„Pissed“ in New York und auf der ganzen Welt

„Pissed“ in New York: Galerie zeigt 750-Liter-Urintank als Trump-Kritik

Die Feldmann Gallery in New York zeigt in einer Ausstellung namens „Monumental“ einen 750-Liter Urintank. Ganz schön groß.

Er wird „pissed“ genannt und soll die Politik Donald Trumps kritisieren.

Im Harnstein-Mainstream finden sich verschiedene Erklärungen.

Zum Beispiel: „Pissed“ ist auf Englisch gesagt jemand, der so richtig sauer und verärgert ist – oder im wörtlichen Sinn eben „angepisst“ Ich meine: Man kann Ödnis und Dummheit riechen, obwohl der Behälter einen Deckel hat.

Die Journaille schreibt weiter: „Seit diesem Tag fing Cassils, dessen Arbeiten bereits in Berlin, London und São Paulo zu sehen waren, seinen Urin in 200 orangefarbenen Plastikflaschen auf, die mit dem jeweiligen Datum beschriftet ebenfalls in der Feldman Gallery zu sehen sind. In den rund sieben Monaten kamen mehr als 750 Liter zusammen.“

Seit wann ist diese Niveaulosigkeit Mainstream? Seit den 68ern? Gewiß und das riecht man allerorten. Muß nicht nur Urin sein. (RH)

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