In den westdeutschen No-Go-Areas wurde AfD gewählt!

Symbolfoto: JouWatch)
In den No-Go-Areas ist so manch einer AfD-Fan (Symbolfoto: JouWatch)

Während die links-liberalen Journalisten einmal mehr ihre arrogante Abneigung gegen Ostdeutsche ausleben, ergibt eine tiefere Analyse der Wahlergebnisse ein differenzierteres Bild. Dort, wo in Westdeutschland Deutsche und ein prekäres Migrantenmilieu aufeinandertreffen, eilt die AfD von einem Wahlerfolg zum Nächsten.

Stefan Schubert

Obwohl ein linkes Weltbild nach dem Nächsten in sich zusammenbricht, sind die Realitätsverweigerer des Mainstreams mit einer Wahlerklärung schnell bei der Hand. »Die AfD ist in Ostdeutschland zur zweitgrößten politischen Kraft geworden, weil ostdeutsche Männer rassistisch sind«. So oder so ähnlich ist es aktuell überall zu hören und zu lesen, dass diese Argumentation selbst zutiefst rassistisch ist – geschenkt.

»Der Osten ist zu weiß«

Aus der linksradikalen Szene melden sich sogleich Vordenker zu Wort, die zwar eine aberwitzige Begründung für die Wahlerfolge der AfD im Osten liefern, aber durch die gleichgesinnten Genossen in den Redaktionsstuben trotzdem millionenfach weiterverbreitet wird. Der Osten ist zu weiß, wie es die Vorsitzende der umstrittenen Amadeu-Antonio-Stiftung, Annetta Kahane, allen Ernstes formulierte. Wörtlich hat die ehemalige Stasi-Zuträgerin schon 2015 behauptet, es sei »die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende …, dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb.«

Nach dieser Argumentation müsste man den Osten, mit einer Flutung von Ausländern und Asylbewerbern, zu einer harmonischen Multi-Kulti-Gesellschaft zwingen.

Wie zuvor in Westdeutschland praktiziert wurde, ist man als Betroffener geneigt, anzufügen.

Doch während die Parallelwelt von Berlin Mitte sich fortlaufend die Diäten und feudalen Pensionsansprüche selbst erhöht, kämpfen die Bürger in Stadtteilen mit einem hohen Ausländeranteil mit existenziellen Problemen: Kriminalität, Gewalt auf den Straßen, Messerstechereien, Sexattacken, Einbrüche, Angst die eigenen vier Wände zu verlassen, Angst bei Dunkelheit unterwegs sein zu müssen, Angst davor den öffentlichen Nahverkehr benutzen zu müssen, Angst in Kämpfe rivalisierender arabischer Clans zu geraten. Dazu findet eine Vermüllung der Nachbarschaft statt und durch die Osterweiterung der EU, ziehen ganze Roma-Sippen in westdeutsche Städte, stecken sich Sozialleistungen ein und verwandeln in kürzester Zeit die Häuser in die berüchtigten Schrottimmobilien. Natürlich nicht alle, aber genügend, um flächendeckend ehemals lebendige Stadtteile in No-Go-Areas zu verwandeln. Die genauen Hintergründe zu diesem Staatsversagen können Sie in meinem aktuellen Buch, »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«, nachlesen.

Nach Argumentation des linken Mainstreams müsste ja eigentlich in diesen Stadtteilen, wegen dem hohen Ausländeranteil, alles bestens sein. Die abgewählte SPD-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, versteifte sich sogar in der Behauptung, »Es gibt keine No-Go-Areas in NRW«.

Wem sollen die betroffenen Bürger also ihre Stimme geben?

Geradezu jede Partei unterstützt die merkelsche Flüchtlingspolitik. Und obwohl der Islamische Staat weitestgehend militärisch besiegt ist, droht nach der Bundestagswahl ein gigantischer Familiennachzug anzulaufen, der diese Stadtteile dann vollends zu überrollen droht. Seit dem Wahlsonntag weiß es ganz Deutschland, in Stadtteilen mit einem hohen Ausländeranteil und in den No-Go-Areas Westdeutschland wurde die AfD gewählt.

Der »böse Ossi« bekommt jetzt Konkurrenz vom »bösen Wessi«

In Duisburg-Marxloh, Deutschlands bekanntester No-Go-Area, erhielt die Alternative für Deutschland 30 Prozent. Im Stimmbezirk Obermarxloh holte die AfD 30,4 Prozent, die CDU erreichte nur magere 13,8 Prozent und die Grünen 2,37 Prozent.

In Duisburg-Neumühl, in der bis vor kurzem die Landesasylunterkunft angesiedelt war, erreichte die AfD 21,1 Prozent, was im Übrigen ziemlich genau dem Ausländeranteil des Stadtteils von 21,3 Prozent entspricht.

