Leipzigs Salafisten laden herzlich ein zum Tag der offenen Moschee

Symbolfoto: Durch Bangkoker/Shutterstock
Ein neuer Tätertyp? (Symbolfoto: Durch Bangkoker/Shutterstock)

Der Tag der offenen Moschee in Deutschland ist ein seit 1997 bestehender, jährlich fest terminierter Veranstaltungstag, der am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, stattfindet. Das Datum wurde nach Angaben des Zentralrats der Muslime in Deutschland bewusst gewählt, um das Ziel einer religionsübergreifenden Verständigung zu verdeutlichen. Zudem soll das Selbstverständnis der Muslime, Teil des 1990 wiedervereinigten deutschen Staates zu sein, und die Verbundenheit mit allen nicht-muslimischen Bewohnern Deutschlands zum Ausdruck gebracht werden.

Die Moscheegemeinden bieten an diesem Tag den überwiegend nichtmuslimischen Besuchern Moscheeführungen, Podiumsdiskussionen und Buch- und Kunstausstellungen an. Folklore, Tee, Kaffee und Gebäck gehören auch oft zum Rahmenprogramm. Mit Begegnungen und Gesprächen sollen mögliche Vorbehalte und Ängste abgebaut werden.

Zum Abbau von Vorbehalten gegenüber Korangläubigen und Ängsten vor den Salafisten haben auch Leipzigs Salafisten in ihren Hassbunker eingeladen.

Von Verena B.

Sachsens größte Moscheengemeinde, die Al-Rahman-Moschee in der Leipziger Roscherstraße, hat durch die Flüchtlingswelle enormen Zulauf bekommen. „Der Zustrom von Migranten führte zu einem starken Anstieg der Besucherzahlen“, konstatiert der sächsische Verfassungsschutz in seinem aktuellen Bericht. Der Inlandsgeheimdienst sieht deshalb die konkrete Gefahr, dass Flüchtlinge hier radikalisiert werden könnten.

Immerhin gilt die Al-Rahman-Moschee als Schwerpunkt salafistischer Bestrebungen und ihr Imam Hassan Dabbagh als ein überregional bekannter Vertreter dieser ultrakonservativen islamistischen Bewegung in Deutschland. Salafisten wird vorgeworfen, die Demokratie und die rechtsstaatliche Ordnung des Grundgesetzes abzulehnen und einen absoluten Geltungsanspruch der Scharia zu befürworten.

„Es besteht die Möglichkeit, dass Migranten durch Hassan Dabbagh salafistisch beeinflusst werden“, so der Verfassungsschutz. „Zudem können Konflikte mit anderen muslimischen Glaubensrichtungen aufgrund der abwertenden Äußerungen Dabbaghs, zum Beispiel gegenüber Schiiten oder der Ahmadiyya-Gemeinde, die er zu Ungläubigen erklärte, entstehen.“

Die wachsende Popularität der Moschee in der Roscherstraße hängt nach Ansicht der Geheimdienstler auch damit zusammen, dass es zahlreichen Besuchern „schlicht an Alternativen fehlen dürfte, andere Moscheen zum Gebet aufzusuchen“. Experten sehen das mit Sorge. (Deshalb sollten in Leipzig mehr Moscheen gebaut werden, wo die friedlichen Muslime zum fünfmaligen Beten hingehen können.) Denn der Verfassungsschutz warnt auch davor, dass mit einer Radikalisierung von Migranten gerechnet werden müsse, die bis dahin keine Verbindungen zu islamistischen Strukturen hatten. Und: Diverse Äußerungen Dabbaghs haben dem Behördenbericht zufolge „eine desintegrative und radikalisierungsfördernde Wirkung“, junge und wenig gefestigte Muslime könnten sie auch als Rechtfertigung für die Anwendung von Gewalt verstehen.

Allahs Wohlgefallen wird erlangt, wenn alle Kuffar geschlachtet werden (siehe diesbezüglich über 200 Hinweise im Hl. Koran).

Der Moscheeverein beteuert hingegen auf seiner Homepage, „jede Art von Gewaltakten auf Zivilisten und Unschuldige“ zu verabscheuen und keine Unruhe stiften zu wollen. „Unser einziges Ziel ist das Wohlgefallen von Allah.“

Sicherheitsbehörden „beobachten“ bis zum Sankt Nimmerleinstag

Zumindest beschränken sich die Aktivitäten der Leipziger Salafisten den Sicherheitsbehörden zufolge offenbar auf das Moscheegelände. Zwar stelle die muslimische Zuwanderung nach Deutschland für salafistische Organisationen eine geeignete Gelegenheit dar, unter dem Deckmantel der humanitären Hilfe Kontakt aufzunehmen und für die eigene Ideologie zu werben, so der Verfassungsschutz (der auf diese Weise rassistische und rechtsextreme Vorurteile und Ängste in der Bevölkerung schürt und daher vom Verfassungsschutz beobachtet werden sollte).

Gleichwohl gebe es zumindest gegenwärtig keine Erkenntnisse, dass Salafisten aus dem Umfeld der Al-Rahman-Moschee gezielt etwa in Flüchtlingsunterkünfte gehen (das machen andere Dschihad-Werber schon seit langem), um dort ihre Weltanschauung zu verbreiten, teilte Verfassungsschutz-Sprecher Martin Döring auf LVZ-Anfrage mit. Angesichts der aktuellen Problematik bleibe der Leipziger Imam für den Geheimdienst „Teil eines Beobachtungsobjekts im Freistaat Sachsen“, stellte der Kriminaldirektor klar. Damit der Kriminaldirektor nicht arbeitslos wird, freut er sich, wenn er immer was zum Beobachten hat, denn wenn die rechtsradikalen Christen- und Judenhasser-Moscheen geschlossen werden würde, würde er arbeitslos. Er könnte dann aber immerhin noch für den „Kampf gegen Rechts“ eingesetzt werden, wo riesengroßer Bedarf besteht, denn Rechte (AfD, PEGIDAs, Identitäre usw.) sind genauso gefährlich wie Gotteskrieger, sagen die Politiker, und die müssen es ja wissen!

Imam Sabbagh ist ein „deutsches“ Opfer, das vor dem IS geschützt werden muss

Dabei geriet der Deutsch-Syrer selbst ins Fadenkreuz radikaler Islamisten. Weil er mehrfach in Deutschland den Rechtsweg beschritt, wirft ihm der Islamische Staat (IS) vor, sich mit Gerichten von „Ungläubigen“ eingelassen zu haben. Beispielsweise hatte sich Dabbagh vor Jahren mit Erfolg juristisch gegen bestimmte Aussagen über ihn im Verfassungsschutzbericht gewehrt. Der IS verhängte gegen ihn nun eine Todesdrohung. „Er ist ein politischer Salafist“, so Geheimdienstmann Döring über den umstrittenen Imam, „aber kein Anhänger des militanten Dschihadismus.“

Fazit:

ISlam hat nix mit ISlam zu tun, also mehr ISlam wagen: ISlam ist Frieden und Schweine können fliegen! Und willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag‘ ich dir den Schädel ein (Kurzfassung des Hl. Korans)! Heute bist du tolerant, morgen tot im eignen Land. Mit dem islamischen Terrorismus müssen wir leben, sagt (Noch-) Kaiserin Merkel. Unterdessen schaut sie sich heimlich schon mal um, welcher Nikab ihr am besten stehen würde.

 

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