Der Wahnsinn geht weiter: Altmaier wird übergangsweise Finanzminister

(Foto: CDU/CSU-Bundestagsfraktion/Christian Doppelgatz)
Peter Altmaier (CDU) (Foto: CDU/CSU-Bundestagsfraktion/Christian Doppelgatz)

„Da Wolfgang Schäuble Mitte Oktober zum Bundestagspräsidenten gewählt werden soll, soll Kanzleramtsminister Peter Altmaier danach das Amt übernehmen.“

 Von Thomas Schlawig

Die Schleimspur ist getrocknet, jetzt werden Geschenke verteilt.

Man weiß nicht, ob man lachen oder weinen soll. Der Mann, der empfohlen hat, lieber nicht, als die AfD zu wählen, übernimmt ein Schlüsselministerium. Es wäre so, als würde man einen Gärtner  an einen OP-Tisch stellen, schließlich hat er schon einmal mit einer (Hecken)-Schere hantiert. Und so groß sind die Unterschiede schließlich auch nicht. Aber da die „C“DU in Inzucht degeneriert ist, ist die Auswahl an wirklichen Experten gegen Null gegangen. Merkels Vasall wird sich, wie alle sonstigen „Experten“ in den Ministerien auf externe Berater stützen, welche vorzugsweise aus der Wirtschaft und dem Finanz(un)wesen kommen und selbstverständlich deren Interessen vertreten. Wenn ich meinem früheren Chef gesagt hätte, ich bin meiner Aufgabe nicht gewachsen, habe aber einen Experten, der meinen Job übernimmt, möchte aber dennoch für mein Dasein bezahlt werden, hätte er mir vermutlich, mit vollem Recht einen Vogel gezeigt und mir die Tür gewiesen. Aber in der „Regierung“ sind solche Auswüchse gang und gäbe. An die Spitze eines Ministeriums gehört ein Fachmann, der aus der Praxis kommt und weiß worum es geht. Diese externen Berater gehören schlicht und ergreifend abgeschafft und verboten. Aber dieser Vorgang zeigt einmal mehr, in welchem bedauernswerten Zustand sich Deutschland befindet.

Wandere aus, solange es noch geht!
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