Linke Kulturzerstörer

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So sieht die deutsche Kulturlandschaft aus, nachdem Linke durchgezogen sind (Foto: Durch ET1972/Shutterstock)

Parteiübergreifende Initiative

AfD soll Kulturausschuss nicht leiten dürfen

 „Es dürfe nicht passieren, dass eine „rechtsradikale Partei“ an einer der sensibelsten Stellen des parlamentarischen Systems ihr „nationalistisches Gift“ injiziere. So heißt es in einem Brief, den Künstler und Politiker dem Ältestenrat des Bundestags vorgelegt haben. Darin warnen sie davor, der AfD den Vorsitz im Ausschuss für Kultur und Medien zu überlassen. Denn mit dem Einzug in den Bundestag hat die AfD auch Anrecht auf den Vorsitz von und die Mitarbeit in Ausschüssen.“

 Von Thomas Schlawig

Als erstes muß ich schon wieder den linken italienischen Schriftsteller Ignazio Silone bemühen, der einst in weiser Voraussicht sagte: Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“

Es ist allerdings bezeichnend, daß zu den Unterzeichnern Diether Dehm (Linke) gehört. Dieser wackere „Demokrat“ hat sich erstens dadurch ausgezeichnet, daß er im August 2016 einen afrikanischen „Flüchtling“ im Kofferraum seines Autos von Italien nach Deutschland schleuste. Seine nächste Großtat ist die Beschäftigung des Ex-RAF-Terroristen Klar in seinem Bundestagsbüro. „Dehm habe versucht, im Bundestag einen Hausausweis für Klar zu beantragen. Das sei ohne Begründung abgelehnt worden. Ein Parlamentssprecher sagte am Freitag, es habe Sicherheitsbedenken gegeben. Nach Angaben Dehms befasste sich der Ältestenrat des Bundestags in dieser Woche mit dem Fall. Die CSU nannte es einen „Skandal“, dass ein mehrfach verurteilter Mörder Zugang zum Bundestag bekommen solle.“ Zu diesem unglaublichen Vorgang fällt mir nur ein Satz ein: „Gleich und Gleich gesellt sich gern.“ So sind die selbsternannten „Demokraten“. Sie machen gemeinsame Sache mit (LINKEN) Mördern und Terroristen und spielen sich als das moralische Gewissen der Nation auf.  Als ehemaliger Stasi-Spitzel ist er im Bundestag ohnehin eine Schande.

„Auch der Deutsche Musikrat protestierte. Präsident Prof. Martin Maria Krüger erklärte: „Eine Partei, die das Holocaust Mahnmal als „Mahnmal der Schande“ bezeichnet, darf unter keinen Umständen den Vorsitz des Ausschusses für Kultur und Medien im Deutschen Bundestag innehaben.“   Hat es sich noch nicht in das Parallel-Universum des Herrn Professor Krüger herumgesprochen, daß die Bemerkung von Björn Höcke bzgl. des Mahnmals ein Zitat von Martin Walser (dem leiblichen Vater von Jakob Augstein) war und von Rudolph Augstein noch präzisiert wurde?

„Am 11. November 1998 erhielt der Schriftsteller Martin Walser in der Frankfurter Paulskirche den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. In seiner Dankesrede kritisierte er, dass man den Deutschen ihre nationalsozialistische Vergangenheit immerzu vorhielt. Das helfe auf Dauer nicht, um diese grausame Zeit in kritischer Erinnerung zu behalten, sondern animiere die Menschen zum Wegschauen. Dadurch bestünde die Gefahr, dass Auschwitz zur simplen „Moralkeule“ verkomme und seine tatsächliche Bedeutung verliere. Für seine Rede wurde Martin Walser teils heftig kritisiert.“

Walser sagt in seiner hörenswerten Rede in der Frankfurter Paulskirche, Zitat: „In der Diskussion um das Holocaustdenkmal in Berlin kann die Nachwelt einmal nachlesen, was Leute anrichteten, die sich für das Gewissen von anderen verantwortlich fühlten. Die Betonierung des Zentrums der Hauptstadt mit einem fußballfeldgroßem Alptraum, die Monumentalisierung der Schande.“

Rudolf Augstein schrieb dazu im „Spiegel“  vom 30.11.1998, Zitat: „Nun soll in der Mitte der wiedergewonnenen Hauptstadt Berlin ein Mahnmal an unsere fortwährende Schande erinnern. Anderen Nationen wäre ein solcher Umgang mit ihrer Vergangenheit fremd. Man ahnt, daß dieses Schandmal gegen die Hauptstadt und das in Berlin sich neu formierende Deutschland gerichtet ist. Man wird es aber nicht wagen, so sehr die Muskeln auch schwellen, mit Rücksicht auf die New Yorker Presse und die Haifische im Anwaltsgewand, die Mitte Berlins freizuhalten von solch einer Monstrosität.“

Ist es nun Dummheit, Unwissen oder einfach nur Boshaftigkeit durch Prof. Krüger, eine längst bewiesene Tatsache zu verdrehen? Der Versuch, die Öffentlichkeit durch diese wissentliche Falschbehauptung zu manipulieren, ist offensichtlich.

Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, daß durch diese selbsternannten „Demokraten“ und Unterzeichner des Briefes eine neue „Reichskulturkammer“ installiert werden soll.  „Die Reichskulturkammer bestimmte, was geschrieben, gemalt, gedreht, gesendet, gespielt und gedruckt werden durfte – und wer es durfte. Jüdische Künstler wurden aus den Programmen gestrichen, jüdische Komponisten und Dramatiker nicht gespielt, Autoren nur verlegt, wenn ihre Werke als „artgemäß“ und „rassisch gesund“ angesehen wurden, Mitglied wurde nur, wer die „für die Ausübung seiner Tätigkeit erforderliche Zuverlässigkeit und Eignung“ zeigte. Eine verweigerte Aufnahme war praktisch ein Berufsverbot.
Die Politik der Reichskulturkammer richtete sich auch auf „rassisch gesunde“ Inhalte. Deutsche Komponisten und Autoren sollten von arischen Künstlern interpretiert werden. „Niggerjazz“, Swing, atonale Musik, „entartete“ Kunst und „volkszersetzende“ Schriften wurden verbannt.“

Und in der Tat muß man nur ein paar Worte austauschen. „Jüdische Künstler, Komponisten und Dramatiker“ ersetzt man durch „Rechte“, sowie „artgemäß“ und „rassisch gesund“, durch „Linke“. Ebenso lassen sich „entartet“ und „volkszerstzend“ durch „rechtsextrem“ bzw. „rechtsradikal“ ersetzen. Man muß sich allerdings der Tatsache bewußt sein, daß wir uns inzwischen im 21.Jahrhundert befinden.

„Es dürfe nicht passieren, dass eine „rechtsradikale Partei“ an einer der sensibelsten Stellen des parlamentarischen Systems ihr „nationalistisches Gift“ injiziere.“                    Übrigens, “Bundesbehörden dürfen die AfD nicht mehr als rechtsextrem bezeichnen. Der Bundesvorstand der Partei hat entsprechende Unterlassungsansprüche gegen die Bundesrepublik durchgesetzt.“ Rechtsanwalt Carsten Brennecke, der die Unterlassungserklärung erwirkt hatte, kommentiert die Konsequenzen aus der Unterlassungserklärung wie folgt: „Vertraglicher Unterlassungsschuldner ist die Bundesrepublik Deutschland. Weder die Kanzlerin, noch ihre Minister oder die Bundesbehörden dürfen die AfD als rechtsextrem benennen, egal ob in Stellenanzeigen oder anderswo. Die Bundesrepublik muß laut Brennecke außerdem sicherstellen, daß alle Bundesbehörden hierzu offiziell informiert werden, damit es zu keinen weiteren Rechtsverletzungen kommt. Andernfalls werde eine Vertragsstrafe fällig.

Es ist zu bemerken, daß es eine traurige Beschreibung der Bundesrepublik ist, wenn eine demokratische Partei überhaupt zu Rechtsmitteln greifen muß, um derartige Diffamierungen gegenüber sich und ihrer Wähler unterbinden zu lassen. Es erklärt den Zustand dieses Landes, wenn darauf hingewiesen werden muß, daß die AfD demokratisch legitimiert ist, denn wäre sie es nicht, wäre sie nicht zu den Wahlen zugelassen worden. Außerdem wird die AfD nicht durch den Verfassungsschutz beobachtet, was man von Teilen der Linken nicht behaupten kann.  „Der Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen beobachtet daher nicht die Partei DIE LINKE als Ganzes, sondern nur die linksextremistischen beziehungsweise die im Verdacht einer linksextremistischen Bestrebung stehenden Zusammenschlüsse in der Partei DIE LINKE. Dies sind die »Antikapitalistische Linke (AKL)«, das trotzkistische Netzwerk marx 21, die Kommunistische Plattform (KPF) und die Linksjugend [’solid].“

Die Unterzeichner des Briefes schreiben weiterhin, Zitat: „Wir wollen sicherstellen, dass der Kulturausschuss weiterhin seiner substantiell wichtigen Aufgabe gerecht werden kann, den Boden für eine freie und vielfältige Kultur- und Medienlandschaft in unserem Land zu bereiten.“   Das wird allerdings nicht gelingen, wenn der politische Gegner, mit dem man sich argumentativ auseinandersetzen sollte (daran scheitert es allerding mangels Argumenten) im Parlament diffamiert, beschimpft und ausgegrenzt wird.

„Ein marxistisches System erkenn man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert.“ (Alexander Solschenizyn, Schriftsteller, Dramatiker und Träger des Nobelpreises für Literatur)

-Wehret den Anfängen-

 

 

 

 

 

 

 

 

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