfreie Entsorgung jederzeit gewährleistet.

*

Marc

„Domplatten Wart“ – ein Bad in der Menge ihres Erfolges…

*

Janina

… Wenn die derzeitige Bundeskanzlerin, Frau Dr. Angela Merkel, CDU, am 24.09.2917, nach dem Wahlk(R)ampf und der Bundestagswahl, nur noch Frau Dr. Angela Merkel, CDU, sein sollte, weil bis dahin – hoffentlich – das Deutsche Wahlvolk „aufgewacht“ ist und ihr nicht genügend Stimmen, zur weiteren Zerstörung Deutschlands, zur Umvolkung und zur Islamisierung, des selben, gegeben haben sollte, dann bräuchte die „Guteste“ – am Besten „nahtlos“- einen neuen „Job“, der sie mit großer Freude und sehr wichtigen Aufgaben erfüllt und vor allem, sie glücklich macht.

Und daher habe ich mir, für dieses Ereignis folgendes, für Frau Merkel, überlegt – und das meine ich ganz ernst und lieb. 😉

Sie könnte doch dann als eine Art – von uns noch zu wählende – „Mutter Angela“, mit freier Arbeitseinteilung, ihre heissgeliebten „Flüchtlinge“, (darunter Arbeitsmüde, harmlose Terroristen und liebe Vergewaltiger sowie skrupellose Mörder) – vor den Aussengrenzen Deutschlands und Gesamt-Europas – in einer megagrossen, von der restlichen Umwelt und Zivilbevölkerung, hermetisch abgeriegelten und abgeschirmten, in vollkommener Sicherheit, vor all den bösen Nazis und Fremdenfeindlichen ungläubigen Deutschen und Europäern, zu erschaffenen ,,Merkel- & Refugee-Welcome City-Zone“, kurz genannt ,,MRWCZ“, (mit der Raute als unverkennbares Zeichen), dicht an dicht, mit ihren ach so geliebten „schwerst traumatisierten“ Schützlingen, Leben, Lieben und Glücklich sein.

(Ab und zu hätte sie dann ja – wie gehabt – Zeit, für ihren „Göttergatten“, den sie ja auch noch unterbringen, einplanen und integrieren könnte, in ihr einzig artig grossartiges und humanitäres Lebens-Projekt.

Da sie ja eine sparsame Frau ist, die mit ’ner Tagescreme, vom Discounter auskommt und grad‘ wieder ihre Hosenanzüge, aus den 70ern, (angefertigt, in einem VEB, der ehemaligen GDDR), aufträgt, bereits ganz viel Geld „verdient“ hat, in ihrer extralangen Amtszeit, als Bundeskanzlerin, die die Demokratie abzuschaffen und zu herrschen, als ihre Hauptaufgabe angesehen hatte, kann Sie damit und Spenden aus der Bevölkerung, ihr Leben und das ihrer gut und gerne ihre „Goldstücke“, bestreiten.

Diese können auch die vorbenannt beschriebene neue Heimat und Merkel’sche Zone, unter ihrer Führung und Anleitung aufbauen, (Infrastruktur, wie beispielsweise auch Supermärkte, Banken, mit Monopolywährung, ein Spital und so weiter und so fort) und bestellen.

Da es sich ja dabei – nach ihren eigenen Bekundungen – vorrangig, um hervorragende Fachkräfte, Gelehrige und Hochbegabte handelt, wäre ja eine genügend medizinische und humanitäre, als auch eine technische Versorgung, interne Aus- und Weiterbildung, gewährleistet.

Die seinerzeit ehrenwerte und selbstlos daher kommende ,,Mutter Teresa“, hatte es ja schließlich auch geschafft – und Frau Merkel kann so was doch mit „Links“, ganz geschmeidig, „aus der Hüfte heraus“, zumal sie ja auch immer wieder sagt, ,,Wir schaffen das!“

„Wir“, das wären dann künftig sie und ihre Lieben (seit 2015 fleissig in ’s Land hereingewunkene, begehrten Gäste, mit Familiennachzug, ohne Obergrenze).

Die absolute Mehrheit, aller Stimmen, zu diesem ihrem grossartigen neuen erfüllten Lebensabschnitt, von den „Köterrasse“wähler_innen, wäre ihr ganz gewiss – und wir, (darunter auch sehr viele Hartz4ler, verarmte Rentner_innen und Obdachlose), würden doch dann sehr gerne mit ihr, ihren Abschied, in ihr neues Leben, gebührlich feiern, ihrem Stande gemäß, mit ein paar Dosen Bier, vom Discounter und ihr als Zeichen, unserer ewiglichen Dankbarkeit, für die schlimme Zeit, mit ihr, als Bundeskanzlerin, ein paar in Asien gefertigte, chemiegetränkte und gefärbte Teddybären, (als Massenware, ohne „CE“-Zeichen…, bestimmt sehr preisgünstig zu erwerben), „mit Schmackes“ zuwerfen, darunter vielleicht ein paar Tomaten und Eier, von letztem Ostern – und ihr zur Krönung, dieses großartigen und einmaligen historischen Ereignisses und „Events“, eine Tonnen schwere Riesentorte, in’s Gesicht schleudern, mittels „Riesenkran und Co.“

Und als beschwingten, aber höchst disziplinierten Ausklang, dieser einmaligen Festivitäten, klatschen und singen wir als dann im Kanon, Deutschland- und Europaweit, unsere eigens dafür neu geschriebene Hymne, ,,Danke, für diese böse Zeit…, geh‘, Merkel, geh‘ endlich, Merkel, geh‘ mit Gott, aber so geh‘ doch eeendlich!

