Stegner hat eine „staatspolitische Verantwortung, gegen die rechten Drecksäcke anzugehen“

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Ralf Stegner (Foto: JouWatch)

Ralf Stegner meldete sich am Samstagvormittag via Facebook und denkt laut über den bevorstehenden „Veränderungsprozess“ seiner Partei nach. Zudem sieht er sich und die SPD in der „staatspolitische Verantwortung gegen die rechten Drecksäcke anzugehen, mit denen die Merkel-Union inzwischen in Sachsen-Anhalt und Thüringen fröhlich gemeinsame Sache macht“.

Am Samstagvormittag scheint Ralf Steger wieder einmal von dem Bedürfnis übermannt worden zu sein, die Welt an seinen Gefühlen teilhaben zu lassen. Via Facebook informiert er seine fleißige Leserlein über die traute Familienzusammenkunft am Vortag, bei der die Stegners über die „SPD-neu-denken-Reformansätze“ diskutierten. Das Profil der SPD werde sich in der Opposition schärfen, während CDU/CSU, FDP und Grüne die schwarze Ampel vorbereiten, bei der außer dem Machtwillen der Seehofers, Lindners und Özdemirs wenig zusammen passt, so der Alleschecker Ralf.

Ja, es gibt richtig viel zu tun für ihn und die SPD, denn Ralle glaubt ganz ganz fest:

Zudem haben wir die staatspolitische Verantwortung gegen die rechten Drecksäcke anzugehen, mit denen die Merkel-Union inzwischen in Sachsen-Anhalt und Thüringen (besonders schändlich gegen ein Mahnmal für die Opfer des NSU-Rechtsterroismus) fröhlich gemeinsame Sache macht.

Beim Auftritt von AFD Führer Gauland am Wahlabend fehlten nur Ledermantel, Fackeln und Hunde….

Den „ SPD-Rentnern“, die als Ratschläge getarnte Schläge gegen den gegenwärtigen Führer der SPD austeilen, ruft Ralle noch ein beherztes „Just Let it be“, dem „Großmaul“ aus den USA übersendet er einen Musikgruß, bevor Stegner sich wieder ins Off verabschiedet.

Hier der gesamte Stegnersche Erguss:

 (Bild: Screenshot)
Ralf Stegner Facebook 30.09.2017 (Bild: Screenshot)

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