Gerhard Schröder sahnt weiterhin ab

(Bild: Blaues Sofa; CC BY 2.0; siehe Link)
Gerhard Schröder hat gut Lachen (Bild: Blaues SofaCC BY 2.0; siehe Link)

Altkanzler Schröder (SPD) erhält vom deutschen Steuerzahler derzeit 35% des Gehalts der Kanzlerin, also 6.446 Euro im Monat. Hinzu kommen über 560.985 Euro an Mitarbeitergehältern für ein Büro am Kanzleramt. Aber benötigt ein baldiges Aufsichtsratsmitglied von Rosneft wirklich ein steuerfinanziertes Büro in Berlin? 

Aus einer Anfrage der Linksfraktion geht hervor, dass Altkanzler Gerhard in diesem Jahr rund 561.000 Euro aus der, vom Steuerzahler gefüllten Staatskasse für ein Büro in Berlin erhält.

Staatsminister Helge Braun laut dem Focus dazu: „Die Bundesregierung verantwortet nicht die sächliche Ausstattung des Büros“. Sowohl Altkanzler als auch Ex-Bundespräsidenten haben einen Anspruch auf ein Büro. Zudem erhält Schröder ein Ruhegehalt für seine sieben Amtsjahre als Kanzler.

Solch eine Dreistigkeit kennen wir sonst nur von einem anderen SPD-Politiker und Kanzlerschaftsanwärter: Martin Schulz

Landes- und Fraktionsvorsitzender der Berliner AfD und Mitglied im Bundesvorstand, Georg Pazderski, der als Direktkandidat seiner Partei bei der Bundestagswahl im Berliner Bezirk Pankow 37 Prozent der Stimmen für die AfD holte, stellt die Frage, ob Schröder, der bald Aufsichtsratsmitglied von Rosneft sein wird, wirklich ein steuerfinanziertes Büro in Berlin brauche.

„Häufig nutzen Bundestagsabgeordnete die Politik als Sprungbrett in die Wirtschaft, so auch Gerhard Schröder. Aber diese Selbstbedienungsmentalität übersteigt wirklich jedes Maß. Solch eine Dreistigkeit kennen wir sonst nur von einem anderen SPD-Politiker und Kanzlerschaftsanwärter: Martin Schulz, der im EU-Parlament an 365 Tagen im Jahr Sitzungsgelder kassierte“, so der Oberst  i.G.a.D. der Bundeswehr. (SB)

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