Bonn: Weitere Tausend Flüchtlinge suchen dringend schöne Wohnung

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„Ich heißen Ali, syrisch flüchtling, du mir geben wohnung, miete zahlen amt.“ So oder ähnlich lauten unzählige E-Mails, die Bonner Maklern täglich auf den Tisch flattern. Die Not ist groß: Eine aktuelle Studie zeigt, dass der Bedarf an Wohnungen in Bonn nur zu 49 Prozent gedeckt ist. So stellten die Autoren der Studie fest, dass allein in den sieben größten Städten in Deutschland nur 32 Prozent der benötigten Wohnungen auch gebaut worden sind.  „Der enorme Wohnungsmangel in den Großstädten macht eine scharfe Preiskorrektur unwahrscheinlich. Selbst wenn sich die Rahmenbedingungen ändern, die Zinsen wieder leicht steigen und auch wenn die Wanderung in die Städte nachlässt, bleibt Wohnraum knapp. Darüber hinaus ist zu berücksichtigen, dass allein aufgrund der Zinsentwicklung noch stärkere Preisanstiege gerechtfertigt gewesen wären“, heißt es in der Analyse.

Von Verena B.

Bezahlbare Wohnungen fehlen nicht nur für die ausgebeuteten deutschen Arbeitssklaven und Rentner, sondern auch für den gut verdienenden Mittelstand. „Wer soll das bezahlen?“ fragen sich vor allem junge Familien und Studenten. Hinzu kommen massenweise „Flüchtlinge“, die auf Kosten des Steuerzahlers natürlich auch schön und preiswert, bzw. umsonst wohnen wollen. Wir hoffen alle sehnlichst auf eine längst fällige „Flüchtlingssteuer“, damit wir alle Wünsche der illegalen Asylforderer erfüllen können. Darum werden sich künftig sicher die Grünen kümmern, wenn sie erst in der Berliner Regierung ganz oben neben Flüchtlingsmutti Merkel und Papi Silberhaar Seehofer (falls es ihn dann noch gibt) im schönen Flüchtlings-Bayern sitzen, wo die Welt bestens in Ordnung ist – abgesehen von der gestiegenen Flüchtlingskriminalität, die laut dem verschämt grinsenden Innenminister Silberhaar Joachim Herrmann (CSU), der jetzt weg vom Fenster ist, nicht vorhandenen ist.

Die Asyl-Mafia bemüht sich nach Kräften, mithilfe des sogenannten sozialen „Verdichtungsbaus“-Häuser für gering Verdienende und „Flüchtlinge“ in allen Stadtteilen hochzuziehen, egal, ob die betroffenen Anwohner das wollen, denn natürlich heißt es bei ihnen: „Flüchtlinge ja, aber bitte nicht in meinem Stadtteil!“

Nachdem in Bonn zunächst Linke und Grüne durch die Straßen zogen und (auch vor meinem Haus) notierten, wo keine Namen an den Klingelschildern standen (Wohnung nicht bewohnt? Könnte man mit „Flüchtlingen“ belegen), hat diese Aufgabe inzwischen das linke Stadtmarketing übernommen.

Sozialer Verdichtungsbau: Alle Bürger freuen sich!

Zur Schaffung von mehr Wohnraum werden große Grundstücke mit Baumbestand und teilweise bestehendem „Denkmalschutz aus Bonner Hauptstadtzeiten“ zweckentfremdet und – die baulichen Auflagen häufig missachtend – mit Häusern bebaut, bzw. es werden Staffelgeschosse auf Häuser aufgesetzt, um zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. Dann werden die betroffenen Anwohner mit ihren wütenden Bürgerinitiativen zu „Bürgerveranstaltungen“ eingeladen. Wer hier aber denkt, er könne seinen Unmut und seine Missbilligung zu den Projekten äußern und sie verhindern, der irrt gewaltig. Die Wohnbaugenossenschaften stellen die Anwohner vor vollendete Tatsachen! Der gelinkte Bürger darf nur noch „entscheiden“, ob z.B. ein Baum gepflanzt oder eine Bank aufgestellt werden soll.

Die Nachfrage nach preisgünstigem Wohnraum war bereits vor der ungebremsten Masseninvasion aus Islamien und Afrika sehr groß

Den Gemeinden stehen nicht unbeträchtliche Mittel für den sozialen Wohnungsbau zur Verfügung. Diese haben die Gemeinden aber bisher stets für andere Zwecke genutzt, um die Löcher im Haushalt zu stopfen und den Nothaushalt aufgrund der überbordenden Ausgaben für „Flüchtlinge“ abzuwenden.

