IB-Aktivist packt aus: Lehrer diffamieren mich im Unterricht als Rassisten

(Bild: IB)
IB-Aktivist packt aus (Bild: IB)

Ein bedrückender Beitrag aus unserem zerrissenen Land: Ein junger Mann, der sich für die IB engagiert, erzählt im Gespräch mit Miró Wolsfeld von seinen Erfahrungen an einer Berufsschule. Bewundernswerter Weise findet er trotz allem noch versöhnliche Worte und wirbt darum, auch die andere Seite zu verstehen, da es Menschen seien, die meinen, sie würden das Gute tun, da man genau an diesen guten Kern in ihnen appelliert und sie manipuliert.

In allen Diktaturen beginnt die Beeinflussung der Menschen im Sinne des Systems schon in der Schule. Das war im Dritten Reich so, das war in der DDR so und das ist inzwischen auch an bundesdeutschen Schulen Alltag. Erschreckende Beispiele hierfür, in welchem Ausmaß diese Beeinflussung, diese Indoktrination wieder an staatlichen Schulen ungehindert geschehen kann, zeigte JouWatch in einem Beitrag auf.

Was mit jenen passiert, die sich in der Schulgemeinschaft gegen den verordneten Mainstream stellen, zeigt der bedrückende Beitrag eines jungen Mannes, der sich für die Identitäre Bewegung engagiert. In einem Audiobeitrag erzählt dieser von seinen Erfahrungen an einer Berufsschule. Bewundernswerter Weise findet er trotz allem auch versöhnliche Worte: „Versteht auch die andere Seite! Diese Menschen […] meinen ja, sie würden das Gute tun, weil man ja genau diesen guten Kern in ihnen ‚greift‘ und manipuliert.“

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