Cui bono? (oder: Wem nützt der Wahlerfolg der AfD?)

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Allah-Alltag in Deutschland (Foto: JouWatch)

Im Gefolge der Bundestagswahl vom 24. September bietet jede der diversen System-Parteien das Bild eines Hühnerhofs, in den soeben der Habicht hineingestoßen ist.

Von Quo usque tandem

Die Reaktionen reichen von wild gackernden Durcheinander-Rennen und internen Schuldzuweisungen, über inkohärente Drohungen, die AfD-Abgeordneten im Bundestag wie Aussätzige zu behandeln und in jeder erdenklichen Weise zu behindern, bis hin zu der fassungslosen Frage, was rund 13% des – bisher, ach so gefügsamen – Wahlvolks bewogen haben könnte, der AfD an den Urnen sein Vertrauen auszusprechen.

Werte Vertreter der Altpartei-Kruste. Ich kann Euch diese letztere Frage sehr einfach beantworten:

Die Wähler, die für die AfD, als neue (unverkrustete) Kraft im politischen Gefüge der BRD gestimmt haben, taten dies (u. A.) in der Hoffnung, ihren Enkeln und/oder Ur-Enkeln in zwei bis drei Generationen in die Zukunft, deutsche Straßen-Szenen wie die oben dargestellte (mit all den zugehörigen unangenehmen Begleiterscheinungen für Nicht-Muslime) zu ersparen. Sie taten es in der Hoffnung, mit ihrer Stimme zur Rettung des, in zweitausend Jahren gewachsenen Kultur-Erbes Deutschlands beizutragen. Und sie taten es auch – wenn vielleicht in Bezug auf diesen Aspekt unbewusst – um ganz Europa von einem Zurückgleiten in frühgeschichtliche Barbarei zu bewahren.

Denn: Würde Deutschland, eine der wichtigsten kulturellen und wirtschaftlichen Säulen Europas, vor dem Ansturm dieser Barbarei fallen, würde dies ganz Europa in den Sturz hineinziehen.

Noch Fragen, Kienzle?

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