Nun ist man aber gezwungen, die Mittel zweckgerecht zu verwenden, und darüber freuen sich raffgierige Wohnbaugesellschaften, wie z.B. die Deutsche Annington über alle Maßen!

Mohammed aus Syrien sucht dringend eine Wohnung

Seinen Namen könne er ja nun nicht ändern, sagt Mohammed. Bei Bonns Wohnungseigentümern habe der Name des Propheten keinen vorteilhaften Ruf, glaubt er, ebenso wie andere arabische oder afrikanische Namen.

(Es gab auch mal einen Schüler von der Fahd-Akademie, der „Dschihad“ hieß und sich diskriminiert fühlte, weil er keine Lehrstelle fand. Schließlich erbarmte sich seiner aber doch ein Arbeitgeber).

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2015 kam Mohammed Almaskahati aus Damaskus nach Bonn. Seit dem 30. Januar hat der 30-jährige Bauzeichner eine Anerkennung als Bürgerkriegsflüchtling. Wie den meisten seiner Landsleute wurde ihm subsidiärer Schutz für ein Jahr gewährt. Damit muss die Stadt ihn nicht länger in einer Flüchtlingsunterkunft unterbringen. Das Jobcenter würde ihm stattdessen eine Wohnung bezahlen – genau wie anderen Singles bis zu 487 Euro pro Monat plus Heizkosten, bis er sein eigenes Geld verdient. Eine Bleibe sucht der Syrer bislang vergebens, trotz der Hilfe seiner jungen, hübschen, blonden „Mentorin“ Iris Bressler im schwarzen Spitzen-T-Shirt mit tiefem Ausschnitt.

Mohammed sieht aus wie ein smarter Geschäftsmann, weißes Hemd, gepflegtes Äußeres. Wahrscheinlich hat er von der Initiative „Good Godesberg“ die entsprechende Kleidung bekommen, als diese seinerzeit „Business-Kleidung für Flüchtlinge“ suchte. 1.500 Anfragen habe er seit letztem Herbst verschickt. Meistens sei gar keine Antwort gekommen. Ines suchte für ihn über die Initiative „Save me“ der gemeinnützigen Flüchtlingshilfe. Sie meldete sich unter eigenem Namen bei Maklern und Vermietern. So konnte Mohammed 35 Wohnungen in und in der Umgebung  Bonns besichtigen. Eine Zusage bekam er nirgends. Die Nachfrage sei einfach zu groß, wurde ihm gesagt. Bis heute wohnt er daher mit einem Afrikaner zusammen in einem Flüchtlingsheim. „Wie soll ich mich da integrieren?“ fragt er in fehlerfreiem Deutsch.

983 Neu-Siedlern gelang von Anfang 2016 bis Mitte 2017 der Umzug in eigene vier Wände. So wohnen z.B. in der Seufertstraße in Bad Godesberg in mehreren einfachen Häusern (die jetzt abgerissen werden) einer Wohnbaugesellschaft, viele dunkelhäutige „Flüchtlinge“. Ich fragte einen: „Deutscheland gutt?“, und er antwortete strahlend: „Deutscheland gutt!“ Meine Frage an die Leiterin des nahegelegenen Flüchtlings- (jetzt Abschiebe) Heims, ob diese Flüchtlinge alle anerkannt seien, beantwortete die Dame so: „Das handhaben wir individuell!“

Trotzdem suchen immer noch 1.000 Flutlinge ein Heim im einstmals schönen Bonn. Das ist großer Mist, denn man kann sie nicht woandershin abschieben: Mit dem eingeschränkten Aufenthaltstitel dürfen sie die Stadt nur mit Zustimmung verlassen und können so nicht auf andere Kommunen ausweichen, wo man sie doch schon so freudig zusätzlich zu den vorhandenen Goldstücken erwarten würde, da einige von ihnen häufig temperamentvoll für „Stimmung“ (Messerstechereien, Prügeleien, Drogenhandel, Frauen sexuell belästigen usw.) sorgen. Zudem kamen 70 Prozent als Alleinstehende, die „Apartments“ suchen, und die gibt es schon nicht für Studenten und die 50 Prozent anderen Singles, die in Bonn leben und partout keinen Platz für die Neubürger machen und unter die Brücke ziehen wollen, da dort schon die deutschen Obdachlosen wohnen.

Problem, Probleme, Probleme

Fehlende Sprachkenntnisse, Vorurteile, Unklarheit bezüglich Aufenthaltstitel, Unsicherheit bei Mietzahlungen, unverständliche Formalitäten: ein kaum zu durchbrechender „Teufelskreis“!