Ciao Merkel & Co und auf nimmer Wiedersehen!“

*

Doris

Frau Merkel wurde auf der Kinderpressekonferenz gefragt: Mit wem würden Sie gerne einen Tag tauschen?

„Mit einer Astronautin und dann ein Mal um die Erde fliegen“.

Diesen Wunsch kann man Ihr erfüllen, sie muss aber in der Umlaufbahn bleiben.

*

Barbara

mein Vorschlag wäre da: Gefängniswärterin  in einem Gefängnis mit Ausländischen Mitbewohnern, nach Möglichkeit in Sachen Sexualstraftaten !!!
Da ist sie dann einmal direkt vor Ort und nah dabei und kann auch keinen Unsinn mehr verzapfen ( lach)

*

Jana

Ich schlage vor Angela Merkel als Vertreter der Europäischen Union in den Nahen Osten zu schicken. Ihre Mission wäre es, Migranten von Europa zu befreien. Dies würde wirtschaftlich nicht nur Deutschland, sondern auch der gesamten Europäischen Union helfen.

*

Barbara R.

Ich würde Frau Merkel in die Geschlossene Psychiatrie einweisen lassen. Dort könnte sie bei der Essensausgabe helfen, Gartenarbeiten verrichten, nähen lernen für Patientenkleidung, deutsche Volkslieder in einem Patientenchor singen, wöchentliche Reinigung der Bäder und Schlafräume, kein Taschengeld, da das in der Geschlossenen nicht notwendig ist. Jeden Abend zwingend die aktuellen Nachrichten anschauen lassen und ihr damit vor Augen führen, was sie Deutschland angetan hat.und damit endlich etwas Sinnvolles aus ihrem Leben machen.

*

Gerald

Ich wäre dafür, daß A. Merkel Vorsitzende des Remigrationsausschußes wird und jeden Abgeschobenen mit Handschlag verabschieden muß.

*

Peter

Mein Job für Merkel  wäre, jeden Tag in einem Tierheim die Hundeboxen säubern und „Gassi“ gehen.

*

Martin

Mein Vorschlag: Unabhängig von juristischen Konsequenzen, die ihr Handeln nach rechtsstaatlichen Grundsätzen nach sich ziehen müßte, schlage ich vor, sie sollte ihr „Wissen“ in eine Flüchtlingsunterkunft einbringen, wo sie direkt mit den Problemen der Bewohner aber auch der Anwohner konfrontiert wäre.

Gleichzeitig wird eine Wohnung in einem der Problemkieze Berlins angeordnet. Zu diesem Zweck tausche ich mit ihr die Wohnung, so dass sie Berlin-Kreuzberg hautnah erleben darf.

*

Michel

Da Frau Dr. Merkel ja theoretische Physikerin ist, bin ich dafür sie ins Trainingslager für die Mars One Mission zu schicken damit sie sich wie für 2024 geplant auf den Weg machen kann erneut ‚Neuland‘ für sich zu entdecken und zwar für immer und auf Nimmerwiedersehen.

*

Michael G.

Merkel sollte in Zukunft im Stasi-Museum arbeiten, entweder als Pförtner oder Museumsführer. Auf Grund ihrer Vergangenheit wäre sie dazu bestens geeignet und sie würde sich sofort heimisch fühlen, da sie in ihrer Zeit als Kanzlerin die BRD zu einer DDR 2.0 gemacht hat. Ihre zukünftige Rente würde natürlich auf Basis ihres neuen Arbeitsplatzes berechnet werden.

*

Elke

Damit auch unsere Kinder und Kindeskinder nachlesen können ,was Angele Merkel ihrem Volk angetan hat,soll sie nach der Bundeswahl ein Buch schreiben ,aber mit wahrem Inhalt .Titel :Mein Kampf gegen mein Volk und wie ich es zerstörte zusammen mit meinen Hintermännern “

*

Adrian

Mein Vorschlag ist Totengräber für die schon länger hier lebenden. Schließlich schafft sie es einen ganzen Staat zu eliminieren. Alternativ könnte sie als Praktikantin im Kanzleramt für Frau Weidel arbeiten, damit sie mal sieht wie man Politik für das Volk macht !

Berta

Mama Merkel würde ich mit der Betreuung für MUFL’s beschäftigen. Endlich hat sie Zeit für ihre Goldstücke zu kochen, putzen und ihnen das Leben so angenehm wie möglich zu machen. Das wird sie glücklich machen, weil sie sich nun endlich um „ihren Nachwuchs“ kümmern kann.

Ganz nach dem Motto: „ich schaffe das“, verzichtet sie auf jegliche Entlohnung für ihren 24 Stunden Dienst. Das impliziert, dass sie bei den ‚Schutzbedürftigen‘ wohnt, weil so gelebte Solidarität aussieht.

Alles wirklich mehr oder weniger „tolle“ Vorschläge. Und die „Redaktions-Jury“ hat entschieden:

500 Euro gewinnt Moritz

300 Euro gewinnt Janina

200 Euro gewinnt R.C.

Die Gewinner mögen uns mit der E-Mail-Adresse, mit der sie auch ihren Vorschlag eingereicht haben noch einmal schreiben ([email protected] und uns ihre Bankdaten mitteilen.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

 

 

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.