Schiiten ziehen wieder einmal wehklagend und selbstgeiselnd durch Bonn

Foto: Verena B.)
Selbstgeiselung in Bonn (Foto: Verena B.)

Schiiten ziehen zweimal im Jahr in Massen durch Bonns Straßen, um sich in ihrer muslimischen Trauer um ihre Imame Husain und Ali in aller Öffentlichkeit laut wehklagend die Rücken blutig zu schlagen. Am Freitagnachmittag konnten die Bonner dem archaischen Spektakel zum Gedenken an den getöteten Islamhelden Imam Husain wieder einmal beiwohnen.

In den vergangenen Jahren zogen Schiiten immer wieder durch die Bonner Innenstadt, um bei sogenannten „Aschura-Fest“ ihren Imamen Husain und Ali zu gedenken. Die schiitischen Muslime reisten dazu aus ganz Europa in die Bundesstadt um sich, trotz polizeilicher Auflagen, wehklagend auf die nackte Brust und schlussendlich blutig zu schlagen. Die öffentliche Darbietung islamischer Archaismen schockierte die Bonner Bürger immer wieder.

Bonner Altstadt zu Showbühne archaischer islamischer Riten

Wie JouWatch berichtete, gedachten bereits Ende Juni rund 150 Schiiten in Bonn ihrem Imam Ali, wobei sich die männlichen Gläubigen, wie beschrieben, ekstatisch auf die nackte Brust schlugen, flankiert von schwarz verhüllten Muslimas. Zu diesem Termin, wie auch zum Trauermarsch am Freitag gibt die Hamburger Behörde für Schule und Berufsausbildung bereits teilnahmewilligen Schülern schulfrei.

Auch am Freitagnachmittag wiederholte sich, wie der General-Anzeiger berichtete, das Spektakel und zeigte in der Zeit zwischen 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr in der Bonner Altstadt eindringlich, wie weit die Islamisierung unseres Landes bereits fortgeschritten ist.

Wenn der Islam zu Deutschland gehört …

In Bagdad nehmen häufig bereits Kinder an den sogenannten Passionsfeiern teil. Als Höhepunkt dieser ritualisierten Volksfrömmigkeit ritzen sich Männer während der Prozessionen die Stirn mit Rasierklingen auf und verletzten sich mit Schwertern. (SB)

Harmolsere Variante in Bonn 2016 – oder die Endausbaustufe, wenn der Islam dann endlich zu Deutschland gehört: Hardcore-Variante (Achtung – grausame Bilder!)

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