Islamische „Boyfriends“: Mädchen-Missbrauch erreicht Schottland

Symbolbild Grooming Welle erreicht Glasgow in Schottland
Symbolbild Grooming Welle erreicht Glasgow in Schottland

Die schottischen Behörden in Glasgow untersuchen aktuell einen weiteren so genannten „Grooming Ring“, nachdem sie mehrere Hinweise erhalten haben, dass eine Gruppe aus Männern gezielt Mädchen um die 14 Jahre anspricht. Die Vorfälle sollen sich im Stadtteil „The four corners“, Ecke Argyle/ Union Straße, ereignet haben.

Von Bianca Hoe

Das Viertel gilt als sozialer Brennpunkt. Sozialarbeiter bestätigen eine deutliche Zunahme von Kindesmissbrauch.

Obwohl Schottland von einem Anstieg der Beschäftigung, mehr Arbeitsplätzen und dem Anstieg der Gehälter seit der Brexit-Abstimmung im Juni 2016 profitiert hat, bleibt Glasgow eine der ärmsten Städte Großbritanniens mit der höchsten Arbeitslosenrate im ganzen Land.

Als Folge ist Glasgow die Heimat vieler armer und verletzlicher, weißer Mädchen – das übliche Ziel der mehrheitlich muslimischen Täter.

„Es ist nicht nur meine Verwandte, die gezielt angesprochen wurde, auch andere Mädchen wurden behelligt“, sagte ein Informant, der namenlos bleibt, um die Identität eines Opfers zu schützen.

„Die Polizei hat meine Aussage mit der Kamera aufgezeichnet und auch das Opfer zu den Vorfällen befragt. Sie ist jetzt 17 Jahre alt und wurde gehirngewaschen. Sie denkt, dieser Kerl ist ihr Freund und will nicht sagen, was mit ihr passiert ist.“

Zeitungen berichten, dass das mögliche Opfer mit einigen anderen Jugendlichen vermutlich zu einer Adresse in der Craigielea Straße, Dennistoun, gebracht wurde, wo mehrere Männern dann Geschlechtsverkehr mit ihr hatten.

Der Verwandte, der die Tat den Behörden meldete, sagte „diese Siutation ist unser schlimmster Albtraum, es erinnert an Rochdale und Rotherham, mit denselben Täterbeschreibungen, aber es passiert hier – in Glasgow – und zwar in großem Umfang. Niemand scheint etwas dagegen zu tun. Die Mädchen, die gefügig gemacht wurden, denken noch immer, diese Männer seien ihre Freunde.“

Die Opfer, auf die es die Täter abgesehen haben, sind ausschließlich weiße Frauen, bzw. Jugendliche im Alter von 14 bis 19 Jahren.

Netzwerke von meist pakistanischen, muslimischen Männern, die vorwiegend weiße und überwiegend nicht-muslimische Opfer ansprechen, haben in den letzten Jahren buchstäblich Tausende von minderjährigen Mädchen und jungen Frauen im Vereinigten Königreich missbraucht.  2014 kam beim sogenannten „Rotherham-Skandal“ heraus, dass Behördenmitarbeitern, Polizei und Kommunalpolitikern informiert waren, die Vorfälle aber aus politischer Korrektheit verschwiegen.

Opfern, die aussagten, wurde das Gefühl gegeben, sie wären Rassisten, so dass sie sich nicht trauten, die ethnische Herkunft der Täter zu erwähnen.
Andere Mädchen sprachen davon, dass Sozialarbeiter sie behandelten, als wäre es die wichtigste Entscheidung ihres Lebens, die Herkunft der Täter zu benennen und daraufhin womöglich als Rassist abgestempelt zu werden.

Die Polizei war etwas aktiver, da sie bereits nach den Enthüllungen in Rochdale und Rotherham einer massiven Kritik ausgesetzt war, und hob vor kurzem einen weiteren, großen Ring von Vergewaltigern in Newcastle aus – jedoch bleibt das Thema noch immer ein Tabu, vor allem für Linksliberale, die Multikulti sowie Masseneinwanderung schätzen und verteidigen.

Zum Beispiel ist die linksgerichtete Justiz im Allgemeinen nicht bereit, irgendwelche rassistischen Motive seitens der Täter zu akzeptieren. Vor kurzem noch wurde Sarah Champion aus der Labour Party ausgeschlossen, da sie es gewagt hatte, die Herkunft der Täter in einem Zeitungsartikel zu erwähnen. (BH)

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