Prozess: Studentin von zwei Männern auf Tischtennisplatte vergewaltigt

Symbolbild: Christian; Tischtennisplatte; CC BY-NC 2.0; siehe Link
Auf einer Tischtennisplatte vergewaltigt (Symbolbild: Christian; Tischtennisplatte; CC BY-NC 2.0; siehe Link)

Köln – Burak G. (22) und Ismet E. (20) hatten die 25-jährige Studentin auf ihrem Nachhauseweg überfallen und sie in einem auf einer Tischtennisplatte vergewaltigt. Die Täter wurden zu Gefängnisstrafen verurteilt, dem traumatisieren Opfer wurde Schmerzensgeld zugestanden.

Auf einer Tischtennisplatte vergewaltigt (Symbolbild: Christian; Tischtennisplatte; CC BY-NC 2.0; siehe Link)

Die 25-jährige Studentin wurde auf ihrem Nachhauseweg von einer Disko von den beiden Männern Burak G. (22) und Ismet E. (20) überfallen und im Hansapark auf einer Tischtennisplatte vergewaltigt. Ismet E. hielt die junge Frau fest, während Burak G. den Geschlechtsverkehr ausübte. E. habe danach noch den Oralverkehr erzwingen wollen, doch da habe sich das Opfer vehement gewehrt.

„Hahaha, krass. Wenn die uns erwischen, ich kenn dich nicht.“

DNA-Spuren haben schlussendlich zu den beiden Angeklagten geführt, die nun am Montag vom Kölner Landgericht verurteilt wurden. Aus dem polizeilich gesicherten Handy-Chatverlauf sei ersichtlich, dass die beiden, nachdem die Presse über die Tat berichtete, dort witzelten: „Hahaha, krass. Wenn die uns erwischen, ich kenn dich nicht.“

Das Kölner Landgericht verteilte Burak G. zu viereinhalb Jahre Gefängnis, für seinen Komplizen, Ismet E., der auch wegen eines zweiten, nicht bewiesenen Vergewaltigungsfalls angeklagt war, wurden dreieinhalb Jahre festgelegt, so der Express. Darüber hinaus müssen die Vergewaltiger 10.000 Euro Schmerzensgeld an das Opfer bezahlen, das mutmaßlich ihr Leben lang unter den Geschehnissen wird leiden müssen. (SB)

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