„Nazi“-Gesinnung in Deutschland: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!

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Eva Herman käpmft weiter (Foto: Screenshot/Youtube)

Neues aus Absurdistan von Iris N. Masson

Warum ausgerechnet jetzt ein Beitrag zu einem Medienskandal, der zehn Jahre zurückliegt, da Johannes B. Kerner zwecks Quotenjagd die Tagesschau-Sprecherin Eva Herman aus seiner gleichnamigen Sendung „rhetorisierte“, dem Hohn und Spott der Öffentlichkeit zum Fraße vorwarf? Da sich eine Senta Berger in ihrer unrühmlichsten Rolle zur Nebenklägerin „aufschauspielte“ und drehbuchgemäß das Stichwort lieferte für den aus dem Sendezeitplan geratenen und von allen Eingeweihten der Talkrunde als „überfällig“ empfundenen Rausschmiss der ARD-Moderatorin?

Weil er aktueller ist denn je. Denn nicht nur während des Bundestagswahlkampfes, sondern viel mehr noch seither treibt man erneut die gleiche Sau durch´s Dorf – die, die wiederum angeblich „Nazi“-Kreide gefressen hat und von daher zu schlachten ist: die AFD. Da keift die gesamte Presse-Entourage unisono weil „gleichgeschaltet“ Zeter und Mordio – noch so ein von Herman vermeintlich dem Nationalsozialismus entlehnter und von daher tabuisierter Begriff. Wie sehr er zutrifft, beweisen die gleichlautenden Berichte der maßgeblichen Organe.

Da formiert sich die Politik-„Elite“ zu einem Tribunal der Selbstgerechten, um mit verzerrten und aus dem Zusammenhang gerissenen AFD-Zitaten in Endlosschleife die Bürger als Schöffen zu missbrauchen in einem Prozess, in dem das Urteil längst gefällt ist. Wer nur das Wort „Volk“ in den Mund und die deutsche Fahne in die Hand nimmt, wer nur eine Motivation zu Mutterschaft zur Verhinderung des demographischen Desasters oder die Stärkung der Familie anzuregen wagt wie seinerzeit Eva Herman und nun die Alternativen, kommt unter das Fallbeil „Nazi“.

Da erheben die Schlagworthysteriker in Richterroben sogar Einspruch gegen Hermans Verteidigung mit unwiderlegbaren wissenschaftlichen Indizien, man könne der drohenden „Verrohung der Gesellschaft“ begegnen mit Werten wie Liebe, „stärkerer Bindung der Kinder an die Mutter“, anstatt sie bereits als Säuglinge staatlichen Institutionen auszuliefern.

Und schon hat man die Arschkarte gezogen und die Gegner den Knüppel aus dem Sack: „Nazi“. Herman propagiere die „NS-Familienpolitik“. Dazu zählt alles, was nach Glück innerhalb der Familie mit Kindern stinkt – anstelle der von der Pädophilen-Lobby-Partei „Pro Familia“ genderisierenden Sexualerziehung, innerhalb derer Kinder am nackten Anus ihrer Spielgefährten beziehungsweise per „Anfurzen“ deren Geschlecht erschnüffeln sollen. Selbst der Kinderschutzbund sitzt mit im Boot „humaner Sexualität“ und „kindlicher sexueller Selbstbestimmung“. Abweichung von dieser Perversität, die auch Sex zwischen Erwachsenen und Kindern rechtfertigt, wird mit Nazi-Parolen in Zusammenhang gebracht

Wer es wagt, ins Hoheitsgebiet der Deutung von historischen, gesellschaftlichen und politischen Zusammenhängen der öffentlich-rechtlichen TV-Zuchtanstalten einzudringen, also in den „Schwarzen Kanal“ der Politik, auf deren Sendern wiederum Nazi-Dokumentationen rauf und runter und Tag und Nacht den pathologischen Schuldkult der Deutschen pflegen, über dem braut sich ein moralisches Unwetter zusammen. So donnerschwafelte denn auch seinerzeit ein bekannter Berliner Historiker abseits der Runde irgendwas von „nationalsozialistischer“, von einer von der Herman propagierten „Rassenzucht und Rassenvernichtung“ sowie ihrer Befürwortung der „Erniedrigung von Frauen zu Muttertieren“.

Zurück zur Gegenwart: Dies … und die Gefahr „deutscher Inzucht“ kann laut unserem Finanzminister nur verhindert werden mit der Flutung dieses Landes mit frischem, mit muslimischem Blut aus allen arabischen und afrikanischen Ländern – bereinigt von „deutschvölkischen“ Genen à la AFD oder Pegida. Aha!

Besagtes Tribunal ignoriert, dass es sich nicht nur des Erbes des Dritten Reiches bedient hinsichtlich seiner Nutzung von dessen „Autobahnen“ (ein weiteres „Herman’sches“ Reizwort, das die Adern aller politisch „Korrekten“ anschwellen ließ). Besagtes Tribunal weiß offensichtlich nicht einmal um dessen soziale Regelungen wie „Krankenversicherung für Rentner“, „Kindergeld“ oder „Ehegattensplitting“.

Es hat auch dessen Meinungs- und Denkverbot, dessen gnadenlose Ausschnüffelung – die öffentlich geforderte maaslose Denunziation von Kritikern samt deren beruflicher, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Ausschaltung eingesackt. Es pflegt den Gesinnungsterror des Dritten Reiches, dessen „An-die-Wand-Stellen“ von „Weiße-Rose-Kämpfern“. Zu denen Eva Herman zählt, die der SPIEGEL seinerzeit als „Märtyrerin“ all jener darzustellen suchte, die überzeugt davon seien, es gäbe in diesem Land kein Recht auf freie Rede. Womit sie Recht hatte!

Eva Herman ist mitnichten eine Märtyrerin. Vielmehr setzte sie heldenhaft DEN Meilenstein, über den selbst der tiefschlafende Michel inzwischen stolpert – und erwacht, wie sich an dem Erfolg der AFD zeigt. Und wenn sich besagtes Tribunal glaubwürdig von den Nazis distanzieren will, muss es wissen: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!

https://www.youtube.com/watch?v=88ksbNMxK64

Quellen:
https://www.welt.de/…/Pro-Familia-steckt-tief-im-Paedophili…
http://www.familien-schutz.de/…/schamverletzende-aufklaeru…/
https://opposition24.com/vorschlag-erntet-kritik-ges…/168319

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