Zu viel AfD im Fernsehen?

Foto: JouWatch
Ein ganz schlechter Verlierer (Foto: JouWatch)

Bekanntlich hat die AfD knapp 13 Prozent erhalten, obwohl die Medien, vor allen Dingen die öffentlich rechtlichen Staatsanstalten sich mächtig ins Zeug gelegt haben, um diese AfD fertig zu machen. Doch einigen schlechten Verlierern war das noch nicht genug. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Der Umgang der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender mit der AfD wird Thema im Fernsehrat des ZDF. Wie die „Heilbronner Stimme“ (Mittwoch) unter Berufung auf die ZDF-Fernsehratsvorsitzende Marlehn Thieme berichtet, wird ZDF-Intendant Thomas Bellut in der am Freitag anstehenden öffentlichen Plenarsitzung des Fernsehrates auch über die Berichterstattung des ZDF zur Bundestagswahl mündlich berichten. „Dabei wird er auch auf den Umgang mit der AfD im Programm eingehen“, teilte Thieme mit. Auch der CDU-Politiker Franz Josef Jung, ehemaliger Verteidigungsminister und Mitglied des Fernsehrates, bestätigte die anstehende Debatte über den Umgang mit der AfD: Er sagte der „Heilbronner Stimme“: „Wir werden über diese Frage bestimmt im nächsten Fernsehrat diskutieren.“

Unter anderem hatte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) ARD und ZDF dafür kritisiert, dass sie sich vor der Wahl viel zu sehr mit der AfD beschäftigt und ihr zu viel Sendezeit zugestanden hätten.

Was ist der Herrmann nur ein mieser Charakter. Nur, weil ihn die Wähler für die schlechte Politik, die er gemacht hat, bestraft haben, will er jetzt den Medien die Schuld geben. Pfui!

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.