Wie viel Fa(schismus) steckt in Antifa

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Man kennt es schon von der US-Wahl. Ergebnisse erkennt das linksradikale Lager nur an, wenn sie ins Weltbild passen. Wer anders denkt, muss weg. Notfalls mit Gewalt.

Von Volker Kleinophorst

Die Faschisten von der Antifa reißen sich am liebsten selbst die Maske runter. Und sprechen natürlich für ganz Deutschland, wenn nicht die ganze Welt.

Da stehen 1000 Leute und pöbeln vor dem AfD-Wahllokal „Ganz Berlin hasst die AfD“. Da fragt man sich schon, wieso dann nicht ein paar Leute mehr gekommen sind, als die staatlich alimentierten üblichen Verdächtigen. Gleiches gilt für alle anderen „spontanen“ Demonstrationen der „Freiheitskämpfer“.

Den bisherigen Höhepunkt schießt natürlich mal wieder das ehemalige Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ ab. Margarete Stokowski steigert sich in „Antifaschismus muss Alltag werden“ erst einmal in den Wahn, dass alle 87 Prozent, die nicht die AfD gewählt haben, die Antifa-Position teilen, die AfD von der Landkarte zu tilgen.

Wie das gehen soll: Mit „antifaschistischer Handarbeit.“ Mit anderen Worten mit Gewalt. Selbstermächtigt soll man sich mit „einem angemessen Betreuungsschlüssel“ um die Andersdenkenden kümmern.

Ist schon ein schönes Leben das Frau Stokowski hat. Agitieren, aufwiegeln und zur Gewalt aufrufen. Ohne Konsequenzen. Wenn ich dann lese, weswegen ein Akif Pirincci vor Gericht steht, während Frau Stokowski gut alimentiert ihre ebenso selbstgerechte wie faschistische Hetze verbreiten darf? Ja, wundert mich das? In Buntland mittlerweile leider nicht mehr.

Aber lassen wir Frau Stokowski doch einmal selbst zu Wort kommen, die in Bezug auf Rächts erkennt: „Manchmal muss man erst geduldig dechiffrieren, warum genau ihre Positionen menschenverachtend sind.“

Mit Stokowskis Aufruf zur Gewalt muss man sich bei ihr jedenfalls nicht so viel Mühe geben mit dem Dechiffrieren. Aus den Kommentaren zum Artikel:

„Als nicht AFD Wähler will ich auch nicht zur “ 87% Gruppe “ gehören. Sie tun ja gerade so, als wären da nur die Guten dabei und nicht auch 10% einer ehemaligen Mauermörderpartei.“

„Man muss der AfD nicht auf die Nerven gehen. Aber statt nachzudenken, den primitivsten Trieben nachgeben, während man der anderen Seite genau das vorwirft, das eint alle Extremisten.“

Der Satz, der Ignazio Silone zugeschrieben wird, kann mittlerweile täglich auf seinen Wahrheitsgehalt überprüft werden.

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen, „Ich bin der Faschismus“. Nein er wird sagen „Ich bin der Antifaschismus.“

Wenn Sie den Unsinn von Frau Stokowski lesen wollen: Hier.

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