Die nächste Stadt im Revier, Gelsenkirchen, hier verlor die SPD 10,5 Prozent, wogegen die AfD um 12,3 Prozent zulegte und auf 17 Prozent kam. In Schalke-Ost schmierte die SPD um 13,4 Prozent ab, während die AfD 18,8 Prozent holte und damit die CDU auf den dritten Platz mit nur 17,4 Prozent deklassierte.

Auch in den Gelsenkirchenern Stadteilen Hassel-Nord, Erle-Süd, Ückendorf-Nord und Bismarck-West wurde die AfD, vor der CDU, zur zweitstärksten politischen Kraft. Die Ergebnisse der AfD in diesen Stadtteilen liegen zwischen 21,5 bis 19,9 Prozent.

In Essen, der nächsten Stadt im Ruhrgebiet, deren nördliche Stadtteile eine Reihe von No-Go-Areas aufweisen, holte der sympathische, ehemalige SPD-Mann Guido Reil, 24 Prozent für die AfD.

Stadtteile mit hohen Ausländeranteil und großen Flüchtlingsunterkünften wählten AfD

Nach der Analyse dieser Ergebnisse wirkt das Eindreschen auf den »bösen, rechten Ossi« doch reichlich deplatziert.

Dabei ist diese Entwicklung nicht auf NRW beschränkt. Der Hamburger Stadtteil Billbrook ist mit einem Migrantenanteil von 85 Prozent der ausländerreichste Stadtteil der Hansestadt. Hier wählten 27,6 Prozent die Alternative für Deutschland. In Hamburg-Neuallermöhle ein ähnliches Bild: Migrantenanteil 65 Prozent, Wahlergebnis der AfD 18,8 Prozent.

Im Heidelberger Stadtteil Emmertsgrund herrscht ein identisches Bild: Ausländeranteil 20 Prozent, hohe Kriminalität, Wahlergebnis der AfD 20,52 Prozent.

Im Freiburger Stadtteil Landwasser setzt es sich fort: Hoher Ausländeranteil und zudem Standort einer großen Flüchtlingsunterkunft, macht im Ergebnis 22,2 Prozent für die AfD.

In den Nürnberger Stadteilen, die mit einem hohen Ausländeranteil ebenso wie mit einer starken Kriminalitätsbelastung zu kämpfen haben, setzt sich der Trend fort: Langwasser-Südost 21,15 Prozent für die AfD, Langwasser-Nordwest 19,75 Prozent und Langwasser-Nordost 18,4 Prozent.

Nicht nur das ehemalige beschauliche Stadtbild der Domstadt Bamberg hat sich seit der Flüchtlingskrise negativ verändert. Einheimische bringen die gestiegene Kriminalität mit der örtlichen Erstaufnahmerichtung in Verbindung. So haben sich im Stadtteil Gereuth längst Straßenzüge entwickelt, die an die No-Go-Areas im Ruhrgebiert erinnern. Die AfD holte hier 28 Prozent und ließ die CSU hinter sich.

Und als letztes schauen wir auf das niederbayerische Deggendorf, wo die AFD mit 19,2 Prozent bayernweit das beste Ergebnis erzielte. Und auch hier gibt es Probleme mit der dortigen Erstaufnahmerichtung, im direkt daneben befindlichen Wahllokal »Grundschule St. Martin«, erzielte die AfD 31,46 Prozent und deklassierte die CSU, die nur auf 24,41 Prozent kam.

In den westdeutschen Metropolen brodelt es

Wenn man die Wahl nach den Abstimmungen in den westdeutschen Stadtteilen analysiert, die am schwersten unter der Masseneinwanderung und der Kriminalität zu leiden haben, kommt man zu einem eindeutigen Fazit. In den westdeutschen Metropolen brodelt es.

Das Maß für viele Bürger ist nicht nur voll, sondern längst überschritten. Mit jedem weiteren islamischen Terroranschlag eines (abgelehnten) Asylbewerbers, mit jeder brutalen Vergewaltigung, mit jeder Ausbreitung von No-Go-Areas wird sich diese Stimmung in der Bevölkerung weiter verstärken. Diese Wahl war nichts geringeres als eine Volksabstimmung gegen den Asylwahnsinn der Berliner Parteien. Doch, wie die Tage nach der Wahl gezeigt haben, haben weder Politik noch die Journalisten den Hilferuf der Bürger vernommen.

Die AfD erreichte trotz einer beispiellosen Medienkampagne gegen sie Werte von über 30 Prozent, wohlgemerkt auch in Westdeutschland.

Im Land brodelt es bereits spürbar, doch der Familiennachzug von Hunderttausenden Arabern soll durchgezogen werden, gegen den Willen eines großen Teils der Bevölkerung. Deutschland stehen stürmische und unsichere Zeiten bevor.

Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«

Hier kann man das Buch erwerben:

https://www.amazon.de/dp/3864453992/ref=la_B0045BAO0G_1_8?s=books&ie=UTF8&qid=1481978570&sr=1-8

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.