IB kapert „sozial-kulturelles Flüchtlingsboot“

(Bild: IB)
IB kapert den als Kunstwerk getarnten Schuldkomplex (Bild: IB)

Aktivisten der Identitäre Bewegung Dresden hissten am vergangenen Mittwoch Banner auf dem Flüchtlingsboot „Al-hadj Djumaa“, das den Dresdnern als  „sozial-kulturellen Projekt zu Flucht und Migration“ auf die Augen gedrückt wurde. Mit Video.

Im Rahmen des Kunstprojektes „Mit Sicherheit gut ankommen“, ein sozial-kulturelles Schiffsprojekt zu Flucht und Migration der Stiftung „Outlaw“, durften sich seit 2015 schon einige Städte über das „Flüchtsboot“ freuen, das ein dänischer Künstler mit 70 lebensgroßen Kupferfiguren, die schwarzafrikanische Immigranten darstellen sollen, bestückte um so auf die „Situation der Flüchtlinge“ aufmerksam zu machen (JouWatch berichtete).

Indoktrination von Schüler durch Asyllobbyisten

Bis Freitag lag das „Flüchtlingsboot Al-hadj Djumaa“, von Polizei und Sicherheitsdienst bewacht, im Neustädter Hafen und konnte dort von den Dresdnern bestaunt werden. Nach einem Bericht der Sächsischen Zeitung (SZ) zu urteilen, habe man sich dem Besucheransturm kaum erwehren können. Neben der allgemeinen Besucherflut sei zum Beispiel für eine Schulklasse ein Planspiel auf dem Schiff organisiert worden, bei dem die Kinder die Rolle der „Flüchtlinge“ einnehmen mussten und zu entscheiden hatten, was sie von Zuhause mitnehmen und was sie zurücklassen wollen.

Wird die Vereinnahmung von Kindern durch linkspolitische „No-Border-No-Nation“ – Aktivisten noch lobend erwähnt, so verliert die SZ zur Protestaktion der Identitären Bewegung (IB) Dresden gerade einmal einen Halbsatz, indem nicht einmal im Ansatz korrekt erklärt wurde, um was es den patriotischen Aktivisten geht.

Als Kunstwerk getarnten Schuldkomplex

Diese hatten am vergangenen Mittwoch auf dem „Flüchtlingsboot“ ein Banner mit den Aufschriften „Invade Europe“, We will make your country home“ und „Embrace human trafficking“ auf dem Kunstwerk „Al-hadj Djumaa“. Dies seien die Botschaften, mit denen die politische Outlawstiftung und die namhaften Schlepper-NGOs hausieren gehen.

„Natürlich tun sie dies nicht offen für jedermann sichtbar. Sie verdecken ihre Verratsabsicht unter dem Anschein von entgrenzter Liebe zum Menschen“, so die IB.

Die letzte Station des, als Kunstwerk getarnten Schuldkomplexes, ist Ende des Monats dann in Berlin – just zum „Tag des Flüchtlings“. (SB)

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