EU-Gipfel: Merkel wird ausgebuht        

(Bild: Screenshot)
Proteste in Tallinn gegen Angela Merkels Massenimmigration (Bild: Screenshot)

Sollte Angela Merkel gehofft haben, dass es beim EU-Gipfel in Tallinn für sie ruhig zugehen würde, so zeigte es sich, dass auch die Bürger Estlands ihr nicht vergeben, Europa mit mehrheitlich integrationsunwilligen Muslimen geflutet zu haben. Auch dort wurde sie mit Buhrufen und Trillerpfeifen „begrüßt“. Präsident Orbáns Äußerung zu Anti-Asylantenprotesten in seinem Land wurde von der Mainstreampresse wie gehabt kommentiert. Mit Video.

Am Freitag fand in Estlands Hauptstadt Tallinn ein informeller EU-Gipfel zum Thema „Digitalisierung des Kontinents“ statt. Hatte die teilnehmende Bundeskanzlerin Angela Merkel gehofft, dass ihr Buhrufe und Trillerpfeifkonzerte nach dem Bundeswahlkampf erspart bleiben, wurde sie von den Darbietungen wütender estischer Demonstranten wohl bitter enttäuscht. Denn auch sie riefen Merkel ihren Protest gegen ihre unverantwortliche Immigrationspolitik vor dem Tagungsgelände in ihrer Hauptstadt Tallinn entgegen.

Es ist sehr richtig, dass sie entschlossen, laut und verständlich ihre Meinung ausgedrückt haben

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán sorgte einmal mehr in den Augen der Mainstreampresse für einen Eklat, als er am Rande des Gipfeltreffens eine teilweise gewaltsame Protestaktion gegen Immigranten in einem ungarischen Dorf „gelobt“ haben soll. Wie WO berichtet, habe die Organisation „Migration Aid“ unbegleitete minderjährige Asylanten (UMAs) zur Erholung in einem Dorf unterbringen wollen. Dieser Plan löste bei rund 2.500 Dorfbewohner, die eventuell über die Zustände in Deutschland informiert sein mögen, zum Teil heftigen Protest aus.

„Die Menschen wollen eben keine Migranten aufnehmen, nicht in ihrem Land und nicht in ihrem Dorf“, so der Kommentar Orbáns zu dem Vorfall. Zwar hätten die Ungarn ein Herz für Kinder, aber „man hat sie so oft belogen, dass sie nicht glauben, dass da nur Kinder kommen“. Orbán bemerkte weiter dazu: „Erst kommen die Kinder, dann die Eltern, dann gibt es eine Familienzusammenführung und das Problem ist da.“

Er finde „nichts Falsches“ daran. Es sei sehr richtig, dass sie entschlossen, laut und verständlich ihre Meinung ausgedrückt haben, so der ungarische Ministerpräsident  laut der ungarischen Nachrichtenagentur MIT.

Mainstreammedien bleiben auf Kurs

Orbáns Weigerung, seinen Bürgern ähnliche Zustände zu bereiten, wie es Angela Merkel den Deutschen mit ihrer heillosen Politik getan hat, wird von den Mainstreammedien wie WeltOnline nach wie vor als „Kampagne gegen Flüchtlinge“ etikettiert. (SB)

Video Protest in Tallinn gegen Angela Merkel:

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