Die Zahlung der Mieten direkt an die Vermieter hat man vor einiger Zeit abgeschafft. Asylbewerber seien dadurch aber oft „überfordert“, sagt Frau Müller de Ossio von der Flüchtlingshilfe und will damit vornehm ausdrücken: Die Flüchtlinge verjubeln das Mietgeld und die Vermieter gucken in die Röhre. „Wir raten zu einer Abtretungserklärung.“ Fachanwalt Markus Gelderblom sagt: „Es ist wohl ohne Weiteres nachvollziehbar, dass neu angekommene Flüchtlinge als direkte Mieter nicht in Betracht kommen.“ Selbst eine Abtretung der Mietzuschüsse sichern diese nicht. „Der Mieter kann jederzeit erzwingen, dass öffentliche Leistungen zunächst an ihn ausgezahlt werden.“

Erschwerend hinzukommt, dass der VIP-Flüchtling nicht in Gegenden mit hohem Ausländeranteil und schlechtem Ruf wie Tannenbusch oder Godesberg wohnen möchte, sondern unter Deutschen.

Gemeine Makler nutzen die Verzweiflung der Wohnungssuchenden aus

Wenn sich die Suchenden einem illegalen Schwarzmakler anvertrauen, dann werden sie schamlos ausgenutzt: Bis zu 1.500 Euro müssen sie an die Ausbeuter zahlen, die als clevere Geschäftsleute häufig selbst aus dem „Kulturraum“ der Geflüchteten stammen. Die Vermittlungsgebühren müssen die Flüchtlinge dann mühsam abstottern. Um an zusätzliches Geld zu kommen, gibt es eine ganze Reihe Möglichkeiten, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte. Jedenfalls liest man täglich von Überfällen von Tätern mit afrikanischem Aussehen, mit arabischem oder ausländischem Akzent, und häufig werden auch eindeutige Fotos aus Überwachungskameras veröffentlicht.

Asyl-Mafia gibt Mohammed und seinen Kumpels einen guten Tipp

Mohammed hat immer noch keine Wohnung gefunden, aber seine Betreuerin rät ihm, doch praktischerweise gleich eine größere Wohnung zu mieten, wenn demnächst seine Familie nachzieht.

Wie sehen die Wünsche der wertvollen Zuwanderer aus?

Das Diakonische Werk und Schüler des Hardtberg-Gymnasiums befragten 50 Zuwanderer nach „ethnographischen Methoden“ (?) in einer Bonner Unterkunft nach ihren vordinglichen Zielen. Demnach steht der Wunsch nach einer eigenen Wohnung an erster Stelle (34). Die weiteren Bedürfnisse rangieren dahinter. Immerhin wünschen sich 22 der Befragten Arbeit. Ebenso viele wollten zunächst gutes Deutsch lernen (dazu gehört: „Du Nazi“, „Rassist“, „Geld her!“ „Wollen Sie meinen Penis lecken“ usw.). 18 wünschen sich deutsche Gesprächspartner, um ihre Sprachkenntnisse zu verbessern. Weitere Punkte wie Schule, Kindergarten, Studium und Kinobesuche stießen aber auf geringere Nachfrage. Resumée der Befragung: Die Bewohner der Unterkunft wollen sich gerne integrieren: Sie wollen eine Wohnung und Arbeit.

Massiver Familiennachzug löst alle Probleme

Derzeit leben in Bonn 70 Prozent Einzelflüchtlinge („junge Männer“, vorwiegend aus Nordafrika,) der Rest verteilt sich auf zwei- bis fünf und mehr Personen/ Familiengröße.

Sollte die Zuzugssperre für Familienangehörige anerkannter syrischer Bürgerkriegsflüchtlinge (im sog. subsidiären Schutz) im Frühjahr 2018 fallen, könnte sich der Wunsch nach der eigenen Wohnung bei vielen Personen noch erhöhen. „Das Wichtigste für Menschen mit traumatischen Erfahrungen ist eine geschützte Umgebung“, sagt die Bonner Psychotherapeutin Sabine Schwachula (!).

Fazit:

Dann hoffen wir, dass noch viele Millionen wertvoller Goldstücke und Allah-Anbeter  kommen, die unser Land in Hinsicht Einführung der Scharia zum Positiven verändern und ein zweites Wirtschaftswunder schaffen. Diesbezügliche Hinweise und Drohungen von Herrn Kenan Kolat finden Sie hier:

Für diese Zitate übernimmt die Redaktion keine Gewähr, sie können selbstverständlich auch rechtsradikale FakeNews sein.

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